PW Camp 30 Kanada

  • Hi,


    habe bei meinen Unterlagen einen zeitgenössischen Bericht aus dem Jahr 1943 gefunden. Schreibmaschine, 4 Seiten auf dünnem Durchschlagpapier über Gefangenenunterbringung in Kanada.


    Ich dachte ich übergebe das hier mal der Allgemeinheit. Weitere Umstände zu dem Papier sind mir leider nicht bekannt.
    Greetz
    Sinclair


    Camp 30 Ottawa / Canada
    Camp 30 liegt ganz in der Nähe des kleinen Ortes Bowville (oder ähnlich), welches wiederum in der Nähe Torontos am Ontario-See liegt. Das Klima entspricht ungefähr dem von Florenz, ist also gemäßigt und im Winter meist nicht unter 15 Grad.


    Das Lager war ehemals eine Schule für schwer erziehbare Kinder, und da dieses Internat war, besteht es aus vielen kleineren Gebäuden, während z.B. ein anderes Offizierslager aus einem einzigen Gebäude, einem ehemaligen Lungensanatorium besteht. Die Insassen des Camp 30 sind aber besonders zufrieden mit den vielen Gebäuden, denn so kommt es öfter vor, daß sich die Insassen längere Zeit nicht sehen, und das ist auf die Länge ihrer Gefangenschaft gesehen sehr angenehm. Die Höchstzahl der gefangenen Offiziere beträgt ca. 500 Mann, dazu kommen 120 Mannschaften. Geleitet wird daß Lager von Generalleutnant Schmidt, scheinbar einem sehr energischen und geeigneten Führer mit viel menschlichem Wissen und Verständnis, sodaß immer ein anständiger Ton herrscht und kleine unvermeidliche Reibereien schnell beseitigt werden. Disziplin ist der Hauptgrundsatz. So teilen sich die Offiziere teilweise in kleinere Gruppen auf, wie Theater, Musiker, Tierpfleger, Nachrichten- und Zeitungswesen etc.etc. Die Mannschaften kommen hauptsächlich fürs Kochen und Schneidern und sonstige handwerkliche Sachen auf, sofern nicht die Offiziere selbst Bastler sind. Diejenigen Offiziere, die am Tag nicht gerade mit Proben oder Unterricht beschäftigt sind, werden immer jeweils zu 50 Mann zur Bestellung der Farm abkommandiert, arbeiten muß dort jeder einmal und es wird sehr darauf gehalten, daß alle gleich viel dabei sind, sonst wird "durch die Blume" darauf aufmerksam gemacht. Diese Farm gehörte ehemals au der Schule, lag dann einige Zeit unbenutzt, bis das Lager die Regierung bat, sie bearbeiten zu können, und die Regierung gab es mit Freuden zu. So zahlte das Lager von seinem 1000 Dollar Vermögen seine Pacht davon, bis eines Tages die Regierung auf das Gesetz aufmerksam wurde, daß Menschen, die 5 Jahre lang ein Landt bewirtschaftet haben, zu kanadischen Staatsbürgern erklärt werden, und da das für Gefangene nicht gut möglich war, zahlte die Regierung die Pachtsumme von 3 Jahren schleunigst wieder zurück, und nun hat das Lager die Farm umsonst. Was sie dort alles anbauen, habe ich auf der beiliegenden Zeichnung vermerkt, es wird also wöchentlich ein Schwein geschlachtet und das übrige Getier wird auch nach und nach verspeist. Zum Eierlegen kommen die Hühner meist nicht; das Lager braucht sie auch nicht, da sie genug aus dem Land bekommen. Das Obst der Farm wird faat nur zum Kochen verwendet, es ist nicht allzu viel, dafür bekommen sie aber aus dem Land so reichlich Eßobst zu kaufen, daß sie übergenug haben. Überhaupt sind sowohl die Schweine als auch das andere Getier zusätzliche Nahrung, denn die eigentliche Verpflegung ist gut und reichlich, mit der andere Lager auskommen müssen und auch gut auskommen. Grünzeug ziehen sich dazu noch eine ganze Reihe Offiziere selbst in den kleinen Schrebergärten.


    Die Wohnjäuser die inmitten schönster Grünanlagen, mit Blumen, Büschen und Bäumen liegen, haben sich die Offiziere selbst vollständig eingerichtet. Es waren anfangs nur ganz große Schlafsäle da, und da haben sie lauter Wände gezogen, sodaß sie jetzt nur noch Räume zu 6 - höchstens 8 Mann haben. Alle sind wunderbar tapeziert, Vorhänge an den Fenstern, die Feldbetten zu Couchen und Klappbetten umgearbeitet und sondtiger Komfort aus den erlesensten Hölzern. Unterricht wird in den Sprachen engl., franz., ital., spanisch, russisch, japanisch und jetzt auch noch in schwedisch gegeben, ferner in vielen wissenschaftlichen Fächern, wie Medizin, Jura, Ingenieur und vor allem Basteln. Da haben sie sich z.B. die schönsten großen Segelflugzeugmodelle mit richtigem Benzinmotor gebaut, die mit richtiger Einstellung losfliegen und auch wieder zurückkehren. - Natürlich kann auch das Abitur nachgemacht werden und das Dolmetscherexamen ist etwas sehr Begehrtes. In der Freizeit wird morgens und nachmittags in Begleitung eines unbewaffneten kanadischen Offiziers ein zweistündiger Sparziergang gemacht, im Sommer oft zum Ontariosee, wo gerne gebadet wird. Erstes Antreten ist morgens um 8 Uhr und zwar zur Zählung durch wiederum einen Kanadier, 23 Uhr ist "Licht aus". Die kanadische Regierung hat große Furcht vor der Flucht deutscher Gefangener, denn sie trauen dem Deutschen scheinbar enorm viel zu. Deshalb wird auch kein deutscher Gefangener zur Arbeit im Lande herangeholt, die müßten sonst für jeden Gefangenen einen Wachposten haben, und das kann man sich nicht leisten, obwohl Arbeitermangel sehr groß ist. Jetzt werden vielfach Italiener dafür herübergeholt, dieser großen Furcht wegen ist in jedem deutschen Gefangenenlager eine Organisation, die immer wieder eine Flucht organisiert, an der manchmal einer, manchmal mehrere beteiligt sind. Die notwendigen Ausrüstungen verfertigt das Lager selbst. Puppen vertreten oft bei der Zählung den Geflohenen, sodaß es meist erst nach 12-24 Stunden herauskommt, dann wird die gesamte Polizei und alles Militär und sonstige Behörden in Alarmzustand versetzt solange, bis sie die Flüchtlinge wieder haben, was natürlich immer der Fall ist, aber manchmal dauert es wochenlang und dann ist immer nur die Höchststrafe 28 Tage Arrest, welcher im Lager abgesessen wird und daher nichts allzu schlimm ist, denn die anderweitige Versorgung durch die Kameraden ist so glänzend organisiert, sodaß diese Fluchtversuche weiter keine erheblichen Folgen haben, nur daß eben der "armen" Regierung der Atem schier vergeht. Die Handfesslungsaffäre vom 12. Oktober bis 12. Dezember 1942 hatte einen ganz ähnlichen Charakter. Nach Ankündigung der Fesselung wurden die Heeres-Offiziere unter dem Dach verborgen, die Häuser verbarrikadiert und dann nahmen Marine und Luftwaffe die Schlacht gegen die Kanadier auf, indem sie 2 Tage lang mit Steinen, Blumentöpfen, Tassen und Knüppeln bombardierten, bis sie schließlich nichts hatten. Die Fesselung fand dann 3 x täglich 2 Stunden statt, d.h. kaum hatten die Kanadier das Lager verlassen, wurden mit selbstgefeilten Schlüsseln die Fesseln solange entfernt, bis wieder die Kanadier kamen, um die Fesseln zu entfernen. Also im Ganzen gesehen ein Witz. Übrigens hatte sich einmal in einem Mannschaftslager ein Mann sein Kinn operativ verändern lassen und hielt sich aus dem Grunde 5 Monate im Winter im Lager versteckt. Ganz Kanada suchte in großer Aufregung 3 Monate, bis man ihn durch einen blöden Zufall doch im Lager fand, und somit sein Fluchtversuch, für den Sommer vorgesehen, nicht gelang.


    Die Vergnügungen bestehen aus 2 x wöchentlich Kino, die Filme leiht das Lager selbst von Verleihfirmen. Einmal im Monat Theater, ein ehemaliger Schauspieler von ca. 4o Jahren hat es unter sich. Dekoration, Kostüme etc. wird selbst gefertigt, Scheinwerfer und sonstige Beleuchtung haben Sie sich gekauft, wie sie sich alles nach großen Katalogen in Toronto kaufen, die Bühnestücke werden möglichst so ausgesucht, dass wenig Frauen darin vorkommen. Begreiflich! Dann gibt es ein Philharmonieorchester von 50 Mann, ein kleines Orchester von 30 Mann, eine große Tanzkapelle von 24 Mann und eine kleine Tanzkapelle, genannt die „13 Raben“. So finden enorme Konzerte sowie Garten- und Turnfeste statt. Die reichlich mit Musik unterstrichen werden. Die Ausstattung der Kapellen ist friedensmäßig und pompös. Die wöchentliche Lagerzeitung bringt alles wissenswerte hauptsächlicher aber aus der Heimat, so möchten die Gefangenen viel Post und lange Briefe mit möglichst viel Beschreibungen über kulturelle Ereignisse in Stadt und Land, Politik ist nicht notwendig, da sie bis ins kleinste genau orientiert sind, einerseits durch die franz. Zeitungen, die dort die kanadische Bevölkerung liest und andererseits - ja, als ich mich nach Schwarzhören erkundigte, sagte der Leutnant, daß er darüber nicht sprechen könne, also schweigen auch wir! Schicken von Lebensmitteln ist also nicht so schrecklich notwendig, sehr sehr gerne aber sind Illustrierte gesehen, die als Pack material oder sonstwie ins Paket geschmuggelt höchste Begeisterung finden. Die Pakete gehen direkt ins Lager und werden dort in Gegenwart von 8 deutschen Gefangenen von einem Kanadier kontrolliert, wobei natürlich alles Wichtige, was er beschlagnahmt, sehr schnell und gewandt wieder geklaut wird. Ein Schaden entsteht durch Unerlaubtes keinem Gefangenen, höchstens, daß er seinen Verwandten einen Zettel mit Vorschriften schicken muß. Kuchen werden nicht durchschnitten! Die Versorgung durch Amerika war damals so phantastisch, daß sie bald ein Vorratslager an Bekleidung für 200 Mann hatten, jetzt ist nicht nur damit Schluß, sondern auch der größte Luxus, wie Torten mit Schlagsahne und Bohnenkaffee ist seit einem Jahr vorüber, da sich auch in Amerika Gott sei Dank der Krieg erheblich bemerkbar macht. Im vorigen Jahr konnten sie noch das ganze Lager mit Skiern ausstatten, heute ginge das längst nicht mehr. Es wird alles rationiert und Streiks sind groß geschrieben. Alles notiert das Lager sorgfältig ---- leichte Krankheiten werden im Lager abgemacht, schwere in Toronto, wo die Pflege ausgezeichnet ist. Rasierklingen sind allergrößte Rarität, wenn möglich einfach am Brief angeheftet schicken. Pinsel sind auch selten, werden aber nicht so viel gebraucht. Bücher kann man sich in Paketen schicken, natürlich möglichst nicht obenauf. Auf diese Weise ist selbst "Mein Kampf", Rosenberg’s Mythos und ähnliches in der Lagerbibliothek zu erhalten.



    Abschrift einer Mitteilung vom D.R.K. Berlin vom 8.10.1943.


    Es ist hier bekannt, daß alle Insassen des Lagers 40 in das neue Lager 44 verlegt worden sind. Der Delegierte des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz hat über dieses Lager einen günstigen Bericht erstattet. Es enthält Steingebäude, in denen früher ein Internat untergebracht war. Die Zimmer sind gut ausgestattet und eignen sich besonders für die Unterbringung einer Anzahl von Offizieren. Das Lager besitzt Spiel- und Sportplätze, eine Turnhalle, einen größeren Gemeinschaftsraum und eine große Bücherei. Die Gebäude sind mit Zentralheizung versehen. Über die Lage des Lagers sind keine Angaben gemacht.

    Mehr sein als scheinen. (Helmuth Graf v. Moltke 1800-1891)

  • Hallo Sinclair,
    vielen Dank für die Einstellung dieses Berichtes, sehr interessant.
    Darf ich Sie Fragen inwieweit Sie noch über weitere Berichte über POW Lager in Canada verfügen. Vielleicht Camp 101 oder Camp 133.


    Mit freundlichem Gruß.
    Manfred

  • Sorry,
    ist ein Einzelstück und "Zufallsfund". Da kann ich weiter nichts beitragen.
    Dennoch weiter viel Spaß (und Glück) beim Forschen.


    Greetz
    Sinclair

    Mehr sein als scheinen. (Helmuth Graf v. Moltke 1800-1891)

  • Hello Sinclair,
    no sorry, es war ein Versuch.
    Danke.
    Ja, ich bleibe weiter auf diesem Weg, es ist nicht einfach, wenig Literatur.
    Aber vielleicht gibt es weitere Forenmitglieder die an der Geschichte der POW
    Camps in Canada Interesse haben. Mein Vater,über England abgestürzt, war PoW; (England, Canada) von Nov. 1940 bis März. 1947, deshalb mein Interesse.

    With best greetings aus dem Schwarzwald
    Manfred

  • Hallo !


    Folgende Infos zu den genannten Lagern in Kanada kann ich geben.


    Camp 30 - Bowmanville, Ontario; Lage: 65 km ENE Toronto; 1941-1945


    Camp 101 - Angler, Ontario; Lage: 800 km NW Toronto; 1941-1946
    Camp 133 - Ozada, Alberta; Lage: 130 km W Calgary; 1942
    Camp 133 - Lethbridge, Alberta; Lage: 160 km SE Calgary; 1942-1946


    Quelle:
    http://www.fact-archive.com/en…st_of_POW_camps_in_Canada


    Grüsse,
    Friederike

  • Hallo Manfred,


    das Buch "POW - Behind Canadian Barbed Wire" (ISBN 978-0968411100) von David J. Carter über die Kriegsgefangenlager in Kanada ist Dir bekannt?


    Daneben wären auch die Besuchsberichte der ICRC-Delegierten interessant, sofern sie die Dich interessierenden Lager besucht haben. Kopien der Besuchsberichte kannst Du (bisher) kostenlos beim Archiv des ICRC in Genf anfordern. Möglicher Weise sind auch Fotos vorhanden, von denen Abzüg ejedoch nur gegen Gebühr abgegeben werden.


    Gruß, Stefan

    "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" (Oberst Manfred v. Holstein)

  • Hallo Friederike, vielen Dank für diese Informationen.
    @ Stefan, auch vielen Dank.
    Das Buch kenne ich noch nicht, ich werde es zunnächst via Fernleihe lesen.
    Dein link ist sehr gut, auch den kannte ich noch nicht. Ich habe vor ca. einem Jahr einige Berichte des ICRC gelesen, aber immer nur von anderen Camps. Es gibt auch eine Dissertation einer Dame über alliierte Gefangenenlager aber auch da ist Canada nur am Rande erwähnt.


    Um die Karten auf den Tisch zu legen. Ich habe einige Kenntnisse über die PoW Camps in Canada. Speziell bin ich natürlich interessiert an Camp 133, Lethbridge.
    Ich bin hier in Verbindung mit dem ansässigen Museum über einen Austausch von Informationen, aber Ihr wisst ja sowas braucht Zeit (es ist ja nur ein kleiner Teilaspekt der Geschichte von Lethbridge).


    Vielleicht ein Gedanke an die Moderatoren/Admins.


    In Canada sind von 1940 bis Ende 1946 viele tausend Soldaten der Wehrmacht in Camps inhaftiert gewesen ( Afrika Chor, U-Boot Fahrer, Flieger).
    Vielleicht könnte man einen Thread/Kapitel eröffnen der sich mit diesem Thema explizit befasst.


    Beste Grüße
    Manfred

  • wenn noch jemand Infos zum Camp 133 hat bitte auch mal pn melden, hier ein Bild vom Opa meiner Bekannten aus dem Camp.
    Er war beim DAK


    greetz
    asta

  • Hallo asta,


    wieso sollte jemand Informationen zu PoW Camp 133 Lethbridge per PN weiterreichen? Wir sind hier ein offenes Forum und leben vom offenen Informationsaustausch (von persönlichen Daten mal abgesehen)! Weitergehende Informationen zu diesem Lager interessieren sicher auch noch andere hier ... :rolleyes:


    Gruß, Stefan

    "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" (Oberst Manfred v. Holstein)

  • Guten Abend,


    Quote

    Original von Astaroth1986
    , hier ein Bild vom Opa meiner Bekannten aus dem Camp.


    wo hat deine Bekannte das Bild her?
    Was hat deine Bekannte denn bisher unternommen?
    Welche Institutionen wurden kontaktiert?


    Schönen Abend noch


    Thomas, gespannt auf Antworten...

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo,


    hier die Peronalakte meines Vaters aus der Kriegsgefangenscgaft in Kanada.


    Camp 132 Medicine Hat Canada, weiteres s. auch unter dem gleichnamigen Beitrag von mir.


    Gruß


    Paul

  • Nabend!


    Weil hier seit ein paar Tagen - noch ungelesen - "Schlachtschiff Bismarck" von Freiherr v. Müllenheim-Rechberg liegt.


    Burkard Freiherr Müllenheim-Rechberg war vom 09. April 1942 bis April 1945 Insasse im Lager Nr. 30 Bowmanville, Ontario/Kanada. Im oben erwähnten Buch befindet sich eine Skizze des Lagers.


    Grüße


    Uli

    *** Suche alles zum 22. SS-Panzergrenadier-Regiment (10. SS-Panzerdivision "Frundsberg") und R.A.D. 2/214 Oedt. Wer hat Informationen zum Schützen-Regiment 69 (1941)? Wer hat Informationen zur Flugzeugführerschule Crailsheim (1943-45)? Danke! ***

  • Hallo, ich habe auch Bilder aus Afrika, Lethbridge, dem Busch und eine Zeichnung vom Zeltlager Ozada. Ich weiß nicht nicht wie ich das hier einstellen kann. Bei Fragen oder Interesse gerne eine Mail an holzwurm291059[at]web.de

    ...hier fehlt ein Gruß

    Edited once, last by EnkelJustus: Darstellung der Emailadresse geändert ().

  • Hallo Schreiner,


    willkommen im Forum der Wehrmacht. Wir sind immer interessiert an Bildern und Fotos aus der damaligen Zeit und würden uns freuen, wenn Du diese hier direkt einstellst.


    Gruß


    Paul


    G-W-G'

  • Hallo zusammen,


    hier die angekündigten Bilder des POW-Lager Lethbridge(AB) Canada


    Lethbridge Prisoner of War Camp

  • Guten Morgen, Dankeschön für die Hilfe.

    Das erste Bild zeigt eine Zeichnung

    vom Zeltlager Ozada.

    Auf dem zweiten ist mein Vater in der unteren Reihe der dritte von links. Er blickt etwas nach rechts.

    Dann nochmals vier Bilder vor einem Lager Gebäude in Lethbridge.

    Dann die Bilder vom Baumfällen und LKW, hier ist er aber nicht abgebildet.

    Hat einer diese Fotos schon einmal irgendwo gesehen oder kennt sogar jemanden?

    Schönen Gruß aus der Eifel, bleibt alle Gesund.