Adjutant DivisionsNachschubführer 2 FJD

  • Hallo Augustdieter,


    der letzte Punkt trifft es wohl. Wenn man genau hinsieht, stellt man fest, dass die Personen auf den Pferden Generäle (ich vermute der etwas rundere ist Heidrich) oder zumindest aus Generalstabsoffizieren besteht.


    Ich habe zum Vergleich zwei Bilder angehängt, aus denen man erkennen kann, wie der gemeine Soldat im Divisionstab reisen musste, nämlich per pedes.


    Zu den Bildern:


    Das erste zeigt den Ausmarsch aus Wahlstatt 1939 in Richtung Radom. Man sieht im Hintergrund die Kirchtürme von Kloster Wahlstatt, in dem der Divisionsstab untergebracht war.


    Das zweite ist iregndwo auf dem Weg nach Radom entstanden. Wo genau kann ich nicht sagen.
    Interessant an dieser Aufnahme ist die Ausrüstung. Wie man deutlich erkennen kann, haben die Soldaten keine Fallschirmjägerhelme, sondern normale. Die Uniformen errinern auch eher an eine gemütliche Marschübung zu irgendeiner Parade als an Krieg. Auch der mitmarschierende Offizier läuft in vollem Ornat rum (kennt den jemand zufälliger weise?). Alles sehr befremdlich, wenn man bedenkt, dass man sich im Krieg mit Polen befand.


    Gruß an alle.

  • Hallo Zusammen,


    Quote

    Original von DiNaFü
    ......Kann mir jemand bezüglich der Luftwaffen-Sportschule weiterhelfen?
    Insbesondere, wo diese war, wie man dahin kam oder sonstige Unterlagen......


    Zur Luftwaffen Sportschule folgendes:


    "1934 begann der Aufbau einer Luftwaffe in Gatow, anfangs noch unter
    dem Deckmantel einer „Sportschule“ mit einem angegliederten „Forst- und
    landwirtschaftlichem Flugversuchsinstitut“. Im gleichen Jahr wurde jedoch
    durch das Reichsluftfahrtministerium der Bau einer „Luftkriegsakademie“
    und einer „Lufttechnischen Akademie“ auch offiziell angekündigt"


    Quelle: Senator für Stadtentwicklung Berlin, Auszug aus den Auslobungsunterlagen für die Parklandschaft Gatow (Dezember 2010)


    http://www.stadtentwicklung.be…/auslobungstext_gatow.pdf


    Beste Grüsse aus Berlin-Spandau

    Edited once, last by mika1606 ().

  • Hallo Gerhard,


    vielen Dank für den informativen Link. Was ich mich nach dessen Lektüre frage, ist, ob die Luftwaffensportschule ab 1937/38 noch ihren ursprünglichen Zweck erfüllte, da ab diesem Zeitpunkt ja offensichtlich die Luftkriegsakademie vorhanden war. Oder diente sie etwa dazu den Fallschirmjägeroffiziersnachwuchs paralell zur Luftkriegsakademie auszubilden (etwa die Sprungausbildung)? Das würde dann ja Sinn machen.


    Beste Grüße nach Berlin-Spandau

  • Hi,


    Zu Deiner Frage. Ich verstehe das so, dass aus Tarnungsgründen (und nur aus diesem Grunde) die Akadamie als Sportschule bezeichnet wurde.


    Ob da auch Fallschirmjägeroffiziere ausgebildet wurden kann ich nicht beurteilen. Da zu dieser Zeit die Fallschirmjäger zur Luftwaffe gehörten vielleicht denkbar.


    Aber da kann sicherlich weiter helfen, der sich mit der Ausbildung von FJg besser auskennt.


    Grüsse aus dem sonnigen Spandau

    Edited once, last by mika1606 ().

  • Guten Tag,
    als einziger Verband der Luftwaffe hatte das "Regiment General Göring" (RGG) einen Reiterzug , später eine Reiterschwadron.
    Bis 1937 bestanden darüber hinaus noch 18 Planstellen für Berittene : Kommandeur und Adjutant, Major beim Stab, MG - Offizier, Waffenoffizier sowie die Chefs der 8 Jägerkompanien, beide Btl - Kdr der Jäger und deren Adjutanten sowie der Führer des Nachrichtenzuges.
    Im August 1939 , im Zuge der Mobilmachung,wurde der Reiterzug zur Reiter - Schwadron
    Die Reiter trugen Luftwaffenuniform mit weißen Kragenspiegeln , die bis 1942 eine grüne Umrandung hatten. Wie alle Angehörigen des RGG hatten auch die Berittenen jeweils am rechten Unterarm das blaue Ärmelband mit der entsprechenden Beschriftung.
    Unteroffiziere o. P. und Mannschaften trugen außer dem Seitengewehr den Heeres-Kavallerie-Säbel, auch zum Ausgehanzug - sogar mit besonderem Stolz.
    Glück ab
    Steffen
    S.L.R. - Suchdienst im BDF e. V.

  • Hallo Gerhard, hallo Steffen,


    danke für eure Antwort.


    War mir neu, dass es eine berittene Einheit bei den Fallschirmjägern gab. Ich habe die Fotos noch einmal durchgesehen. Leider hat keiner ein Ärmelband, bis auf einen Feldwebel?. Dessen Ärmelbänder kann ich aber nicht zuordnen. Vielleicht weiß jemand mehr.


    Der Tip mit dem Bundesarchiv war gut, da dort die Personalakte vorhanden ist. Der Antrag ist gestellt, mal sehen was rauskommt.


    Bei der Gelegenheit habe ich noch eine andere Frage, vielleicht gibt es ja jemanden, der eine Antwort weiß. Ich habe die Dienstuhr, die einige Besonderheiten aufweist. Im Netz sind nocheinmal zwei solche aufgetaucht, die laut den Angaben dort Luftwaffenangehörigen gehört haben. Sie weichen von den herkömmlichen Dienstuhren insofern ab, als sie ein Alu-Gehäuse haben und einen Bleieinsatz als Abschirmung. Die Marke ist Titus Genf und nicht wie bei den anderen Dienstuhren Titus Geneve. Aufgrund von Uhrmacherzeichen wurde die Uhr bereits 1936 eingesetzt, hat also keine D oder DH Kennzeichnung. Kann es sein, dass es spezielle Uhren für Fallschirmjäger gab, die leichter als die normalen Dienstuhren sein sollten?


    Grüße an alle.

  • Hallo alle miteinander,


    Dank des Tips mit dem Archiv in Freiburg, habe ich mir Kopien der Personalakte kommen lassen. Diese ist zwar nicht sehr umfangreich aber hat ein paar Dinge zu Tage gefördert, die leider wieder mehr Fragen als Antworten ergeben.


    So ist dieser zu entnehmen, dass er seine Unterführerausb. in der Flieger Horst-Kompanie in Göttingen absolviert hat. Danach war er bei der Luftzeuggruppe 6 in Münster. Zu diesen beiden Einheiten konnte ich leider keine Infos finden. Weiß jemand was dazu?
    Danach war er als Feldwebel im Stabsquartier der Flieger Division 7 als Zugführer, Kompanie- und Vernehmungsoffizier tätig. Kann jemand damit was anfangen (Feldwebel und Kompanieoffizier)? In diese Zeit fällt auch sein Hollandeinsatz als Panzerbüchsenführer. Ich bekomme das mit seiner Zugehörigkeit zum Stabsquartier nicht zusammen. Weiß zufällig jemand wie der Kommandeur hieß? Es ist ein Olt., mehr kann man nicht entziffern.
    Er erhielt auch 1940 das EK II; Erwerb des Fallschirmschützenabzeichen.
    1941 war er dann beim FJ Erg.Bat. 1 bzw. FJ ErgReg. 1 in Stendal, als Leutnant und Zugführer. Wo er dann war kann ich nicht sagen, da hier eine Lücke in den Unterlagen ist.
    Weiß jemand, ob das FJ Erg. Reg. irgendwo im Einsatz (verm. im Osten wegen der Ostmedallie) war?
    1942 Verleihung der Ostmedallie.
    Die nächste Meldung ist dann vom 1.9.1943. Aus dieser geht hervor, dass er am 1.11.1942 zum Olt. (KO) befördert wurde, 1943 das KVK 1. Klasse mit Schwerter, das EK I und das Erdkampfabzeichen erhalten hat, seit 19.6.1943 Adjutant des DiNaFü der 2. FJ Div. war und als Offz. zbV oder Führer Nachschubleitstelle Verwendung finden sollte. Dem hat Ramcke am 4.9.1943 zugestimmt.
    Ab hier enthält die Personalakte nichts mehr.
    Er wird nicht in den Verleihungslisten geführt, wobei mir das Archiv gesagt hat, das sei für Luftwaffenoffiziere nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich sei aber die Lücke Ende 1942/Anfang 1943 und die fehlende Abkommandierung zum Offz. Lehrgang.


    Schon mal Dank an alle im Voraus.
    Gruß DiNaFü

  • Hallo ,


    bei diesem Soldat müsste es sich um einen Hfw handeln.
    Seine Funktion war der Kp- Feldwebel (Spieß).
    Erkennbar an den 2 "Kolbenringen" am unterem Ärmel.
    Anhand der Qualität des Bildes und der Entfernung zum Fotografen
    nur als ein Ring erkennbar.
    Bild 2,ganz vorne der Spieß einer Kp wo die 2 Ärmelstreifen auch fast nur als
    ein Ring durchgehen.


    MFG
    Michael

  • Hallo Michael,


    danke für die Information. Damit habe ich folgende Frage: Weiß jemand zufälligerweise, wer 1939 Spieß in der Stabskompanie der Fliegerdivision 7 war?


    Gruß an alle
    DiNaFü

  • Quote

    Original von DiNaFü
    Ich habe hin und her recherchiert und bin auf die Luftwaffen-Sportschule in Berlin Spandau gestoßen..... Kann mir jemand bezüglich der Luftwaffen-Sportschule weiterhelfen? Insbesondere, wo diese war, wie man dahin kam oder sonstige Unterlagen.


    Hallo,


    ich komme noch einmal auf Deine Frage zurück wegen der "Luftwaffen-Sportschule" in Berlin-Spandau.


    Ich habe gerade folgende alte AK im Netz gefunden.
    Das zweite Bild zeigt die selbe Kaserne in einer "Vornutzung"

  • Hallo Gerhard,


    Entschuldigung, dass ich mich erst heute für die Bilder bedanke. Du hast mir damit weitergeholfen, da ich mir nun ein besseres Bild davon machen kann, wie die Örtlichkeiten damals aussahen.


    Viele Grüße nach Berlin.

    Edited once, last by DiNaFü ().

  • Hallo alle miteinander,


    ich wollte mich mal wieder melden und Fragen, ob jemand weiß, wo Truppenteile des Fallschirmjäger Ergänzungs Bataillon bzw. das spätere Regiment 1 (Kommandeur von Kummer, Stendal) zum Jahreswechsel 1941/42 eingestetzt waren und ob es eine Stellenbesetzungsliste für den Zeitraum gibt?



    Grüße an alle.

  • Hallo alle miteindander,


    nach längerer Abstinenz wollte ich mich mal wieder melden. Ich habe auf der Webseite denkmalprojekt.org folgenden Eintrag gefunden:


    HOßBACH
    Wolfgang 22.03.1922 Zella-Mehlis 20.05.1941 Heraklion, Kreta 1. Fallschirmjäger-Ergänzungs-Regiment 1 Stendal
    Mir war nicht bekannt, dass das Ergänzungsregiment auf Kreta war. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass es sich um Ausbildungseinheiten handelt und die Soldaten von dort dann an die Fronttruppenteile versetzt wurden. Kann mir da jemand weiterhelfen?
    Zudem finde ich den og. Soldaten nicht beim Volksbund. Da ich ja immer noch auf der Suche nach Einsatzorten von Karl Wegmann bin, wäre dies vielleicht eine Spur, da er zu diesem Zeitpunkt noch dem Regiment angehörte.


    Dank im Voraus
    Gruß an alle
    DiNaFü

  • Hallo alle miteinander,


    nach etwas längerer Abstinenz wollte ich mich mal wieder melden. Ich habe mal weitergeforscht und herausbekommen, dass er die Waffenmeisterschule in Berlin Treptow besucht hat. Weiß jemand wie in den frühen Tagen ( er war in der Zeit vom 1.1.1938 und 1.4.1939 dort) der Fallschirmjäger die Ausbildung zu Waffenmeistern lief (die Waffenmeisterschule in Treptow ist nämlich vom Heer!)? Gibt es da noch iregndwelche Unterlagen oder Literatur?
    Er hat sich wohl auch verpflichtet, um zu studieren. Was mich nun interessieren würde, und hier bin ich an einem toten Punkt angekommen, ist, wieso er als Abituirent nicht dirket die Offizierslaufbahn eingeschlagen hat und vor allem, unter welchen Voraussetzungen man 1940 zum Kriegsoffizier befördert wurde (er wurde zum 1.10.1940 zum Leutnant KrO befördert). Was ich auch herausbekommen habe ist, dass es in Berlin die Wehrtechnische Fakultät an der Hochschule Berlin gab. Hat irgend jemand eine Ahnung, wie die mit der Verpflichtung (meist 12 Jahre) und dem Studium zusammenhing? Gibt es irgendwelche Literatur oder Unterlagen dazu?
    Eine letzte Frage hab ich noch: Kann mir jemand den Unterschied von Offizier der Reserve und Offizier der Bereitschaft erklären? Ich bin zu doof dafür hier etwas zu finden.


    Danke schon einmal und viele Grüße
    DiNaFü


    P.s. Einen hab ich noch: Auf den Bildern aus dem Polenfeldzug sind die Kennzeichen und Truppenkennzeichen auf den Fahrzeugen unkenntlich gemacht (nicht nachträglich, sondern schon bei der Entwicklung). War das so üblich? Auf Fotos in Büchern oder im Netz habe ich sowas noch nicht gesehen.

  • Hallo alle.


    Das Rätsel um den Offiziert d.B. habe ich gelöst. Es heisst nicht "der Bereitschaft" sondern "des Beurlaubtenstandes". Damit werden u.a. alle Offiziere erfasst, die sich in einem Studium befinden. Das mit der Uffz-Laufbahn habe ich auch herausbekommen. Verpflichtete sich jemand bei der Wehrmacht, um zu studieren (i.d.R. waren es 12-Jahre), wurde er ersteinmal in die Uffz.-Laufbahn übernommen und zum Uffz befördert und erhielt die Unterführerausbildung. Hatte er diese bestanden erfolgte die Beförderung zum Fw. Hieran schloss sich i.d.R. nach vier Jahren die Beförderung zum Leutnant d.B. an. Diese Soldaten (und "normal" studierende) waren in Studentenkompanien zusammengefasst. In den Semesterferien mussten sie dann regelmäßig Frontdienst verrichten. Da die Beförderung zum Leutnant i.d.R. länger dauerte als im normalen Truppendiesnst, wurde auch schon mal zu der Beförderung als Kriegsoffizier (K.O.) gegriffen, um gute Offiziersanwärter "zu belohnen". So wohl auch hier, da er bereits 1940, d.h.nach schon 3 Jahren zum Leutnant befördert wurde. Sicher steht dies auch im Zusammenhang mit dem Erwerb des EK II im Hollandfeldzug.
    Möglich wäre, dass er an der Heeres-Waffenmeisterschule in Berlin-Treptow Maschinenbau studiert hat, da ich so etwas in einem anderen Lebenslauf schon gelesen habe. Dies würde sich mit dem Passfotostempel decken (siehe oben). Mögllich ist aber auch, dass er an der Hochschule der Wehrmacht in Berlin war. Da es zu diesen Themenkomplexen so gut wie keine Informationen mehr gibt, wird sich dies wohl nicht mehr herausfinden lassen. Im Dunkeln wird wohl auch bleiben, wie er als Fallschirmjäger einer Nachschub/Ergänzungseinheit der 2. Fallschirmjägerdivision zwischen Januar 1943 und 01.September 1943 an ein KVK erster Klasse mit Schwertern, ein EK I und ein Erdkampfabzeichen gelangt ist. Ich habe im fraglichen Zeitraum keine in Frage kommenden Kampfhandlungen finden können. An dieser Stelle, so denke ich, kann ich die weiteren Nachforschungen beenden. Ich werde meine Ergebnisse und auch Bilder unter der Rubrik Biographien einstellen. Falls noch jemanden etwas einfällt, kann er es dort posten.


    Danke an alle.


    Viele Grüße

  • Hallo DiNaFü,


    Das Fallschirmjäger-Ergänzungs-Regiment 1 war nicht auf Kreta, es sei denn er war bereits in das Fallschirmjäger Regiment 1 versetzt.
    Einen Offizier (Ltn.) namens Hossbach konnte ich in meinen Archiven leider nicht finden.


    Grüsse
    Byron

  • Hallo Byron,


    danke für Deine Nachricht. Ich habe die Information von der offziellen Webseite der Gemeinde. Ich habe mich auch gewundert, da ich das Ergänzungs Regiment bzw. Bataillon noch nie im Zusammenhang mit Einsätze gefunden habe. Aber bei der Luftwaffe und bei den Fallschirmjägern gab es ja nichts, was es nicht gab. Du bestätigst aber (leider) was ich schon vermutet habe.
    Vielen Dank nochmal. Kannst Du aber mal schauen, ob Du einen Leutnant Karl Wegmann, Stab Nachschub Abteilung XI. Fliegerkorps findest? (Müsste in Athen bei Major Käthler gewesen sein)


    Gruß DiNaFü

  • Hallo alle miteinander.


    Eigentlich hatte ich das ja Thema beendet. Durch Zufall habe ich aber nun den Kommandanten des Stabsquartiers der Fliegerdivision 7 von 1940 gefunden. Eine Beurteilung aus diesem Jahr für den (damals noch) Fw Wegmann ist mit Herbrechtsmeier, Oberleutnant und Kdt. des Stabsquartiers unterschrieben. Auf der Webseite Gliederungs- und Stellenbesetzung (super Seite, weiß jemand, wer die betreibt?) habe ich einen Hauptmann b. Stabe Wilhelm Herbrechtsmeier beim Luftwaffenregiment Barenthin gefunden. Bei der weiteren Suche habe ich ihn dann in der Verlustliste, die bei der NARA vorhanden ist, gefunden. Danach ist er am 18.12.1942 bei Mateur (Afrika) durch Bombenwurf gefallen. Da der Name nicht häufig vorkommt und es wahrscheinlich noch weniger Offiziere im Stab bei den Fallschirmjäger diesen Namens gibt, gehe ich davon aus, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt. Vielleicht kann ja irgendjemand etwas mit der Information anfangen und hat noch weitergehende Informationen. Ich wäre jedenfalls dankbar.


    Mit besten Grüßen
    DiNaFü

  • Hallo alle miteinander,


    eigentlich hatte ich das Thema für mich beendet. Aber wie das Leben so spielt... Beim Stöbern im Netz bin ich über ein Bild gestolpert, das Karl Wegmann zeigt (In Zivil, wahrscheinlich als Student). Ich habe dieses und ein Foto von ihm (aus 1943) als Vergleich angehangen. Hat irgendjemand nähere Infos zu den Personen auf dem Bild?


    Schon jetzt vielen Dank und beste Grüße
    DiNaFü