Kurioses und Absonderliches

  • Hallo,

    diese Übung erforderte Vorbereitung und synchrones Timing.


    Grüße

    Thilo

    ...und eine Packung "Wisch und weg"... ;-)


    Hallo Thilo,

    ein nettes Fundstück der Woche hast Du uns da ins Nest gelegt.


    Frohe Ostern und alles Gute!
    Gruß Uwe

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo alle.


    Thilo wo hast du das gefunden bzw. gibt es einen Zusammenhang zur Wehrmacht (3.Reich).

    Ich frage deshalb weil die Postkarte bei bekannten auf der Toilette hängt und jetzt wo du das angestoßen hast würde mich das näher interessieren...


    Besten Dank schon mal!

    Grüßle Petzi

  • Hallo,


    diese Postkarte stammt aus dem 1. Weltkrieg.


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo an alle Osterhasen :-)

    weil hier grad Ostern das Thema ist....


    Das Osterfest fiel 1942 auf den 5. und 6. April. Auf den Tag genau 77 Jahre nach dem Ostersonntag 1942 erhielt ich aus einem Dachbodenfund ein Original-Tagebuch eines unbekannten deutschen Soldaten.


    5. April 1942

    Der Feind hat uns über Ostern reichlich Ostereier in Form von Fliegerbomben übermittelt. Seit zwei Wochen geht jeder mit Decken und Gewehr in den Wald um in Bunkern zu übernachten.

    6. April 1942

    Bunkerbau für die Auswertung im Wald von Korkino.


    Das Tagebuch beginnt am 1. Oktober 1940 in Lisieux, Nordfrankreich mit dem Eintrag: vormittags Arbeitsdienst, nachmittags Fahrt nach Lisieux. – Die Zeit in Frankreich liest sich nach der Eroberung ganz "gechillt": Übung, Arbeitsdienst, Unterricht, Fußdienst, Auswertungsunterricht, singen, Sport, Theaterbesuch, Sport, dienstfrei - Fahrt nach L'Aigle, Geländedienst, Weihnachtsfeier, gemeinsames Kaffeetrinken, Fahrt nach L'Aigle zum Kino, Silvesterfeier, schießen, Waffen reinigen, Kirchgang. Ab 24. Januar 1941 gab es 3 Wochen Heimaturlaub.

    Wenige Tage nach seiner Rückkehr wurden am 27. Februar 1941 die Fahrzeuge verladen und die Fahrt ging über Belgien, Holland, Deutschland, durch Polen über Vilnius nach Witebsk (Belarus).

    In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli erfolgte ein Fliegerangriff: 4 Wagen und 3 andere Fahrzeuge von unserer Abteilung beschädigt, von meinem Wagen die Windschutzscheibe zersplittert. Ich saß noch im Führerhaus, zum Glück niemand verletzt, dauernd auf Umwegen gefahren. Der Fliegerangriff erfolgte etwa 10 km von Witebsk.


    In seinem Tagebuch bewahrte der 'unbekannte Soldat' einen Zeitungsausschnitt mit dem international bekannten Soldatenlied 'Lili Marleen', auf.


    Noch schöne Rest-Ostern

    Erlkoenig20


  • Hallo zusammen,


    sind die letzten 4 Bilder wirklich Satire?

    Für mich sieht es nach blankem Chauvinismus aus.


    Gruß Roland

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

  • Guten Morgen Roland,


    Pasqua italienisch für Ostern,


    Propaganda im 1.Weltkrieg halt......


    Servus Eumex

    Vivat Bavaria

  • Hallo an alle!!


    Auf den letzten vier Fotos gibt es keinen Chauvinismus, und wenn es ihn gäbe, würde er sich nicht von dem unterscheiden, der in vielen satirischen Bildern (von jeder kriegführenden Fraktion) dieser Zeit vorhanden ist. Vielmehr zeigen die letzten vier Fotos, wie Ostern 1917 ein Kriegs-Ostern ist, wo es leider keine Olivenzweige, sondern Schwerter und es keine Tauben, sondern Bomben gibt.......oder?


    Grüße,


    Alessia

  • Hallo Alessia, hallo zusammen,


    interessant finde ich die Anspielungen, in den letzten beiden Karten, auf den ersten Bombenangriff mit einem Flugzeug am 1. November 1911, als Giulio Gavotti aus einer Etrich Taube drei 2-kg-Bomben per Hand auf ein türkisches Militärlager abwarf.


    Viele Grüße

    Nicco

  • Der Hauptmann von Köpenick


    Hallo,


    im Anhang eine zeitgenössische Pressemeldung zu den Ereignissen um den "Hauptmann von Köpenick", die dann später Carl Zuckmayr als Vorlage für sein Theaterstück und die späteren Verfilmungen dienten.

    Quelle: Czernowitzer Tagblatt Nr.1111 vom 19.Oktober 1906, Seiten 2 u. 3


    Gruß, J.H.

  • Moin Johann Heinrich,


    das ist ja ein hochinteressantes Zeitzeugnis! Ich frage mich schon, seit ich hier im Forum bin, ob Du alle je erschienenen Zeitungen Deutschlands auf dem Dachboden hortest (und gelesen hast) - aber dieser Fund ist Weltklasse. Danke fürs Einstellen, bitte mehr davon und viele Grüße von Deinem treuen Leser


    Justus

  • Hallo,


    regierungsnahe deutsche Zeitungen sahen die Schuld eher bei einzelnen, kein grundsätzliches Versagen des Systems.


    Fuldaer Zeitung vom 22.Oktober 1906, Seite 3.


    Grüße

    Thilo

    Files

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Reinhard


    Danke für die links. Das war mir so noch nicht bekannt. Sehr interessant.


    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

  • Hallo zusammen,


    Es tut mir leid, wenn die Bilder nicht zu diesem Thema sind.


    Bild 1. vom 1.Weltkrieg

    Bild 2. Gruß v.Oktoberfest

    Quelle: eBay


    Ja, Oktoberfest ist ein schöner Feiertag ! ( Das Oktoberfest wird in diesem 2020 Jahr abgesagt.)

    Aber was ist "herganga", "hinganga", usw ?

    DeepL-Übersetzer, Google-Übersetzer übersetzt dieses Wort nicht.

  • Hallo zusammen,


    Aber was ist "herganga", "hinganga", usw ?

    DeepL-Übersetzer, Google-Übersetzer übersetzt dieses Wort nicht.

    Hallo Dmitry!


    Herganga = So hat es sich zugetragen, so ist es abgelaufen


    Hinganga = hingegangen


    Zuganga = zugegangen


    Aufganga = Es ging auf, los, zur Sache... Hier also: Die Rauferei hat begonnen.


    Hoamganga = nach Hause gegangen


    Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen!


    Viele Grüße aus Bayern! :-)


    Frank/Evergreen

  • Grüß Gott Frank !


    Danke sehr fur die Antwort ! Jetzt ist alles klar.

    Gruß Dmitry