Kesselausbruch Wilna ( Vilnius ) 1944

  • Hallo Christian,


    wie ich bereits geschrieben habe: Die Identität ist nahezu 100%-ig. Natürlich kannst Du die Bilder weiter prüfen lassen - warum sollte das ein Problem sein. Aber letztlich ist das Endergebnis ja auch nicht so wichtig. Auf jeden Fall waren sie damals zusammen in einer sehr kleinen Einheit - vielleicht gemeinsam in einem gebauten Unterstand, vielleicht in benachbarten Bunkern entlang der Verteidigungsstellungen bei Leningrad. Es wäre vielleicht interessant, die genaue Position der Linien zu diesem Zeitpunkt und diejenige der Kompanie bzw. des Bataillons zu ermitteln.


    Das zu erreichen, ist leichter vorstellbar als dieses kleine Wunder mit dem Foto ...


    Bislang hatte ich nur zwei Veteranen aus Nachbarkompanien ermittelt, deren Berichte auch in der Dokumentation den ihnen gebührenden Raum bekommen haben.


    Gibt es denn vielleicht noch mehr Fotos von Deinem Großvater oder auch andere Dokumente aus jener Zeit?



    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

  • Hallo Joseph,


    Ich besitze leider nur die Urkunden, den entlassungsschein aus einem belgischen kriegsgefangenenlager und die bei hagen, mit wenigen Ausnahmen, eingestellten bilder.
    Fast hätte ich es vergessen.
    Ich habe noch einen alten soldatenatlas.
    Dort hat mein Opa sehr unregelmäßig die HKL eingezeichnet.
    Bei hagen sind zwei Bilder aus Estland März 1944 eingestellt.
    Auf einem der Bilder sind nur drei Soldaten abgebildet.
    Rechts steht mein Opa, der Soldat links außen ist ein gewisser "Peter ".
    Von ihm habe ich noch ein Portrait-Foto mit Widmung.
    Sie lautet: zum Andenken an deinen Kameraden Peter, im August 1944.
    ich vermute nun, dass auch Peter den Ausbruch aus wilna überlebt hat und meinen opa vielleicht im lazarett besucht hat.
    ich habe schon in Freiburg angefragt, ob es vielleicht eine liste der Soldaten gibt, die in der 170.ID mit der nahkampfspange ausgezeichnet wurden.
    das hielt ich aufgrund der geringen verleihungszahlen am sinnvollsten.


    Gruß Christian

    Suche Informationen über die 170. Infanteriedivision

  • Hallo Christian, hallo Joseph und die Anderen,


    wie man sieht, gibt es immer wieder Überraschungen. Ich habe das Weihnachtsfoto von 1943 mit Fotoprogramm etwas unter die Lupe genommen. Dabei komme ich auch zu dem Schluss, dass Haaransatz, Augenschatten, Gesichtsfalten und der ganze Ausdruck des fraglichen Soldaten (2. von links) neben Heinz Rüdiger sehr gut zu Franz O. passen, d.h. Volltreffer! So gibt es vom Vermissten, von dem in der Familie offenbar nur wenige militärische Fotos vorhanden sind, jetzt eins mehr. Immerhin, und die Person rückt (lächelnd) etwas näher, ich kann das sehr gut nachfühlen.


    Dieser persönliche Aspekt assoziiert für mich wieder die Frage, dass es für Angehörige von Vermissten des WWII i.a. keine Gedenkstellen gibt, so wie es konkrete Grabstellen oder Stelen für Gefallene gibt. Und das obwohl z.B. in Wilna so viele beim Kesselausbruch an der Neris als Verschollene spurlos ihr Leben ließen. Nichts dazu in Vilnius, nichts in Kaunas...


    Beste Grüße
    Wulf

    Suche Infos zu Wilna44, zu KG-Lagern im Baltikum und im russ. Rjasan.

  • Hallo zusammen,
    Ich habe jetzt mal eine allgemeine frage.
    Da ich weder soldbuch noch wehrpass meines GroßVaters Hans rüder besitze, wollte ich nun auch mal beim roten Kreuz nachfragen.
    Er war in Belgien in einem kriegsgefangenenlager.
    Macht es Sinn oder erfahrungsgemäß nicht so?


    Gruß Christian

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  • Hallo Christian,


    ob eine Anfrage Sinn macht oder nicht, weiß man definitiv erst hinterher. Daher mein Tipp: Unbedingt anfragen! Neben dem DRK-Suchdienst, solltest Du auf jeden Fall auch bei der Deutschen Dienststelle (WASt) eine Suchanfrage einstellen, und zwar mit Anforderung des militärischen Werdegangs. Letzteres wird nicht automatisch mit ausgeführt.


    Beste Grüße
    Wulf

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  • Hallo wulf,
    Vielen Dank für die info.
    den Antrag bei der DD hab ich schon gestellt.
    Jetzt bin ich mir natürlich nicht sicher, ob mit oder ohne militärischem Werdegang.


    Gruß Christian

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  • Hallo Christian,


    ich hatte es bei meinem Vater seinerzeit auch vergessen, das Kreuz an der richtigen Stelle bei der WASt-Anforderung. Die Auskunft MIT militärischem Werdegang dauerte dann nochmal zusätzlich 9 Monate, das war 2010. Ob die Antwortzeiten der DD heute kürzer sind, weiß ich nicht. Im Zweifelsfall nochmal auslösen und dann MIT.
    Beste Grüße
    Wulf

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  • Hallo zusammen,


    es dauert - so der Tenor aller hier festgestellten Äußerungen - länger als 1 Jahr ... Die Gedenkjahre, vor allem 2014 und 2015, haben in Folge der damit verbundenen medialen Begleitung bei der DD einen Ansturm bei den Anfragen ausgelöst.


    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

  • Hallo zusammen,


    Ich habe das rote Kreuz in Lüneburg gerade sehr kooperativ erlebt.
    zwanzig Minuten nach meiner Anfrage bekam ich schon eine Rückmeldung.
    Leider lag nichts in den Archiven in München vor, aber ich bin von der Schnelligkeit echt beeindruckt.


    Gruß Christian

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  • Hallo zusammen,


    ich möchte hier nur kurz anmerken, dass der Thread zur Besprechung der Wilna-Dokumentation jetzt hier:

    Vilnius Wilno Vilne Вильнюс Wilna 1944 Spurensuche


    zu finden ist.


    Hier könnten Leser Ihren Eindruck zu dem Buch wiedergeben, wenn es denn ein paar Zeilen wert ist.


    Vor kurzem wurde es bereits bei amazon von einem Leser, dessen Textgestaltung mir bekannt vorkam, als ein von "Hass" geprägtes Werk gewürdigt, welches "tendenziös" und unausgewogen sei. Ich sehe das naturgemäß nicht so, aber das ist ein weites Feld ...



    Gruß,


    Joseph

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    Edited 3 times, last by Joseph O. ().

  • Hallo Joseph,
    ich erwarte jetzt keine Antwort, sondern stelle nur in den Raum.


    Vor kurzem wurde es bereits bei amazon von einem Leser, dessen Textgestaltung mir bekannt vorkam, als ein von "Hass" geprägtes Werk gewürdigt, welches "tendenziös" und unausgewogen sei. Ich sehe das naturgemäß nicht so, aber das ist ein


    Im Zeitalter der totalen Vernetzung und der medialen Anonymität kann man bei einem Dir wenig gesonnenen User wohl auch derartige Aktivitäten nicht ausschließen.
    Für die Zukunft macht das nachdenklich.


    MfG Ludwig

    Never let go!

    Edited once, last by Ludwig11 ().

  • Hallo zusammen,


    Ich möchte noch kurz eine Anmerkung zu meiner Anfrage beim Roten Kreuz machen.
    Es scheint im Münchner Archiv wirklich noch teilweise Unterlagen auch über heimkehrer zu geben.
    Deswegen kann ich mich Wulf nur anschließen.
    Unbedingt auch beim Roten Kreuz anfragen.
    Vielen Dank für eure Hilfe bisher.


    Gruß Christian

    Suche Informationen über die 170. Infanteriedivision

  • Hallo zusammen,
    ich verfolge seit längerem sehr interessiert dieses Forum, denn es bringt immer mehr Klarheit in das Schicksal meines Onkels Erich Franke. Erich Franke wurde am 22.02.1925 in Rothhelmshausen / Hessen geboren. Er gehörte dem Fallschirmjägerregiment 16 an. Nach Auskunft der Deutschen Dienststelle (WASt) in Berlin gehörte Erich Franke zum Stab des II. Bataillon Fallschirmjäger-Regiment 16. Dieses Bataillon wurde nach Wilna eingeflogen. Er war demzufolge ein Kamerad von Herrn Eugen Hinnen, dessen Erinnerungen sehr wertvoll für mich waren. Nach Auskunft der WASt wird er seit dem 08.07.1944 in Wilna vermisst. Meine Mutter hat mir vor vielen Jahren erzählt, dass ihr Bruder Erich Franke in einem Fluss ertrunken wäre. Ich habe mir das Buch von Joseph Oevermann "Spurensuche-Wilna 1944" gekauft, mit dem sich die letzten Tage meines Onkels sehr gut nachvollziehen lassen. Ich verfüge noch über einige Bilder von meinem Onkel Erich Franke, die ich gerne hier auch einstellen kann.
    Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit bei der Darstellung dieses Themas.
    Viele Grüße
    Harald

    Edited 5 times, last by harald239 ().

  • Hallo Harald,


    das ist ja interessant, dass Dein Onkel (Erich) auch Wilna-Kämpfer war. Meine Frage wäre, ob die Familie neben den angesprochenen Fotos noch Feldpostbriefe oder andere Dokumente aus dieser Zeit besitzt? Zeitzeugnisse bringen immer die Chance mit sich, dass das Bild der Ereignisse von Wilna 1944 weiter vervollständigt werden kann. Gibt es vielleicht ein Schreiben aus der Einheit Deines Onkels, das als Vermisstmeldung für die Hinterbliebenen gedacht war? Schön, dass Du den Weg zu diesem Thread gefunden hast.


    Es ist heute Dein erster Beitrag, aha. Dann möchte ich Dich im Forum ganz herzlich begrüßen. Es gibt hier viel zu lesen und häufig auch sehr hilfreiche Antworten, sogar auf Fragen, die man gar nicht gestellt hat. :)


    In diesem Sinne beste Grüße
    Wulf

    Suche Infos zu Wilna44, zu KG-Lagern im Baltikum und im russ. Rjasan.

  • Hallo radio4wk,
    über meinen Onkel Erich Franke habe ich keine weiteren Unterlagen. Ich kenne lediglich noch seine Feldpostnummer L 61670 Luftgaupostamt Königsberg. Weiterhin ist noch eine Suchanfrage meiner Mutter von 1944 an die Wehrmachtsauskunftsstelle für Kriegsverluste und Kriegsgefangene von 1944 sowie einige Wehrmachtsbilder vorhanden. Diese versuche ich hochzuladen.
    Herzliche Grüße
    Harald

  • Hallo Harald,


    auch ich möchte Dich noch einmal herzlich willkommen heißen.


    Wulf hat schon auf die Möglichkeiten hingewiesen, in konzertierter Aktion zu neuen Informationen zu kommen. Diese sind meist mehr als die Summe der Einzel-Lieferungen ...


    Dein Hinweis, dass Eugen Hinnen ein Kamerad von Deinem Onkel war, ist hochinteressant und vielversprechend. Dieser Veteran des FSJ Rgt. 16 lebt in der Schweiz, kann aber leider nur auf dem klassischen Postweg erreicht werden.


    Da Du ja im Besitz der Wilna-Dokumentation bist, möchte ich hier noch darauf hinweisen, dass auf der letzten Seite 2 URL-Nummern angegeben sind.
    Mit deren Hilfe können Interessenten Zugang zu erheblich mehr Materialien bekommen, als in dem Buch verwertet werden konnten. Da Herr Hinnen einen bedeutenden Teil der Zeitzeugenberichte zur Verfügung gestellt hat, könntest Du dort in dem entsprechenden dropbox-Ordner noch weitere (>100 Seiten) Erzählungen zu den Kämpfen, aber auch zur Zeit der Gefangenschaft lesen.


    Falls gewünscht, könnte ich Dir per PN auch die Privatadresse von E. Hinnen senden. Er hat zwar die 90 schon überschritten, ist jedoch durch die Arbeit an diesen sein Leben prägenden Erinerungen immer hochmotiviert und wach dabei ... Er würde sich gewiss freuen, wenn er von einem anderen Kameraden hört.


    Also, wenn Du irgendwelches Material hast, solltest Du Dich nicht scheuen, alles hier einzustellen. Ich bin gerade auch dabei, alte Familiendokumente zu sichten, einzuscannen und zu ordnen.
    Auch zu meinem in Wilna umgekommenen Onkel konnten noch einige interessante Dinge gefunden werde, welche zwar mit den Kämpfen dort nichts zu tun haben, aber dennoch einen interessanten Einblick in die damalige Lebenswelt geben können.


    Ich werde einige Beispiele davon hier und auch in anderen Threads ("Sonstige Dokumenente"; "269. I.D.", etc.) einstellen.


    Dann kommt ja wieder etwas "Leben in die Bude" ... :D



    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

  • Hallo Harald,


    Dein Onkel ist auch beim Volksbund verzeichnet: Der 01.01. ist ein angenommenes Datum, weißt Du, in welchem Jahr er für Tod erklärt wurde?



    Erich Franke


    Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Franke seit 01.01.1944 vermisst.


    In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kauen / Kaunas haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.


    Nachname: Franke


    Vorname: Erich


    Geburtsdatum: 22.02.1925


    Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1944


    Todes-/Vermisstenort: Jaszuni / Rudniki b. Wilna / Wilna /


    Grüße
    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Harald und Thilo, hallo zusammen,



    die Angabe "01.01.1944" ist natürlich fiktiv.


    Das II. Bat.des FSJ Rgt. 16 hatte in diesem Zeitraum seines Einsatzes in Wilna (08.07.- 13.07.) nichts im Rudnicki-Wald zu suchen (vgl. Abb. 65 der Doku; unten links sind die Puszcza Rudnicka und auch der Ort Jaszczuny eingetragen). Der Einsatzraum ist von Herrn Hinnen sehr präzise beschrieben worden.


    Einzig denkbar ist, dass sich einige sog. "Versprengte" des Wilna-Einsatzes dorthin zurückgezogen haben. E. Hinnen spricht davon, dass etliche seiner Kameraden aus der Kriegsgefangenschaft geflohen seien bzw. sich schon vorher "in die Wälder" abgesetzt hatten.


    Der Rudnicki-Wald war nach den Wilna-Kämpfen auch Schauplatz eines anderen Dramas - zwischen AK und RA:


    Dort erfolgte nach einem "Arbeitstreffen" zwischen RA und AK die Festnahme der polnischen Krajowa-Delegation unter Oberst Krzyzanowski und die Gefangennahme der
    polnischen Soldaten. Die AK-Führung wurde nach einer Besprechung mit dem sowjet. Oberkommandierenden Tscherniakovsky festgenommen.
    Die polnischen Truppenteile lösten sich auf und zogen sich in den Rudnicki-Wald zurück. Sie erhielten Befehl, alle russischen Übergriffe abzuwehren und wenn möglich nach Augustow und Bialystok durchzubrechen.
    In der Folge umzingelte die Rote Armee - sogar mit Panzerunterstützung - die ca. 5000 Polen im Wald von Rudnicki, entwaffnete sie und nahm Sie in Gefangenschaft. Die meisten nachgeordneten AK-Kämpfer wurden bald wieder freigesetzt - die Führung wurde in Gefangenenlagern am Ural festgesetzt.


    Die Zusammenarbeit der AK mit der Roten Armee war damit beendet. Stalin rächte sich (möglicherweise) ein weiteres Mal - während des Warschauer Aufstands zwei Wochen später.


    Die versprengten Fallschirmjäger verbündeten sich mit litauischen Freiheitskämpfern ("Waldbrüder") und führten eine jahrelangen Partisanenkrieg gegen die RA in den ausgedehnten Wäldern
    des Baltikums. Auch AK-Einheiten führten nach dem Krieg ihren Kampf gegen die RA weiter.


    In diesem Kampf um Wilna und in den Nachkriegswirren sind natürlich die unterschiedlichsten Szenarien denkbar ...



    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

    Edited 5 times, last by Joseph O. ().

  • Hallo Joseph, hallo Thilo,
    herzlichen Dank für eure Informationen, sie sind sehr aufschlussreich. Nach so langer Zeit hätte ich nicht damit gerechnet, dass noch so viel Klarheit in das Schicksal meines Onkels Erich Franke kommt. Meine Mutter hat mir folgende Daten zu seinem Schicksal hinterlassen:

    • vermisst seit dem 14. Juli 1944 bei Wilna
    • letzte Nachricht am 13. Juni 1944 (laut Auskunft WASt am 08.07.1944 bei Wilna vermisst)
    • Er wurde am 18.10.1965 für tot erklärt, der Zeitpunkt wurde auf den 31.12.1945 terminiert

    Sehr hilfreich ist der Hinweis von Thilo, dass der Name im Gedenkbuch des Friedhofes Kauen / Kaunas verzeichnet ist. Dies wussten wir nicht, es hätte meine Mutter sehr getröstet, die ihr Leben lang um ihren Bruder Erich getrauert hat.
    Ich würde auch sehr gerne Kontakt mit Herrn Eugen Hinnen aufnehmen und wäre Joesph sehr dankbar, wenn er diesen Kontakt ermöglichen würde.
    Herzliche Grüße
    Harald