Grundsätzliches zu Aufbau und Organisation der OrPo

  • Hier soll in Abrissen auf die grundsätzliche Organisation der Ordnungspolizei kurz vor und während des 2. Weltkrieges eingegangen werden.

    Eine Übersicht über den Einsatz der Ordnungspolizei wurde von unserem Forums-Mitglied RolandP ja bereits im Lexikon der Wehrmacht erstellt.

    Auf eine Darstellung der Kommandostellen und der einzelnen Einheiten verzichte ich, da diese Themen zu komplex sind. Hier wird auf die entsprechenden Threads hier verwiesen.

    Ebenso wird auf die Polizei-Division nicht eingegangen, da es sich um eine Fronteinheit handelte.

    Sinn dieser Übersicht soll sein, Personen, die den Lebenslauf von Angehörigen zu rekonstruieren versuchen, das mühsame Zusammensuchen von Basisinformationen im WWW oder hier in verschiedenen Threads zu ersparen in Teilen.

    Die hier von mir zusammengefassten Erkenntnisse fußen vor allem auf

    Friedrich Wilhelm: „Die Polizei im NS-Staat“, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, 2. Auflage 1999

    sowie auf

    Tages- und Sonderbefehle des Kommandos der Schutzpolizei München, Staatsarchiv München

    Bestand zur Gendarmerie im Bayerischen Hauptstaatsarchiv.

    Ich werde versuchen, zunächst kurz die einzelnen Organisationsbereiche der Ordnungspolizei vor dem Krieg darzustellen.

    Wer sich weiter interessiert, dem sei vor allem das o.a. Buch empfohlen.


    Gruß aus München an Alle


    Marcus

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    Edited 2 times, last by Lockenheld (June 23, 2011 at 4:03 PM).

  • Die Schutzpolizei der Gemeinden und des Reiches:

    1. Grundsätzliche Organisation:


    In Orten über 5 000 Einwohnern bis ca. 30 000 Einwohnern lag die Polizeihoheit beim „(Ober-) Bürgermeister als Ortspolizeibehörde“.

    In den größeren Städten oblag die Führung dem Kommandeur der Schutzpolizei bei der staatlichen Polizeiverwaltung, also der Polizeidirektion oder dem Polizeipräsidium.

    Der Aufbau von unten nach oben war:

    - Polizei-Revier, ggfs., mit Revier-Zweigstellen, Faustregel 20 000 – 30 000 Einwohner je Revier
    - in Großstädten Schutzpolizei-Abschnitt-Kommandos für mehrere Reviere
    - Kommandeur der Schutzpolizei
    - Polizeidirektion bzw. -präsidium
    - Höherer SS- und Polizei-Führer
    - Hauptamt Ordnungspolizei.

    In großen Städten wurde nach der Überführung der Landespolizei in die Wehrmacht 1935 schnell wieder begonnen, geschlossenen Polizei-Einheiten zu bilden, es entstanden dann

    - Schutzpolizei-Hundertschaften
    - Ausbildungs-Hundertschaften
    - Ausbildungs-Abteilungen.

    2. Kriegseinsatz des Einzeldienstes:

    Die Schutzpolizei stellte sofort Teile der Feldgendarmerie.

    Der restliche Schutzpolizei-Einzeldienst hingegen musste sofort weitere Aufgaben übernehmen. Er wurde hierbei durch den Verstärkten Polizeischutz aufgestockt.

    An Aufgaben seien hier – zusätzlich zu den normalen Polizeitätigkeiten - beispielhaft aufgezählt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

    - Objektschutz an den verschiedensten Objekten wie Umspannwerke, Wasserwerke, kriegswichtige Industrieunternehmen, Zwangsarbeiter-Lagern,
    - Kriegsfahndung nach entwichenen Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern usw.,
    - Überwachung der diversen Verbote, vor allem des Schwarzschlachtens,
    - Unterstützung der Gestapo vor Ort, so wurden Festnahmeaufträge i.d.R. von den örtlichen Dienststellen auf Ersuchen der Gestapo oder SiPo erledigt.

    Ferner waren bereits ab dem September 1939 ständig Personalabgaben für die besetzten Gebiete befohlen.

    Dort musste ja in den annektierten Gebieten wie z.B. dem Wartheland, Westpreußen, Elsass-Lothringen oder in den CdZ-Gebieten wie Untersteiermark und der Oberkrain eine deutsche Polizei analog zum „Altreich“ aufgebaut werden.

    Somit gab es schließlich im ganzen besetzten Gebiet verteilt einen der oben geschilderten Organisation sehr ähnlichen Aufbau.

    Dieser obige Aufbau weicht in den besetzten Gebieten noch mit teilweise anderen Bezeichnungen ab, ich will hier den Aufbau von unten nach oben während des Krieges in den besetzten Gebieten darstellen für die Schutzpolizei:

    - Schutzpolizei-Dienstkommando in den besetzten Städten
    - ggfs. SS- und Polizei-Standortführer
    - Kommandeur der Ordnungspolizei
    - Befehlshaber der Ordnungspolizei
    - SS- und Polizei-Führer
    - Höherer SS- und Polizei-Führer
    - Hauptamt Ordnungspolizei.

    In den annektierten Gebieten war die Organisation analog zum Aufbau im „Altreich“ zu sehen.

    3. Kriegseinsatz der geschlossen Einheiten:

    Bereits bei der „Wiederangliederung Österreichs“ und folgend beim Einmarsch in das Sudetenland und die Rest-Tschechoslowakei kamen die Schutzpolizei-Hundertschaften zum Einsatz.

    Ab dem Sommer 1939 waren starke Kräfte am Westwall eingesetzt und am 26.08.1939 wurde der Verstärkte Polizeischutz zur Dienstleistung einberufen.

    Es wurden verschiedene Arten von Polizei-Bataillonen gebildet:

    1. „normale“ Polizei-Bataillone, diese wurden bei Kriegsbeginn aus den vorhandenen Schutzpolizei- und Ausbildungs-Hundertschaften gebildet und bestanden also aus aktiven Polizisten. Ab dem Winter 1939 wurden die dort eingesetzt aktiven Beamten aber nach und nach aus diesen Bataillonen – soweit sie nicht aufgelöst wurden – herausgezogen und durch die Männer des Verstärkten Polizeischutzes, der dann Polizei-Reserve genannt wurde, ersetzt.
    2. Reserve-Polizei-Bataillone, bei denen die Offiziere und Unterführer zunächst immer aktive Beamte waren und die Mannschaften von vornherein VPS-Männer bzw. Polizei-Reservisten waren.
    3. „Anwärter-Bataillone“, Nummernfolge 250ff., bestehend aus Angehörigen der Werbungsaktion im Herbst 1939, Jahrgänge 1918 – 1921
    4. „Wachtmeister-Bataillone“, Nummernfolge 300ff., bestehend aus Angehörigen der Werbungsaktion im Herbst 1939, Jahrgänge 1910 – 1917.

    Ferner bestanden dann später u.a. noch
    - Polizei-Reserve-Kompanien
    - Polizei-Einsatz-Kompanien
    - Polizei-Landesschützen-Kompanien
    - Polizei-Genesenden-Kompanien
    - Polizei-Ersatz-Kompanien.....

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    Edited 2 times, last by Lockenheld (June 23, 2011 at 4:55 PM).

  • Die Gendarmerie und motorisierte Gendarmerie

    1. Grundsätzliche Organisation

    Die Gendarmerie war die klassische Dorfpolizei auf dem Lande.

    Sie war im Deutschen Reich in Orten bis maximal 5 000 Einwohnern tätig, der Regelfall war aber eine Obergrenze von 2 000 Einwohner.

    Es gab hier den klassischen Einzelposten der Gendarmerie, ansonsten dürfte die maximale Anzahl der Gendarmen auf einem Posten 6 Mann betragen haben.

    Die Gendarmerie nahm grundsätzlich alle polizeilichen Aufgaben wahr.

    Ausnahme waren hier vor allem

    - schwere Kriminalität, die durch die zuständige Kriminalpolizeistelle bearbeitet wurde
    - staatspolizeiliche Delikte, die durch die zuständige Gestapo-Stelle bearbeitet wurde
    - Verkehrsüberwachung auf den Straßen zwischen den Ortschaften, die bei Reichsstraßen der motorisierten Gendarmerie oblag.

    Kraftfahrzeuge waren normalerweise nicht vorhanden, der Gendarm verrichtete seinen Dienst zu Fuß oder mit dem dienstlichen Fahrrad.

    Gliederung von unten nach oben (Regelfall):

    - Gendarmerieposten
    - Gendarmerie-Kreis (für einen Landkreis)
    - Gendarmerie-Hauptmannschaft (für mehrere Landkreise, nicht immer vorhanden)
    - Kommandeur der Gendarmerie, i.d.R. beim Regierungspräsidium oder bei der Landesregierung eingerichtet
    - Sachbearbeiter für die Gendarmerie beim Landes-Innenministerium
    - Hauptamt Ordnungspolizei im RMdI.

    Die motorisierte Gendarmerie war für die verkehrspolizeiliche Überwachung der Reichsstraßen und -autobahnen zuständig.

    Sie wurde im Jahre 1936 aufgestellt und war zunächst in sogenannte Bereitschaften gegliedert.

    Es gab

    1 / 3 – Bereitschaften
    2 / 3 – Bereitschaften
    3 / 3 – Bereitschaften
    4 / 3 – Bereitschaften,

    wobei sich die Stärke an den jeweiligen Stationierungsorten orientierte.
    Eine 1 / 3 – Einheit umfasste 36 Mann.

    Die motorisierte Gendarmerie stellte offensichtlich den Grundstock für die Feldgendarmerie der Wehrmacht.

    2. Kriegseinsatz

    Die motorisierte Gendarmerie bildete sofort zu großen Teilen die Feldgendarmerie.

    Der restliche Gendarmerie-Einzeldienst hingegen musste sofort weitere Aufgaben übernehmen. Er wurde hierbei durch den Verstärkten Polizeischutz aufgestockt.

    An Aufgaben seien hier – zusätzlich zu den normalen Polizeitätigkeiten - beispielhaft aufgezählt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

    Objektschutz an den verschiedensten Objekten wie Umspannwerke, Wasserwerke, kriegswichtige Industrieunternehmen,
    Kriegsfahndung nach entwichenen Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern usw.,
    Überwachung der diversen Verbote, vor allem des Schwarzschlachtens,
    Unterstützung der Gestapo vor Ort, so wurden Festnahmeaufträge i.d.R. von den örtlichen Dienststellen auf Ersuchen der Gestapo oder SiPo erledigt.

    Ferner waren bereits ab dem September 1939 ständig Personalabgaben für die besetzten Gebiete befohlen.

    Dort musste ja in den annektierten Gebieten wie z.B. dem Wartheland, Westpreußen, Elsass-Lothringen oder in den CdZ-Gebieten wie Untersteiermark und der Oberkrain eine deutsche Polizei analog zum „Altreich“ aufgebaut werden.

    Somit gab es schließlich im ganzen besetzten Gebiet verteilt einen der oben geschilderten Organisation sehr ähnlichen Aufbau.

    Dieser obige Aufbau weicht noch mit teilweise anderen Bezeichnungen ab, ich will hier den Aufbau von unten nach oben während des Krieges in den besetzten Gebieten darstellen für die Gendarmerie:

    - Gendarmerie-Posten
    - Gendarmerie-Kreis, der aber auch Gendarmerie-(Einsatz)-Züge oder -Kompanien haben konnte
    - Gendarmerie-Hauptmannschaft
    - Gendarmerie-Einsatzkommando mit mehreren Gendarmerie-Hauptmannschaften
    - Kommandeur der Gendarmerie
    - Kommandeur der Ordnungspolizei
    -Befehlshaber der Ordnungspolizei
    - SS- und Polizei-Führer
    - Höherer SS- und Polizei-Führer
    - Hauptamt Ordnungspolizei.

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    Edited 4 times, last by Lockenheld (June 23, 2011 at 4:52 PM).

  • Verstärkter Polizeischutz bzw. Polizei-Reserve

    Der Verstärkte Polizeischutz – ab 1940 als Polizei-Reserve bezeichnet – wurde laut dem eingangs erwähnten Buch von Wilhelm ab 1937 aufgestellt.

    Die Erfassung der Männer zum sogenannten VPS erfolgte spätestens ab 1938.

    Es wurden Männer der Jahrgänge 1900 – 1910, also die in der Weimarer Zeit ungedienten „weißen“ Jahrgänge, erfasst und zum Dienst herangezogen.

    Bevorzugt wurden freie und nichttechnische Berufe, da bei diesen keine Uk-Stellung zu erwarten war.

    Die Ausbildung erfolgte vor dem Krieg mehrmals monatlich bei den Kommandos der Schutzpolizei. Hier wurde dann vor allem Schießen und Marschieren geübt. Eine polizeifachliche Ausbildung fand nicht statt.

    Der VPS wurde am 26.08.1939 zur Dienstleistung bei der Polizei eingezogen.

    Der Dienst erfolgte dann sowohl bei der Polizei- als auch bei der Gendarmerie-Reserve.

    Während die älteren Jahrgänge sowie die nicht kv. gemusterten jüngeren i.d.R. Wachaufgaben in der Heimat übernahmen, wurden die anderen zu den VPS (später Reserve-Polizei)-Bataillonen zusammengefasst und zum Dienst eingeteilt.

    Aufgrund des Personalmangels im Einzeldienst wurden VPS-Männer, die für eine Verwendung im Einzeldienst der Schutzpolizei und Gendarmerie vorgesehen waren, noch extra für 2 – 3 Monate polizeifachlich an einer Polizeischule beschult.

    Der Einsatz konnte also sowohl

    in der Heimat bei Polizei-Revieren, Gendarmerie-Posten und Wacheinheiten
    im auswärtigen Einsatz bei Schutzpolizei-Dienstabteilungen, Gendarmerie-Posten, Polizei-Truppen-Verbänden wie Bataillonen und Kompanien

    erfolgen.

    Gegen Kriegsende wurden noch bis zu den Jahrgängen 1886 eingezogen.

    Eine zwischenzeitliche Beurlaubung, sei es aus wirtschaftlichen (Beruf des Reservisten), persönlichen (z.B. Bombenschaden) auch für mehrere Monate war während des Krieges nicht unüblich.

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    Edited 3 times, last by Lockenheld (June 23, 2011 at 11:01 PM).

  • Zum Abschluß:

    Fragen und Kommentare bitte ich, in diesem Thread

    Diskussion, Fragen u. a. zu "Grundsätzliches zu Aufbau und Organisation der OrPo"

    zu posten.

    Hier wollen wir erst einmal Tatsachen stehen lassen.

    Gruß aus München

    Marcus

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    Edited once, last by Lockenheld (June 25, 2011 at 7:26 PM).

  • Mit Datum vom 12. Juni 1944 wurde vom Chef der Ordnungspolizei, Kdo I Org (3) 1 Nr. 375/44 eine Anweisung zur Errichtung eines Kommandos der Schutzpolizei in Triest und je einer Dienstabteilung in Görz, Fiume, Udine und Pola (Adriatisches Küstenland) erteilt. Dorthin, nach Pola wurde mein Vater am 1. August 1944 versetzt. Es gehörte bis dahin durch „Heranziehung der Notdienstpflicht“ zur Polizeireserve der 1. Polizei Kompanie in Wuppertal, zuletzt in der Abteilung IV, Wirtschaftspolizei, an. Zuletzt war er im Range eines Revierobermeisters d. Reserve. Er gehörte dem Jahrgang 1901 an, der in der o.g. Anweisung für die Besetzung der Dienststellen vorgesehen war. Seine Dienstabteilung in Pola wurde Ende Dezember 1944 aufgelöst. Danach landete er nach einer Zwischenstation in Triest bis zum Kriegsende in einem Deutsch-Kaukasischem Kommando in Paluzza in der Provinz Udine.

    Der Weg von Triest Januar 1945 nach Paluzza ist mir unklar. Gibt es Hinweise, dass das Deutsch-Kaukasische Kommando in Paluzza Verstärkung aus der Dienstabteilung in Udine erhielt?

    Welche Rolle spielte die Kosaken und Kaukasier Verbindungsstelle Tolmezzo?

    Offenbar war das Kommando in Paluzza wie eine Dienstabteilung aufgebaut: IV a, IV b und IVc. (Es wird allerdings nicht im Errichtungsbefehl für das Adriatische Küstenland vom 1. August 44 erwähnt. Offenbar gab es das erst nach Ansiedlung der Kaukasischen und Kosakeneinheiten ab Oktober 1944.) Es wurde geleitet vom Polizei- und SS-Hauptmann Paul Theurer, der vorher Reichbeauftragter für die Kosaken und Kaukasier Freiwilligenverbände in Minsk war. Sein Stellvertreter war ein Leutnant Schilling. Theurer war auch Sicherungskommandant für den Sicherungsbereich Paluzza, Provinz Friaul. Sitz war die Casa Brunetti in Paluzza.

    Welche Aufgaben wird mein Vater dort übernommen haben (können)?


  • Hallo Eddie,


    hast Du das hier gelesen?

    Vielleicht kann ein Mod. das verschieben?


    Danke und Grüße

    Marcus

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