Pioniergeräte

  • Hallo Karl,


    Das würde mich sehr interessieren. Kannst Du mir irgendwelche Lit. o.ä. betreffs der "Front-OT" und deren Ausstattung nennen.


    Die Hilfszüge waren doch, ebenso wie die Reichs-Auto-Züge keine "Bautruppen" sondern in erster Linie für die Versorgung bei Großveranstaltungen geschaffen worden, oder?


    Und die Maschinenausstattung der Wehrmacht mit Pioniergerät scheint mir sehr gering. Bilder von z.b. Planierraupe beim Stellungsbau o.ä. sind sehr selten.


    Viele Grüße
    Steffen

    "Man besucht ja nur sich selber, wenn man zu den Toten geht" (Kurt Tucholsky)

  • Hallo
    Drei Fotos von der Luftwaffe Flugplatzbau 1943 Manouba Tunesien.Die Beuteraupe habe ich schonmal gezeigt,das andere sind örtliche Hilfskräfte.
    mfg karat

  • Hallo Steffen,


    der "Hilfszug Bayern" war z. B. von der Heeresgruppe Nord nach Inbesitznahme von Leningrad zu Hilfszwecken bestellt worden ( KTB Halder).
    Das war überhaupt nicht im Sinne von Hitler; sh. mein Beitrag,
    bereits eingestellt unter der Rubrik "Kriegsverbrechen", hier im Auszug wiederholt:


    http://www.oldenbourg-link.com…10.1524/vfzg.2006.54.1.87


    Zur Frage "Front - OT":


    Seidler, Franz. W. "Die Organisation Todt - Bauen für Staat und Wehrmacht 1938 - 1945" Bernhard und Greafe Verlag, ab S. 124,
    originär: Speer Erlaßformulierung vom 12. 10.44, unterzeichnet von Hitler.
    Schon vorher war die OT beim Westwallbau,an allen (ehem.) Kriegsschauplätzen usw., im Arbeitseinsatz, wie Dir sicher bekannt ist.


    Gruß Karl

  • Hallo Karl,


    Danke für Deine Infos und den Buchtip.


    Betreffs des Hilfszuges.
    Ich habe hier das Buch von Hinrichsen über den Reichs-Autozug und den Hilfszug "Bayern". Aber wenn ich es richtig sehe, hatte der Hilfszug doch außer einem (wenn auch gut ausgestatteten) Werkstattwagen keine besonderen Werkzeuge oder Maschinen für Bau- oder Pioniertätigkeiten.
    In erster Linie war seine Ausstattung doch für logistische Zwecke, d.h. Küchen, Bäckereien, Scheinwerfer, Stromquellen usw.


    Dein Link sagt mir leider nichts. Auch Deinen anderen Beitrag konnte ich nicht finden.  :(
    Wärst Du so lieb und hilfst mir auf die Sprünge.
    Danke


    Viele Grüße
    Steffen

    "Man besucht ja nur sich selber, wenn man zu den Toten geht" (Kurt Tucholsky)

  • Hallo Steffen,


    in dem Link VfZ geht es um die Vernichtung von der Leningrader Bevölkerung. Die wollte die Heeresgruppe Nord nicht, weshalb sie den Hilfszug Bayern angefordert hatte.
    Der andere Beitrag zeigt die Kfz. Aufstellung/Foto des Hilfszuges Bayern.
    Natürlich sind das nicht direkt Pioniergeräte, jedoch in Kriegsgebieten sehr hilfreich.
    Ansonsten Aussage, dass die OT über Maschinen/Pioniergeräte verfügte.
    Auch in den Eisenbahnbaubataillonen und den Festungsbaubataillonen wurde schweres Gerät benötigt und war auch vorhanden.
    So auch in den sog. technischen Truppen, die kriegswirtschaftlich wichtige Bergwerke, Betriebe , Staudämme instand setzten.
    Das ging ja nicht ohne Maschinen.
    Sh. auch: Autor: "Zentralarchiv der Pioniere": " Deutsche Pioniere 1939 - 1945" Vowinkel Verlag.


    Gruß Karl

  • Hallo,


    gestern zufällig im Cat- Gebrauchtmaschinenhandel endeckt:


    Caterpillar D4 der US-Army, Baujahr 1938.




    Grüße


    Thilo

    Files

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Es gibt eine kurze Filmaufnahme von einem Grabenpflug im Einsatz im Nordabschnitt der Ostfront im Februar (?) 1944. (Die Deutsche Wochenschau Nr. 705, 08-03-1944, [7:33-7:42], http://www.youtube.com/watch?v=FpPXFZ8GOr0&feature=related). Screenshots sind angehängt.


    Dieser Pflug war eindeutig kein Entgiftungspflug, sondern offenbar der Schützengrabenpflug der Firma Eberhardt, dessen Einführung am 13.6.43 vom GenStdH gefordert wurde. Er war deutlich größer und schwerer als der Entgiftungspflug und benutzte offenbar eine Art Winde und eine stärkere Zugmaschine (FAMO 18t), genauso wie im KTB/OKW beschrieben. Im Juni 1943 gab es offenbar nur „brauchbare“ Prototypen. Die Fertigung von 10 bis 15 Stück sollte veranlasst werden.


    Als eine Art Übergangs- bzw. Ergänzungslösung wurde am 16.6.43 die Ausrüstung von 10 Pioniereinheiten mit insgesamt 30 Entgiftungspflügen mit 3t-Zugmaschinen angeregt. Unter dem Eindruck der sowjetischen Gegenoffensiven im Juli/August 1943 wurde die schnelle Errichtung einer ausgebauten Verteidigungslinie, die mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Kräften verteidigt werden konnte, immer dringlicher. Am 12. August 1943 erließ Hitler endlich den "Führerbefehl Nr.10" zum „sofortigen Ausbau des Ostwalls“.


    Spätestens daraufhin erfolgte wohl die Aufstellung von 5 „Sonderkommandos der Nebeltruppe“, die im September 1943 nach kurzer Einweisung“ mit insgesamt 200 Pflügen an die Ostfront geschickt wurden. Sie umfassten jeweils 1 Offizier, 100 Soldaten und 40 Entgiftungspflüge. Die Pflüge wurden den örtlichen Pioniereinheiten zugeteilt und beteiligten sich am Ausbau neuer, rückwärtiger Stellungen. Die "Bären"- und "Panther"-Stellungen sind so entstanden, ihr Verlauf und erste Linienführung wurden durch das Anreißen des Geländes mit den Entgiftungspflügen festgelegt. Im Oktober erfolgte zusätzlich die Aufstellung von Sonderkommando 6+7, die ebenfalls an die Ostfront geschickt wurden. (Siehe auch: http://www.forum-der-Wehrmacht.de/thread.php?postid=148945)


    Es existiert ein kurzer Erfahrungsbericht vom Führer des Sonderkommandos 3 Leutnant Hans Cornelissen.:


    „Etwa August 1943 kam aus heiterem Himmel eine Versetzung zum Truppenübungsplatz. Ich hatte keine Ahnung, um was es sich handelte. Das änderte sich in den nächsten Tagen schnell. Die Nebeltruppe verfügte nämlich, bisher nicht verwendet, über sogenannte Grabenpflüge! Der Pflug bestand aus etwa 1,5m hohen Scharen. Sie waren gedacht, etwa 1 bis 1,20m tiefe Furchen durch Gelände zu ziehen, die durch Lost vergiftet waren. In diesen Furchen sollte dann die Infanterie ohne Schaden das vergiftete Gelände überwinden. Aber dazu ist es nie gekommen.
    Schließlich ist irgendjemand auf den Gedanken gekommen, dass man diese Pflüge auch dazu benutzen konnte, mehrere hintereinander liegende Laufgräben für die Infanterie „anzureißen“. Vorhanden waren etwa 200 solcher Pflüge mit entsprechenden Spezial-Zugmaschinen. Das Ganze war so durchkonstruiert, dass die Pflüge vom Fahrer der Zugmaschine durch Öldruck bewegt werden konnten. Diese 200 Pflüge und Zugmaschinen wurden zu 5 Einheiten zu je 40 Pflügen zusammengefasst. Es entstanden so 5 Einheiten zu je 100 Mann, dabei ein Offizier. Die Einweisung erfolgte in wenigen Tagen und dann ging es im September 1943 an die Ostfront.
    Meine Einheit wurde in Witebsk ausgeladen. Alles war schon geplant. Die Pflüge wurden zu je 2 Stück den Pionieren unterstellt. Da diese nun an der Front nicht dichtgedrängt vorkamen, hatte ich eine Frontbreite von 200km. Es war fast unmöglich, den Laden einigermaßen zu betreuen. Aber die Pflüge haben doch gute Dienste geleistet.
    Im Winter 1943/44 ging in schneller Folge ein Pflug nach dem anderen kaputt. Durch den Frost im Boden zersprangen die Pflüge. Ketten der Zugmaschinen rissen und anderes mehr. Bei -20 Grad funktionierte die Ölhydraulik auch nicht mehr. Ende Januar/Anfang Februar 1944 habe ich allen Schrott in Witebsk versammelt und nach Minsk verlegt. Die einzige Schwierigkeit: Ich sollte mit dem Schrott allein heimwärts fahren. Die Männer sollten gleich an der Front vereinnahmt werden. Schließlich habe ich von Minsk aus persönlich mit Ochsner [Hermann, General der Nebeltruppen] gesprochen, der auch prompt durch Fernschreib-Befehl den ganzen Verein zurückbeorderte. So sind wir, nachdem in 6 Monaten kostbares Material zerstört wurde, wieder zurück nach Deutschland und dort aufgelöst worden.“ (Quelle: "Die Nebelwerfer" von Joachim Emde, Podzun-Pallas-Verlag, 1979, S. 138)



    Bis spätestens 18. Februar 1944 waren demnach sämtliche Kommandos aufgelöst worden, mit Ausnahme von Sonderkommando 6. Es sollte eigentlich auch ab 10.2.1944 nach Deutschland zurückgeführt werden, kam dann aber (mit repariertem Material?) offenbar bei Pi.Btl 721, 725 u. 726 zum Einsatz. Sein Einsatz ist noch in der Zeit vom 24.5. - 17.6. 1944 im Raum ostwärts Kriwoj Rog und bei Galta gemeldet. Es unterstand dem Armee-Pionierführer 6. Armee im Südabschnitt der Ostfront. (Quelle: Hermann Friedel, "Die Nebel- und Werfertruppe und ihre Einheiten 1929-1945")


    Interessanterweise ist die bekannte BA-Fotoserie über den Einsatz eines Entgiftungspfluges bei Witebsk auf März 1944 datiert, also zu einem Zeitpunkt als nur noch Sonderkommando 6 im Süden im Einsatz war. Möglicherweise sind also sogar einzelne, noch einsatzfähige Pflüge bei den Heerespioniereinheiten verblieben.


    Die Verwendung von schätzungsweise 280 Entgiftungspflügen an der Ostfront zwischen September 1943 und Sommer 1944 lässt sich damit grob rekonstruieren. Die Gesamtzahl der gefertigten Entgiftungspflüge konnte ich bislang nicht feststellen. Allerdings wurden sie offenbar nicht nur im Osten verwendet. Im KTB der Abt. Ia des Befehlshabers der deutschen Truppen in Dänemark findet sich der Eintrag:


    „[24.1.44] Für Stellungsbaueinsatz werden W.Bef.Dän. 6 Schützengrabenpflüge und 6 Entgiftungspflüge zugewiesen.“


    Dieser Eintrag zeigt, dass die Fertigung des Grabenpfluges „Eberhardt“ spätestens zum Jahreswechsel 1943/44 soweit angelaufen sein muss, dass man immerhin 6 Pflüge für den Ausbau des Atlantikwalles in Dänemark einsetzen konnte. Genaue Angaben zu Fertigungszahlen und Einsatzgebieten konnte ich bislang nicht in Erfahrung bringen.


    Abschließend noch der Bericht eines Füsiliers der 282.ID vom Südabschnitt der Ostfront:


    "Es waren mittlerweile die letzen Tage des Novembers oder die Anfangstage des Dezember 1943 gekommen. […] Der Rückzug ging, trotz des Winters, einigermaßen geordnet vor sich. Es kam nicht oft vor, dass wir länger als zwei Tage in einer Stellung blieben. Vor einer Woche ungefähr, kamen wir in eine von einem Strafbataillon vorbereitete Stellung. Dort war sogar ein Stück Schützengraben ausgehoben worden. Ein sogenannter "Grabenpflug", einem Pflug in der Landwirtschaft ähnlich, nur viel größer und stärker, der von einer starken Zugmaschine gezogen wurde, hob einen Graben von ca. 50 cm Tiefe aus. Der wurde dann von Strafgefangenen bis zum 1,30 bis 1,50 Meter vertieft. Es war für uns eine große Erleichterung, solch eine Stellung beziehen zu können. Oft hatten wir gerade mal ein Loch für uns, sonst nichts." (www.mohrsnh.de/Heinrich_Heil/Alless.PDF)

  • Hallo Mehlsack,


    Herzlich willkommen im Forum und vielen Dank für Deinen wirklich eindrucksvollen ersten Beitrag hier.


    Bitte weiter so :) :)


    Scheinbar wurde bei dem auf Deinen Bildern zu sehenden Pflug eine Art Gegenanker benutzt und dann mittels der Zugwinde des ZgKw der Pflug gezogen.
    Eine in den früher Jahren auch in der Landwirtschaft praktizierte Methode, wo zw. zwei Lokomobilen, die jeweils am gegenüberliegenden Rand eines Feldes standen, ein Pflug immer hin und her gezogen wurde.


    Außerdem erinnert mich das ganze auch an den "Bergeanker". Siehe Bild.


    Danke und Viele Grüße
    Steffen

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    "Man besucht ja nur sich selber, wenn man zu den Toten geht" (Kurt Tucholsky)

  • Danke für die netten Worte. Tut mir leid, daß es so viel zu lesen ist... :rolleyes:


    An eine Art Gegenanker habe ich bei dieser Konstruktion auch gedacht. Leider ist der Filmausschnitt zu kurz, um das genauer beurteilen zu können. In der gezeigten Szene scheint er nur locker über den Boden zu schleifen.


    Denkbar ist auch eine zusätzliche Funktion als "Fahrgestell". Solange jedoch keine neuen Fotos, Zeichnungen, etc. auftauchen, bleibt hier vieles nur Spekulation.


    Grüße Frank

    Suche Informationen/Fotos zur 56. Minensuchflottille

  • Hallo Frank,


    das wäre ja noch schöner, daß Du Dich für Deinen Beitrag entschuldigst.
    Der ist doch super. :) So wie er ist, ist er genau richtig lang.


    Viele Grüße
    Steffen

    "Man besucht ja nur sich selber, wenn man zu den Toten geht" (Kurt Tucholsky)

  • Hallo Leute,


    gem. Angaben des Wirtschaftstabes Ost sind vom 22.06.41 bis zum 28.02.44 insgesamt 11.313 Traktoren erbeutet worden. Davon wurden nur 17 ins Reich abtransportiert, der Rest blieb vor Ort zur Verwendung in Landwirtschaft, Industrie und der Zivilverwaltung.


    Grüsse
    Peiper2

  • Hallo,


    nicht unbedingt zum Thema gehörend, aber m. E. als Ergänzung sinnvoll:
    Viele Geräte und Maschinen waren in der sog. "Technischen Nothilfe" zusammengefasst, die übrigens neben dem Reichsgebiet auch im besetzten Ausland tätig wurde.
    So haben diese Leute unter anderem angeblich in Belgien und Frankreich 138 Km Eisenbahnschienen, 300 Weichen, 200 Tunnel und 600 ganz oder teilweise beschädigte Bahnhöfe "erneuert".
    Natürlich auch zum Eigenzweck.


    Gruß Karl

  • Hallo,


    Anbei ein Artikel über den Bau von Flugplätzen in Frankreich 1940. Ein paar Betonmischer sind zu sehen, ansonsten wieder viel "Handarbeit".


    Viele Grüße
    Steffen

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    "Man besucht ja nur sich selber, wenn man zu den Toten geht" (Kurt Tucholsky)

  • Hallo zusammen,


    bei Spielberger, Walter J.: Die Rad- und Vollketten-Zugmaschinen des Deutschen Heeres 1870-1945 (Motorbuch Verlag, Band10) habe ich einige seltene Aufnahmen des Schützengrabenpfluges der Fa. Eberhardt gefunden. Dort finden sich auch Angaben zum Grabenprofil und zur Zuglast.
    Zur Veranschaulichung habe ich eine maßstäbliche Skizze angefertigt, um Größenverhältnisse und Funktionsweise zu veranschaulichen.


    Zusätzliche Angaben zum Eberhardt´schen Schützengrabenpflug finden sich in diesem Thread weiter oben.


    Wichtig ist vor allem die Unterscheidung vom häufig gezeigten Entgiftungspflug, der ab Herbst 1943 als Behelfs-Schützengrabenpflug eingesetzt worden war. Während dieser jedoch den Grabenverlauf allenfalls "anreißen" konnte, war der Eberhardt´sche Pflug in der Lage, Gräben von einer brauchbaren Tiefe zu ziehen. Allerdings war die Zuglast mit etwa 50t enorm hoch, weshalb selbst der mächtige FAMO 18t nur mit sechsfachem Seilzug als Zugmittel genutzt werden konnte.


    Im Rahmen der Suche nach einem ausreichend starken Zugmittel erfolgten deshalb im Sommer 1943 erfolgversprechende Versuche mit dem "Lauster Wargel LW5", welcher den Grabenpflug direkt am Haken mit 1,2 km/h ziehen konnte (Aushubmenge: 864 m³/Stunde). Der LW ging jedoch nie in die Serienproduktion.


    Gruß Frank

  • Hallo Leute


    Der Schützengrabenpflug wurde auch noch zum Schienenwolf um gebaut ich habe das in einem Eisenbahnbuch gelesen habe heute schon eine ganze Weile gesucht konnte aber die Quelle nicht auftun bleibe aber am Ball . Ein Foto hab ich aber noch gefunden.


    Viel Grüße
    Frank

  • Halo,
    habe gerade Vaters Kriegstagebuch von 1942 wegen der Sütterlinschrift abgeschrieben. Darin berichtet er über die Arbeit mit einer Kaelble-Planierraupe ("unser Sorgenkind") und anderen beim Startbahnbau in Saki und anderswo eingesetzten Großmaschinen. Im Kriegsalbum finden sich auch entsprechende Fotos.

  • Hallo "Bauzug",


    herzlich Willkommen bei uns im Forum.
    Kann es sein das dein Nick etwas mit dem Startbahn-Bauzug 3 der Luftwaffe , FPN 26223 , zu tun hat ? (fehlerhafte FPN geändert AD)


    Quote

    Arbeit mit einer Kaelble-Planierraupe ("unser Sorgenkind")


    Hierbei könnte es sich um die, die erste Kaelble- Raupe PR 125 gehandelt
    haben. Das soll, zum Zeitpunkt, die leistungsstärkste Raupe in Europa gewesen sein (Foto
    aus der Fertigung in der Anlage)


    Quote

    Im Kriegsalbum finden sich auch entsprechende Fotos.


    Die Fotos wären hoch interesant da Einsatzfotos nicht sehr häufig sind.

  • Hallo AugustDieter,
    hätte nichtgedacht, dass sich jemand für die damals bei Startbahnverlängerungen etc eingesetzten Baumaschinen interessiert. Mein Vater (im vergangenen Jahr 99jährig verstorben) war von 1940-45 als junger Diplomingenieur maßgeblich an solchen Betonierungsarbeiten beteiligt und berichtet in besagten Tagebüchern täglich davon. In Saki haben sie nicht selten 2000-3000 qm am Tag betoniert. 5 Fotos könnten interessant sein: 1x Kaelble-Panierraupe 1942 in Saki und 4 spätere Bilder mit entsprechenden Großgeräten aus Otopeni bei Bukarest vom Startbahnbauzug 10. Muss mich aber noch schlau machen wie hier im Forum Bilder übermittelt werden.
    Gruß vom Bauzug 3 mit FPN L26223

  • Hallo,


    Muss mich aber noch schlau machen wie hier im Forum Bilder übermittelt


    hier wird dir erklärt wie man Fotos hier einstellt


    HIER


    schöne Grüße aus Südtirol


    Reinhard

    Suche alles über das SS-Polizei Regiment Brixen und die 31.SS-Freiwilligen-Grenadier-Division

  • Hallo Bauzug3,
    würde mich auch sehr dafür interessieren. Danke schon einmal für Deinen Beitrag!
    Freundliche Grüße
    rebelau

    Suche alles über die 101. Jägerdivision.