SS-Wachkommando beim Duce/ II./ Flak-Abt. Kdo.Stab RFSS ?

  • Hallo zusammen,


    da hier
    http://forum-der-wehrmacht.de/thread.php?threadid=13056
    eine SS-Einheit in Verbindung mit dem Duce zu sehen ist, die eventuell die Wachkompanie der 16.SS-Pz.Gren.Div. „RFSS“ zeigt, und ich in den Unterlagen aus dem BA-MA N 756 von Wolfgang Vopersal eine rudimentäre Ausarbeitung „SS-Wachkommando des „Duce““ fand, habe ich nun mal zusammengefasst, was in diesem Zusammenhang m i r bekannt ist.  8)
    Ergänzungen und Korrekturen sind gerne gesehen!! ;)


    Hat jemand eventuell das Buch von Karl Brandenberger, „Un Suisse au service d´Hitler“, die 2.Auflage wurde unter dem Pseudonym „Francois Lobsiger“ veröffentlich und könnte mal nachsehen, ob Brandenberger dort was zu seiner Dolmetschertätigkeit beim Wachkommando geschrieben hat? ?( ;)


    Herzliche Grüße Roland



    Das SS-Wach-Kommando des „Duce“


    Nach der Befreiung des früheren italienischen Staatsführers Benito Mussolinis am 12.September 1943 durch das Fallschirmjäger-Lehr-Bataillon und ein SS-Sonderkommando unter der Führung des damaligen SS-Sturmbannführers Otto Skorzeny (s. a. Bliss/ Bosshammer, Sturm auf den Gran Sasso, 1990) und einer zeitweisen Unterbringung im Schloss Hirschberg südlich des Starnberger Sees, kehrte dieser am 23.September 1943 auf seinen privaten Familienbesitz Rocca delle Caminate nach Italien zurück. Durch den frisch ernannten „Höchsten SS und Polizeiführer Italien“, den SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Karl Wolff, wurde ein Kommando der in der Nähe einquartierten Division Leibstandarte SS Adolf Hitler als Wache gestellt. (Jochen von Lang, Der Adjutant, 1985, S. 218)


    Die Chronik der LSSAH vermerkt dagegen: „… 25.9.1943 Um 12.00 Uhr trifft Mussolini auf dem Flugplatz in Forli ein, wird von der 1./AA LAH und der 6. (le.)/ Flak-Abt LAH empfangen, nach Gargnano gebracht und dort bewacht. …“ (Lehmann, LAH Bd. 3, 1982, S. 322) Aus der Chronik der Flak-Abt. LAH: „ Am 12.September 1943 wird Mussolini durch das Kommando Skorzeny auf den Gran Sasso befreit und trifft am 25. des Monats um 12.00 Uhr in Forli ein. Die Ehrenkompanie wird von der 1.Kompanie der Aufklärungsabteilung und der 6.Flak-Batterie gestellt. Das Kommando hat Hauptsturmführer Dr. Loenicker. Mussolini wird in unauffälliger Fahrt quer durch Oberitalien nach Gargnano am Garde-See geleitet und bewacht. Nun übernimmt Obersturmführer Straubel mit der 5.Batterie die Sicherungsaufgaben. …“ (Gefährten unserer Jugend, 2.Auflage 1999, S. 159, s. a. Photos S. 158: „Hauptsturmführer Dr. Loenicker nach Meldung der Ehrenkompanie an den Duce“ sowie Gruppenphoto „Hauptsturmführer Dr. Loenicker , der Duce, Hauptmann der Wehrmacht, Obersturmführer Straubel“, weitere Angaben werden nicht gemacht.) Der Schweizer Karl Brandenberger, Angehöriger der Flak-Abteilung LAH, wird auf Grund seiner Sprachkenntnissen u. a. als Dolmetscher bei den Sicherheitstruppen zum Schutz des Duce in Predappio und Gargnano eingesetzt. Als die Flak-Abteilung im Oktober 1943 wieder nach Russland ging, blieb Brandenberger in Italien als Dolmetscher. (Gefährte unserer Jugend, Ergänzung, o.J., S. 14, Brandenberger nahm am 18.KJL Tölz teil, Kriegsende bei einem SS-Geb.Jäg.Rgt in Italien, er schrieb nach dem Krieg das Buch „Un Suisse au service d´Hitler“, die 2.Auflage unter dem Pseudonym „Francois Lobsiger“)


    Ein Zwischenaufenthalt in Rocca delle Caminate ist hier also bei der LSSAH unbekannt!


    Am 27.September 1943 proklamierte Mussolini die Bildung der sogenannten „Repubblica Sociale Italiana RSI“ (Hans Werner Neulen, An deutscher Seite, 1985, S. 185)


    Wenig später, am 8.Oktober 1943, wurde Mussolini von Rocca delle Caminate über Verona und Salò nach Gargnano gebracht; der Ort wird wie folgt beschrieben: „ … Am Gardasee, in einer der reizvollsten Landschaften Italiens, die auf drei Seiten von hohen Bergen gegen die Kälte und Stürme abgeschottet ist und deren Kurorte fast das ganze Jahr hindurch Saison haben. Bisher waren dort in beschlagnahmten Hotels und feudalen Villen verwundete und genesende Soldaten einquartiert gewesen, und man hatte das Tal zur Lazarettzone deklariert. Nun wurden die Gebäude geräumt für Mussolini, seine Familie, für Gefolge, Minister und Behörden des neuen Staates und natürlich auch für deutsche Dienststellen. ….“ (Jochen von Lang, Der Adjutant, 1985, S. 219, 222) Als „Residenz für das Staatsoberhaupt“ wurde „eine der feudalsten Villen“ zugewiesen. „ … Sie gehörte einer reichen Mailänder Unternehmerfamilie, hatte über dreißig Zimmer und war mit Möbeln eingerichtet, die um die Jahrhundertwende als besonders prachtvoll gegolten hatten. Die Zufahrt war schmal und kurvenreich. Hinter der Villa stieg der Berg steil und felsig in die Höhe. Hohe Bäume verhüllten das Haus.…“. Im benachbarten Fasano lag der Stab des Höchsten SS- und Polizeiführers Italien. (Jochen von Lang, Der Adjutant, 1985, S. 222 – 223) „ … Wolffs Sicherungsmaßnahmen waren perfekt. Eine Außenstelle des SD kontrollierte ständig alle Bewohner, alle Bediensteten und alle Besucher. … Posten und Streifen, SS-Soldaten und italienische Miliz bewachten den Park und die Eingänge. …“ (Jochen von Lang, Der Adjutant, 1985, S. 223)
    In der Chronik der LSSAH ist für den Zeitraum 13. – 19.10.1943 zu lesen, dass „ … bei der Bewachung des Duce … eine Ablösung vorgenommen …“ wurde: „ … An Stelle der bisherigen verst. 1./AA LAH tritt die verst. 2./AA unter dem Kdo. des Hstuf. Böttcher. …“ (Lehmann, LAH Bd. 3, 1982, S. 324) Weitere Hinweise liegen bisher nicht vor. Ende Oktober, Anfang November 1943 beginnt die Verlegung der 1.SS-Pz.Div. LAH nach Russland. Daher wird auch die bisherige Wache beim Duce abgelöst.


    In Gargnano soll noch im Jahre 1943, ein genaues Datum ist nicht bekannt, „ … aus Angehörigen der Waffen-SS und des SD ein Wachkommando, dessen offizielle Bezeichnung nicht überliefert ist, zum persönlichen Schutz des Duce aufgestellt …“ worden sein. (Wolfgang Vopersal, SS-Wachkommando des Duce, 1 Seite, Rohentwurf, im Besitz des Verfassers)


    Zu dieser Einheit liegen leider nur wenige Hinweise vor, der Zeitpunkt 1943 erscheint meines Erachtens zu früh. Denn zunächst aber übernahm die 2.Kompanie der SS-Sturmbrigade „Reichsführer-SS“, von Korsika kommend, von Oktober 1943 bis März- April 1944 dieses Wachkommando beim Duce bei Gargnano (schreibweise hier „Gargano“) am Gardasee. Die von dem SS-Obersturm-, später Hauptsturmführer Hans Diesenreiter geführte Kompanie wurde bei der Aufstellung der 16.SS-Pz.Gren.Div. „Reichsführer SS“ die 6.Kompanie des SS-Pz.Gren.Rgt. 35. (s. a. Im gleichen Schritt und Tritt, S. 49, 78)


    Am 17.Mai 1944 bekam die 16.SS-Pz.Gren.Division den Befehl, das bisherige II. Bataillon des SS-Pz.Gren.Rgt 35 als neues Begleit-Bataillon RFSS abzugeben. Die Divisionschronik vermerkt: „ … Die 7./35 kam vom Gardasee zurück. Hstuf. Diesenreiter verblieb mit 25 Mann bei der 16.SS-Division, die übrigen rückten nach Arys/ Ostpreussen ab. Auch die 14. (Flak) Kp./ SS-Pz.Gren.Rgt 35 war vom Gardasee zum Rgt. zurückgekommen. …“ (Im gleichen Schritt und Tritt, S. 200)


    Da Hauptsturmführer Diesenreiter in der Chronik vorher noch (Im gleichen Schritt und Tritt, S. 140) als Chef der 6.Kompanie genannt wird, scheint es sich hierbei um eine Verwechselung der Kompanienummern zu handeln. Nach o. g. Angaben scheint also auch die 14. Fla-Kompanie des SS.Pz.Gren.Rgt. 35 für einen bisher nicht näher bekannten Zeitraum, ebenfalls zum Schutz des Duce eingesetzt gewesen zu sein. Weitere Hinweise zu dieser Kompanie liegen leider bisher nicht vor.


    Ein eigenständiges SS-Wachkommando kann meines Erachtens demnach erst ab Mitte oder Ende Mai 1944 gebildet worden sein. „ … Die genaue Stärke des Kommandos, es soll sich um eine Kompanie mit u. a. zwei 2 cm-Flak gehandelt haben, ist nicht bekannt. …“ (Wolfgang Vopersal, SS-Wachkommando des Duce, 1 Seite, Rohentwurf, im Besitz des Verfassers)
    Als Kommandoführer wird neben dem Hauptsturmführer der SD Otto Kisnatt ein Hauptsturmführer der Waffen-SS namens Fritz Birzer genannt (Wolfgang Vopersal, SS-Wachkommando des Duce, 1 Seite, Rohentwurf, im Besitz des Verfassers). Bei dem Letzteren handelt es sich um den damaligen SS-Untersturmführer Friedrich Birzer (* 23. 6.1904 Pasing, gestorben 23.12.1987, SS-Nr. 2 047, 7.42 (Fla- ?) Kanonier in der 1.SS-Inf.Brig, 1.45 Ustuf. i. d. 3./Flak-Abt.II Kdo.Stb RFSS, Führerliste John P. Moore), Angehöriger der II./Flak-Abt RFSS und im April 1945 anscheinend Führer des SS-Begleitkommandos des Duce.


    Im März 1944 wurde diese II. Flak-Abteilung des Kommandostabes Reichsführer-SS zum Schutz des italienischen Regierungssitzes Mussolinis nach Gargnano verlegt. (Klietmann, Waffen-SS, eine Dokumentation, S. 408)


    Die SS-Flak-Abteilung Kommando-Stab II „RF-SS“ wurde unter „Ortsfeste Flak-Einheiten“ mit 1 schweren und zwei leichten Batterien genannt. (s. a. Stöber, Flak der Waffen-SS, S. 22. Eine Beschreibung der Geschichte sollte in Stöber, S. 364, unter Punkt 8.) erfolgen, wird aber nicht mehr nach S. 384 aufgeführt (vergessen?). Stöber nennt auf S. 440 die Abteilung als „ortsfest in Italien“ (1945))


    Weitere Angaben für den Zeitraum März 1944 bis April 1945 liegen für den Einsatz in Gargnano bisher nicht vor!


    Noch für den April 1945 ist die II./Flak-Abt RFSS unter einem SS-Sturmbannführer Brusted oder Braustedt (o. ä.) in Gargagno genannt. (Kopie aus BA-MA NS 756/ 345, ohne Hinweis auf die Herkunft) Der Kommandeur ist leider so nicht weiter zu identifizieren.


    In einem bisher nicht näher bekannten Umfang scheint also diese zweite Flak-Abteilung des Kommandostabes Reichsführer-SS an dem Schutz und der Bewachung beteiligt gewesen zu sein, was die Anwesenheit. Im Mai 1945 wurde die Flak-Abteilung, nach Norden Richtung Kaltern marschierend, im Gebirge durch Partisanen aufgehalten, wobei sie sich dann letztendlich den Amerikanern ergab. (Klietmann, Waffen-SS, eine Dokumentation, S. 408)


    SS-Untersturmführer Friedrich Birzer, als Führer des SS-Begleitkommandos des Duce, soll auch auf einem nicht näher bekannten Photo-Dokument mit Mussolini am 25.April 1945 während einer „„ … Besprechung mit dem Partisanengeneral Cadorna…“ in Mailand abgebildet worden sein. (s. a. Wolfgang Vopersal, SS-Wachkommando des Duce, 1 Seite, Rohentwurf, dieser datiert Mussolinis Besprechung mit dem Cadorna in Mailand auf den 26.4.1945) Die Nacht zum 26.April 1945 nach der Abfahrt aus Mailand verbrachte Mussolini in Como. „ … Beim Aufbruch am frühen Morgen wollte Mussolini auch noch sein SS-Begleitkommando loswerden, doch dessen Führer, der SS-Untersturmführer Fritz Birzer, setzte es unter Androhung von Waffengewalt durch, dass sich seine Mannen mit ihren Fahrzeugen in den Konvoi einreihen konnte.
    Die Kolonne fuhr am Westufer des langgestreckten Sees entlang nach Norden, immer nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. Am Nachmittag dieses 26.April bogen die Wagen nach Westen ab auf die Straße, die zum Luganer See führte, der zum Teil in die Schweiz hineinreichte. In der Ortschaft Grandola machte man halt. Zwei von Mussolinis Minister versuchten, in die Schweiz einzuschleichen … Als ihnen dies misslang, kehrte die Kolonne wieder zum Seeufer zurück. Mussolini übernachtete in Menagio. Er verkündete, er wolle am nächsten Tag bis Meran durchfahren – eine Route, die ständig in wechselnder Entfernung dem Grenzverlauf folgt, zugleich aber auch in seine vorgebliche Alpenbastion, das Veltlin … führen konnte. …“ (Jochen von Lang, Der Adjutant, 1985, S. 290)


    Nach anderen Angaben versuchte Mussolini, „ … sich ins Veltlin an der Schweizer Grenze (Wolfgang Vopersal, SS-Wachkommando des Duce, 1 Seite, Rohentwurf, im Besitz des Verfassers , hier im Original „Zeltin“, s. aber a. auch Hans Werner. Neulen, An deutscher Seite, 1985, S. 197), eines der nördlichsten Alpengebiete Italiens, zurückzuziehen, um von hier den Widerstand fortzusetzen.
    Auf dem Weg dorthin durch partisanenverseuchtes Gebiet schmolz die Begleiteskorte zusammen. Ihre Stärke betrug am 27.April 1945 noch 22 (?) (Fragezeichen bei Wolfgang Vopersal, SS-Wachkommando des Duce, im Original) Mann.


    Die Gefangennahme Mussolinis am 27.April 1945 wird wie folgt beschrieben: „ … Sie brachen um 5.30 Uhr au, kamen aber nicht weit. Schon nach der nächsten Ortschaft, kurz vor dem Städtchen Dongo, war die Straße durch einen Baumstamm und ein paar Felsbrocken unpassierbar gemacht. Partisanen hatten sich eine Falle ausgedacht; rechts von der Fahrbahn fällt das Terrain sehr steil zum See ab, links steigt aus dem Straßenrand eine Feldwand auf. Vor dem Hindernis staute sich eine kilometerlange Fahrzeugschlange, denn zu Mussolinis Begleitkolonne war noch eine deutsche Nachrichtenkompanie der Luftwaffe gestoßen … Ein Panzerspähwagen bildete die Spitze der Kolonne. Hinter ihm folgten Personen- und Lastkraftwagen aller Art und zwischen ihnen noch Motorradfahrer. Als die Spitze beschossen wurde, war der Spähwagen auch schon lahmgelegt, weil seine Reifen getroffen waren. Davon eingeschüchtert, kam niemand auf die Idee, die Hindernisse wegzuräumen; das in dem gepanzerten Spähwagen eingebaute Maschinengewehr hätte dabei ein wenig Feuerschutz geben können. Jedoch die SS-Männer, die Soldaten der Luftwaffenkompanie und auch die Italiener waren … so demoralisiert, dass jeder nur noch danach strebte, mit heiler Haut den bevorstehenden Frieden zu erleben.
    Von vorn näherten sich der Kolonnenspitze ein paar jugendliche Italiener mit einer weißen Fahne. Sie forderten, dass ihnen die Waffen ausgeliefert würden. .. Der Führer der Luftwaffenkompanie übernahm es, mit den Partisanen zu palavern, weil er am besten italienisch sprach. Er ging mit ihnen nach Dongo und kam erst nach sechs Stunden wieder…“, als die Partisanen Verstärkung aus der ganzen Gegend zusammengezogen hatten. Stolz verkündete der Luftwaffenoffizier, „ … alle Deutschen dürften weiterfahren, hinüber in die Schweiz, ohne Waffen, versteht sich. Nur die Italiener wurden festgehalten. Dass die Widerstandsbewegung im Rundfunk aufgerufen hatte, alle faschistischen Führer standrechtlich umzubringen, war den meisten Deutschen im Konvoi bekannt. Doch in einer solchen Situation ist sich wohl jeder selbst der nächste.
    Auf dem Marktplatz von Dongo wurden die Fahrzeuge durchsucht und die Personalien überprüft. Versteckt auf einem Lastwagen zwischen zwei Benzinfässern entdeckten die Partisanen den ehemaligen Duce des Königsreiches Italien und derzeitigen Staatschef der Sozialen Republik Italien. Vergebens hatte er sich mit einem deutschen Militärmantel und einem Wehrmachtsstahlhelm verkleidet und einen schlafenden Betrunkenen gemimt. Er wurde abgeführt, begleitet vom Hassgebrüll der Menge. Ebenso wurden auch seine Minister und die Parteifunktionäre inhaftiert. …
    Am Nachmittag dieses 27.Apil durften die Deutschen des Konvois weiterfahren, nach Norden über Chiavenna zum Malojapass. An der Schweizer Grenze mussten sie lange warten, ehe sie passieren durften, aber sie blieben die ganze Zeit unangefochten, und über St. Moritz und durch das Engadin wurden sie auf der Straße zum Reschenpass und damit auf österreichisches Gebiet zurückgeleitet. Sie waren die einzigen deutschen Soldaten, die als Formation Schweizer Boden betrete durften. Offenbleiben muss die Frage, ob es nicht ihre menschliche Pflicht gewesen wäre, die Italiener, Mussolini eingeschlossen, vor der blindwütigen Volksjustiz zu bewahren – und sei es nur, damit ein legitimes Gericht sich mit ihren Taten und Untaten befassen konnte,
    Als der Journalist Erich Kuby für eine deutsche Illustrierte eine Petacci- Geschichte schreiben sollte, reiste er mit dem inzwischen fast 80jährigen Ex-General Karl Wolff in Italien und Deutschland umher, auf der Suche nach Fakten und Zeugen. Fritz Bitzer, Führer des SS-Begleitkommandos, meinte, nur durch die Preisgabe Mussolinis sei
    die Situation zu meistern gewesen. Andernfalls wären wegen eines Mannes über 200 gestorben. Wolff ergänzte diese Aussage:“ Wenn er sein Ehrenwort gehalten hätte“ – und er meinte , wenn Mussolini nicht gegen die Anordnungen des SS-Obergruppenführers gehandelt hätte – „wäre er aufgehoben gewesen“. Niemand hatte sich etwas vorzuwerfen. …“ (Jochen von Lang, Der Adjutant, 1985, S. 290 – 291)


    „ … Nach der Gefangennahme Mussolinis durch Partisanen der 52.Garibaldi-Brigade (im Original „Goribaldi-Brigade, der Verfasser) an diesem Tage“, dem 27.April 1945, „in Dongo, nördlich des Comer See, löste sich das Wach-Kdo. auf und versuchte sich, nach Norden über die Alpen nach Deutschland durchzuschlagen. …“ (Wolfgang Vopersal, SS-Wachkommando des Duce, 1 Seite, Rohentwurf, im Besitz des Verfassers)

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • I. und II. Flak-Abteilung/Kommandostab „RF-SS“


    In den Übersichten der Feldeinheiten der Waffen-SS gelistet unter „Sonstige Einheiten“ und damit keine Sondertruppe Reichsführung-SS


    Verordnunsgblatt der Waffen-SS, 5.Jahrgang, Nr.15 vom 1.August 1944


    #444. Schlacht_ und Gefechstbezeichnungen
    IV. )
    1.Batterie II.Flak-Abteilung/Kommandostab „RF-SS“
    1.4.44 – „Einsatz zum Schutz des Führerhauptquartiers“


    Verordnunsgblatt der Waffen-SS, 5.Jahrgang, Nr.20 vom 15.Oktober 1944


    #638. Schlacht_ und Gefechstbezeichnungen
    II.Flak-Abteilung/Kommandostab „RF-SS“ für die in Italien eingesetzten Truppen
    15.3.44 –11.5.44 „Sicherung Oberitalien, dabei Bandenbekämpfung in Oberitalien“


    Verordnunsgblatt der Waffen-SS, 6.Jahrgang, Nr.7(? unleserlich) vom 1.April 1945


    #194. Schlacht_ und Gefechstbezeichnungen
    I.Flak-Abteilung/Kommandostab „RF-SS“
    7.9.42 – 7.11.42 „Verwendung im Operationsgebiet Schitomir“
    8.11.42 – 27.5.43 „Verwendung im Heimatkriegsgebiet“
    28.5.43 – 19.6.43 „Bandenbekämpfung im Raum Borissow-Lepal“
    20.6.43 – 28.7.43 „Bandenbekämpfung im Raum Owrutsch-Olewaka“
    29.7.43 – 2.9.43 „Bandenbekämpfung im Raum Globokie - Postawy“
    3.9.43 - 4.11.43 „Bandenbekämpfung im Raum nördlich Polosk“
    5.11.43 – 26.3.44 „Abwehrkämpfe südwestlich Newel“
    27.3.44 – 24.6.44 „Bandenbekämpfung im Raum Globokie - Borissow“


    Zustandsberichte beider Abteilungen vom 1.März 1944 für Februar 1944:


    Soll: 28 / 113 / 581
    Fehl bei I.: 11 / 15 / 45
    Fehl bei II.: 1 / 2 /10


    Gliederung:
    1. Batterie = 8,8cm
    2. u. 3. Batterie = 3,7 und 2cm


    die II. erhielt (sollte erhalten) laut Befehl v. 11.2.44 ihre Waffen- und Ausrüstungszuweisung, ebenso den künftigen Einsatzbefehl
    – Waffen-Soll/Ist = 100% : Art.Gesch.: 26/26, MG: 11/(8) – jeweils mit 100% gelistet
    – LKW und PKW aber starkes Fehl
    – Gez: Speth, SS-Hstuf. und Abt.Kdr.


    I. :
    – Waffen-Soll/Ist = Flak: 26/25 = 96% , MG: 11/15 = 136%
    – LKW und PKW : um 50-94%


    Uwe

  • Hallo Uwe,
    vielen Dank für Deine Mühen, diese Detailangaben zu den beiden Abteilungen hatte ich noch nicht, sie werden auch bei Stöber, Flak der Waffen-SS, nicht genannt! :]


    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Uwe, Du hast unter dem Benutzernamen "schwarzermai" am 10.09.2009 detailierte Angaben zur I.Flak-Abt./Kommandostab "RF-SS"
    gemacht. Ich suche in diesem Zusammenhang bei der Nachforschung über den Kriegsaufenthalt meines Großvatern nähere Informationen.
    Wo kann ich auf die von Dir angeführten Quellen zurückgreifen?
    (Verordnungsblatt der Waffen-SS und Zustandsbericht vom 1.März 1944 dieser Einheit.) Die einzigen mir zur Verfügung stehenden Quellen sind Stöver und das Buch von Gerlach "Kalkulierte Morde".
    Mein Großvater wurde im März 1943 aus dem SS-Rekrutendepot "Heidelager" zur Flak Abt. I und/oder II /Kommandostab "RF-SS" versetzt. Soweit ich rausgefunden habe lag diese in Wehlau/Ostpreussen. Dann soll Sie Deinen und anderen Angaben zufolge zur sogenannten Bandenbekämpfung in Weißrussland eingesetzt worden sein.
    Gesicherte Informationen habe ich dann erst wieder aus den Unterlagen der Kriegsgefangenschaft. Hast Du vielleicht noch andere Möglichkeiten der Recherche für mich. Gruß Norbert

  • Guten Tag,
    anbei eine Notiz aus einem Lebenslauf (Quelle : BArchB). Datiert ist dieser auf ca. 10.1942. Darin wird ein Begleitkommando des "Duce" erwähnt. Was kann damit gemeint sein ? Bezieht sich dies vielleicht auf den Deutschlandbesuch Mussolinis 1939 ?
    Vielen Dank für Eure Hilfe ! Beste Grüße, westermann

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    • BK_Duce1.jpg

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    Gruß, westermann

  • Falls vor September 1943, dann vielleicht ein Begleitkommando anläßlich eines Besuches M. in Deutschland?
    Viele Grüße
    C.G.

  • Hallo mein Name ist Mark
    Ich würde Ihnen sagen, dass in Italien die einzigen Informationen über die deutschen Einheiten in der Nähe des Duce diese, die ich hier schreibe ist. Ich bin Autor eines Buches, dass Mussolini italienische Ausbildung verteidigt. Sorry für die schlechte Deutsch, wird nach Fotos von einigen deutschen Soldaten in der Zeit erholt, so dass einige von euch kann mir helfen, Fotos, Nachrichten und Veteranen:


    Grazie ; )


    Off von Monaco / Riem 23. September mit einer Ju. 52, der Duce von Forlì Flughafen ist für eine Gruppe von Zeichen, einschließlich Graziani, Ricci, und Pavolini Buffarini Guidi und deutschen Behörden, wie Rahn und Wolff warten.
    Für den Schutz des Himmels, wie von Hitler erforderlich, zusätzlich zu 3 ME 109 Kämpfer in großer Höhe, ein Geschäftsbereich der Flak leicht von der 1. Panzerdivision der Waffen-SS abgelöst. Div "Leibstandarte Adolf Hitler", unter dem Kommando von Rudolf Lehman Sturmbannführer, mit zwei Abschnitten Einling Flak. 38 bis auf Schützenpanzerwagen Sd 20/70 montiert werden. Kfz. 251.
    Hitler ging es darum, die notwendige Sicherheit, um den Duce zu gewährleisten während seines Aufenthaltes hier, und die Festung von Caminate 27. September 1943 war der erste Ministerrat verantwortlich für die Ernennung der neuen republikanischen Regierung faschistischen statt. Er gab zurück nach Italien weiter als ein Staat, als nationale Einheit, als eine Nation in dem neuen Klima des politischen Engagements - Militär mit Deutschland.
    Es war im Wesentlichen, zurück zum Ausführen des Staatsapparates und immobilisiert durch die Ereignisse des Waffenstillstandes von 45 Tagen Regierung Badoglio zu geben, Italiener eine neue Zuversicht.
    Warten auf einen Bestandteil zu einem späteren Zeitpunkt einberufen werden, um die verfassungsmäßige Ordnung zu definieren, nahm Mussolini "pro tempore" die Funktionen des Staatsoberhauptes und Vorsitzender des Republikanischen faschistischen Ministerrat. Mit Erlass vom 1. Dezember 1943 den italienischen Soziale Republik geboren wurde, so dass die erste spezifische politische Konnotation, um den Zustand aller Italiener der nördlich-zentralen werden.
    Als Sitz der neuen Regierung war einst nach Rom gedacht, sondern die objektiven Schwierigkeiten entstanden: der Status der "Open City" (die nie von den Alliierten anerkannt), die Schwierigkeiten bei der Kommunikation von bewaffneten Konflikten, die Angst vor der Gewinnung anderen Anschlägen, die Möglichkeit der erforderlich ist, um die Stadt durch die Förderung der feindlichen Propaganda zu verlassen, riet zu einer anderen Lösung (Lösung, die nicht verhindern, dass die Alliierten, in den folgenden Monaten, nach Rom vom Himmel anzugreifen und verursacht mehr Tote und Zerstörung) zu finden. Schwierigkeiten stieg auch in der Wahl der Ersatz, wo die neue Regierung. Verschiedene Annahmen darüber gemacht: Mailand, Turin, Brescia, Mantua, Florenz, sondern setzte sich auf allen möglichen Bedrohung aus dem Himmel und die Folgen, die nach Rom befürchtet wurden (Mailand und Turin waren stark in den Sommer mit schweren Zerstörungen bombardiert und Tausende von Opfern, auf Antrag von der Konzentration der anti-faschistischen, wie es damals hieß).
    Man dachte daher, motiviert durch die Vernunft, um eine Heimat zu schaffen, im Einklang mit der Kriegssituation und den Zustand der aktiven Kampfhandlungen, die jetzt beteiligt die gesamte Mittel-und Norditalien, täglich zu anglo-amerikanischen Luftangriffe ausgesetzt.
    Das Projekt fand viele Anhänger, aber auch tiefe Meinungsverschiedenheiten, vor allem für ein Missverständnis Klimaanlage Routine, traditionell, inhärent mit der Regierung in der Stadt.
    Aber die Bedürfnisse der Kriegszeit geschoben und forderte eine neue Anordnung, die von den traditionellen, zwingt auch die ungern Transfers.
    Das Problem dabei die neue Lösung, die von bürokratischen und Wohnungsbau Verfügbarkeit, die Fernstraßen erforderlich, den Zugang, technische Dienstleistungen, Sicherheit, benötigte Infrastruktur (Geschäfte, lokale Archive, Baustellen, Lagerhallen und Garagen etc. ..) Der Standort musste von den Zentren der primären nationaler Bedeutung äquidistanten Umweltschutz und Tarnung Dezentralisierung sichergestellt werden kann, um die Ziele zu verwirren und die Kontinuität von Funktionen für den Fall der Zerstörung.
    Eine echte militärische Hauptquartier für zivile, soziale, rechtliche, technische Maßnahmen verwendet werden, um sicherzustellen, dass die Aktivitäten der Regierung. Die Wahl, nachdem einige alternative Vorschläge, fiel auf den Südwesten des Gardasees in der Provinz von Brescia, der die meisten Bedürfnisse antwortete: breite Verfügbarkeit von Bürogebäuden und Privathäusern, eine stärkere Dezentralisierung der eine Ausrichtung, die 25 bis 40 reichte km vom Epizentrum des peripheren Grenzen des betreffenden Gebiets, gute Straßen von nationaler Bedeutung, Eisenbahnen, Flughäfen, Lage zwischen Mailand, Turin, Genua, auf der einen Seite, Verona, Venedig, auf der anderen Seite, mit Straßen-und Schienennetz mit Brenner und Zentral-Italien. Selbst die Deutschen, ebenso in dem Problem interessiert (sie hatten den Ort für ihre Darstellungen Grad ¬ CIES finden) gaben ihre Zustimmung eine kurze Strecke zu berücksichtigen, dass die HQ befand pylori. Gr.B Rommel in Cola di Lazise.
    In Verona wurde zudem auf Basis Q.G. General Rudolf Toussaint bevollmächtigter OKW, König H ¬ verantwortlich für die Hinterachse. Gr.C statt Kesselring und war auch der Befehl des Generalbevollmächtigten für die innere Sicherheit der Italien-Obergruppenführer Karl Wolff SS an Seite mit dem Befehl Sicherheit für die nordöstlichen italienischen (Gruppenführer Harster SS) zuständig für den Bereich, wo der Sitz der Regierung der Lage war CSR Der große Flughäfen von Villafranca Veronese und Ghedi / Montichari, legte eine kurze Strecke vom Gardasee entfernt, garantiert die Verwendung von Luft-Service.
    Anfang Oktober, Mussolini einen frühen, umfassenden Bericht über den ausgewählten Bereich und zwar nicht vollständig teilen die Idee hatte "dezentralisierten Regierung zu Hause", gab seine grundsätzliche Zustimmung für sie ¬ digen Maßnahmen ergriffen. Die Präsidentschaft des Rates erteilt einen Transportauftrag von den verschiedenen Abteilungen von Rom nach Norden, die einen allgemeinen Plan für die Zeit ab 4. Oktober 1943.
    Der Bereich identifiziert wurde begrenzt Rail Road Ausrichtung läuft aus Brescia nach Venedig und umfasste die SS. 11 "obere Tal", der SS. 45 a "Western Lake Garda" und 249 "East Lake Garda", der SS. 12 "Abetone und Brenner", die Ost-West-Bahn-Stammstrecke (von Turin nach Venedig), die Eisenbahn Verona - Trento, Bozen - Brenner und Verona, Bologna, Padua - Ferrara nach Ancona-Rom.
    Die Standorte wurden entwickelt, um Büros in Sirmione, Revolver, Desenzano, Lonato, Padenghe, Moniga, Manerba Polpenazze, Soiano Calvagese, Muscoline, Gavardo, Villanuova, S. aufnehmen Glückliche Benaco, Salò, Gardone, Volcano, Vobarno, Fasano, Toscolano - Maderno, Gargnano, Tignale. Die Sitze der Regierung wurden in Brescia, Verona, Vicenza, Treviso, Venedig, Padua, Bergamo, Belluno, Cremona dezentralisiert.
    Die Ministerien, Agenturen und Befehle in der Gegend, die für das Funktionieren der Regierung gestellt werden, um die Auswahl von Material übertragen werden, die Auswahl der Freiwilligen, durch die wirtschaftliche Integration, die sich dafür entschieden, die Regierung im Norden, die technischen und administrativen Apparat folgen hatte angeheizt Bedarf an Dienstleistungen (Büros blieb in Rom nannte man "detached") musste einen enormen Aufwand geführt, was beweist, mindestens einmal, die Effizienz der staatlichen Bürokratie. Hunderte von Waggons mit Anhänger geschleppt wurden allen beteiligten Stellen, um das Material der Wahl zu Hause zu laden, dann eine nach der anderen zugewiesen lange Züge bilden den Weg nach Zielregionen wie Schwierigkeitsgrad: Bomben und Bordwaffen und Zerstörung Pausen und Brücken, der Mangel an Strom, aber sie kamen an ihrem Ziel zumindest so weit wie 90% der Dokumente und Materialien und Papiere gingen verloren und verschwand vor allem Lkw mit Materialien. Langsam wieder aufgebaut Büros und Abteilungen, Sektionen und Kerne, Dienstleistungen und technischen und administrativen Organe.
    Das Leben des Staates wieder in allen Bereichen der Gesellschaft. Herrschte in anderen Worten: ein starkes Pflichtgefühl bei seinen Mitarbeitern und bei den Bürgern (nur die Ergebnisse des Gesprächs denken, Waffen für Jugendliche, die mehr als 90% der Befragten), war die Autorität gestärkt, die kollektive Disziplin und das italienische Volk reagierte auf die dramatischen Ereignisse im September mit der Arbeit, die typischen Fleiß, Verantwortung. Natürlich hat die Auswertung der Ereignisse nicht vernachlässigen die Zeichen der Subversion des Gewissens, durch die schändlichen Arbeit des Antifaschisten entschlossen, mit den Kommunisten in die Führung der Bürgerkrieg zwischen den Italienern zu beginnen.
    Die Unterbringung der Regierung war zunächst wie folgt organisiert:
    Das Problem der Sicherheit und des Schutzes von HQ Duce und den Sitz der Regierung, wurde gemeinsam von deutschen und italienischen Staats-und Regierungschefs, die jeweils für ihre jeweilige Expertise (oder kollektiv für die häufigsten Situationen, einschließlich der persönlichen Sicherheit von Mussolini) in Angriff genommen.
    Seit seiner Rückkehr nach Italien hatte Mussolini mit tiefem Bedauern, dass es nicht mehr notwendig, die Sicherheitslage und institutionelle Quoten, die ihn begleitet hatten treu 20 Jahre seines täglichen Lebens der Regierungschef: Verschwinden des "Präsidenten", zerstreut Offiziere, nicht das Vertrauen in einigen Orten Männer an der Spitze der Schutzbauten und sogar in einer traditionellen Waffe des Körpers als DC., in dem katastrophalen Absturz von Muti, einen Schatten auf seine helle Vergangenheit und eine Quelle von schweren Verdächtigungen verwickelt über seine Männer. Es gab nicht einmal mehr die Musketiere, aber im Grunde nutzlos Choreographie, die seit Jahren in den Palazzo Venezia gedient hatte: alles weg, Verlust, Zerstörung durch das Aufkommen von Badoglio Waffenstillstand, die Angst vor compromis ¬ gen mehr. Er war Spielstärke, zumindest anfangs, auf die Sicherheitsmaßnahmen, die durch den Führer mit den Männern seines treuen "Leibstandarte" und Kern Wache Consul Fortunato Albonetti vorbereitet, die Bestimmungen der allgemeinen Renato Ricci bestellt verlassen und besteht aus einem Dutzend vertrauenswürdige Legionärskrankheit.
    Die Übertragung der Duce in den neuen Sitz der Regierung über einige Veränderungen mit sich gebracht: den Kern Flak "Lehmann" wurde von 2 ^ Licht der zweiten Batterie der 16. Panzer-Gruppe Flak Grenadieren Div.Waffen SS "Reichsführer" (Himmler privaten Laufwerk) ersetzt nach der Übertragung der 1. Panzerdivision "Adolf Hitler" an der russischen Front in Ende Oktober 1943 passiert ist.
    Die 16. Pz.Gren. wurde aber nach Italien aus Korsika, wo er gegen die Italienisch und Französisch Macchia gekämpft zurückgekehrt war. Die Flak-Komponente wurde effizienter für eine größere Anzahl von Waffen zur Verfügung (6 Flak 38 und 43 zwischen 20 und 37 mm.) Mit 150 Mann und ein großes Angebot an Spezialfahrzeugen. Er war vielmehr der Kern der Sicherheit zum Zeitpunkt der "Leibstandarte" mit der Aufgabe der Gewährleistung des Schutzes der auch Standorte in der deutschen Botschaft am Gardasee zur Verfügung gestellt. Es war notwendig, eine spezielle Gruppe von Sicherheit und Geborgenheit durch Befehlshaber der Sicherheit u. vorbereitet der S.D. Kommando Italien (Gr. u. Harster) Verona üblicherweise als "Sicherungskommando 15" (St. Ba. Es war. Zimmer), hergestellt aus "Schutzdienstkommando beim Duce" (St. Obj. War. Schüpferling), ab 2 Sonder Leichte Btr. / Gruppen II Flak (ha Stu. Es war. Wamter Esser) von 16 Abt. Sanitat (Arzt Grudenz) in der Villanuova Benaco basiert, während die beiden Unternehmensbereiche zwischen Gargnano, Fasano, Cisano aufgeteilt wurden.
    Die Aufgaben des Department sofort Flak bewiesen ungeeignet, seine Fähigkeiten und organische und es war notwendig, um die operative Abstimmung der Abteilung, die es mit einer Gruppe von 8 20 mm Maschinengewehre zu verlängern. (38 und Flak Scotti / IF), 2 Flak Vierling 43 (Zinn) und 9 Heavy Gunner Flak 43 37 mm mit 90 Fahrzeugen, 4 Halbkettenfahrzeuge, 12 Autos und 15 Motorräder mit insgesamt 423 Männern (8 Offiziere, 59 Unteroffiziere, 356 abgestufte Torschützen darunter 83 Rumänen, 24 Ungarn, Italiener 4). Auf diese Weise 130 Soldaten der Waffen-SS und 50 Soldaten und Krankenschwestern in der Gesundheits-Abschnitt der insgesamt "15 Sicherungskommando" erreicht die Stärke von mehr als 600 Männer.
    Um diese war es, den Kern der Wehrmacht Verbindung mit den zehn aufgenommen. mit. S.M. Jandl und die Kappe. Hoppe (geschrieben am HQ der Duce dall'OKW) und ein Polizei-Inspektor (Hauptmann Otto Kisnat) zugeordnet Aufsichtspflichten für die deutschen Sicherheitsdienste und zehn. Dickerhoff, persönlich von Hitler als Offizier des Duce ernannt.
    Es gab zu überwachenden mindestens 15 km langen See und es war notwendig, um einen Aktionsplan vorzubereiten (die Ebene des Feuers von Landmarken), zu wählen, wo die Waffen Punkte installieren, bewerten die Chancen für einen Schlaganfall in Bezug auf die Gipfel der Berge oben (Pizzocolo m. 1583), Denervo (1459), Gargnano - Bogliaco - Maderno - Gardone - Salo.
    (. Einschließlich eines Sd.Kfz 251 mit Vierling) Die Standorte neben dem streng defensiven der Nähe von Villa Feltrinelli und Ursulinen Villa direkt am See basiert gewählt enthalten: S. Glückliche Benaco Navazzo, Cabiana, Tresnico, Vulkan, Cisano Balbiana, Mount Castle (Teil 868), Monte Horn (Teil 150), Sedena (in der Verteidigung auf dem Gebiet der Bettola) und die Büros an der Seepromenade in Orten günstig für die Nutzung von Waffen. Das Gebiet wurde in drei Sektoren des Feuers zugeordnet, so viele Führungskräfte geteilt (U. St. Es war. Tögel, Stojka, Kastner). Ein motorisierter Chirurgie Einheit für Notfälle muss mit der Unterstützung von einem halben Strecke mit Vierling.
    Die Sicherheitsmaßnahmen für den Schutz des Duce, einst eine Wache von der ausgewählten Abteilung GNR, wurden von der Sekretärin bereit, Präfekt Giovanni Dolfin in Zusammenarbeit mit dem Kommissar der PS dr. Mancuso, die anvertrauten mit dem neuen "Präsidenten" war und umfasste die Überwachung der lokalen Interieur-Spezialist mit dreißig Agenten und enge Begleitung auf die Straße, während die GNR zusammen mit der Waffen-SS war nach außen (militärische Überwachung) zu beobachten und Service-Eingänge (in Zusammenarbeit mit der Polizei-Agenten). bewaffnete Patrouillen auch kontrolliert den Wohngebieten in der Nähe des Seeufers in Gargnano (verboten in einigen Punkten), die Bewachung der Zufahrtsstraße zum HQ mit festen Checkpoints, und Verteidigungen Verbindlichkeiten waren mit Stacheldraht errichtet worden um den Umfang zu überwachen.
    Die Organisation der italienischen Sicherheitskräfte wurde detaillierter und komplexer als in Deutschland. Zusätzlich zu den "Präsidenten" (Dr. Mancuso wurde später durch den Konsul Bigazzi ersetzt - Questor Schuppen mit Funktionen) zur Verfügung standen: die Abteilung für Spezielle PS (Dr. Präfekt. Panzera), 1 st Battalion. von P.S. (Major Small) zwischen Vobarno, Toscolano-Maderno, Gavardo, die Legion M "Duce of the Guard" (Kol Albonetti Fortunato, dann zehn. Mit. Attilio Jaculli) befindet, "Spare die Duce" den Core Straße GNR (Brig Vasconi Achilles), der Centuria Motorradfahrer auf Lager (Ch. Frisell), der Sekretär PFR Kern Basis der leichten Kerne Ministerien (Kapitel Checcucci), Sitzverteilung in Gargnano, Vobarno, Salo, Toscolano-Maderno, Desenzano, Gavardo. Die Abteilung des Präsidenten Auto (Ten Ugly) mit dem Duce PKW (Alfa Romeo 2500, Lance "April"), Transportfahrzeuge, einen LKW geschützt.
    Die Sicherheitsmaßnahmen in der Gegend eingerichtet wurden, um diese Geräte hinzuzufügen: Triangle Treffen der Provinzen Brescia, Mantua, Verona Abteilungen abhängig CMP / GNR 613 °, 614 °, 618 °, die der Provinz BB.NN "Tognù "Brescia", Turchetti "Mantua", Rizzardi "von Verona und der NL Ministerkonferenz Mitarbeiter mit Freiwilligen eingerichtet und auch die Sonderabteilung "Bir el Gobi" mit GG.FF. (Ch. Philip Ciolfi) in Maderno basiert. Was die weiter entfernte Herkunft: die 40 th Battalion. Mobil GNR (Maj. Ciro Di Carlo), in Valtrompia (Caplone Massif, Val ¬ toskanischen Wolle, Val D'Ampulle) und dem Bataillon entfernt. GNR "Carmelo Borg Pisani", die in den niedrigen Brescia, Richtung und Val Sabbia Tal Kirchen. Weiter nördlich, jenseits Tignale, wurde die Überwachung auf deutsche Einheiten als die Fläche umgewandelt worden war und für die Herstellung von Kriegsmaterial (Alfa Romeo Werkstatt im Süden geschützt, auf der westlichen Gardesana Fiat Werkstätten, Workshops an der östlichen Caproni) ausgestattet . Ein riesiges Arsenal, in dem sie arbeiteten nicht weniger als 30.000 Arbeiter von der RUK gesteuert. Armee und Marine-Abteilungen hatten ihre Wach-und Sicherheitsdienste zwischen Desenzano, Manerba Polpenazze, Lonato, darunter eine Panzerdivision für die Klage beim HQ verteidigen den Duce und den nahe gelegenen Flugplatz von Bettystown. Die Air Force war Desenzano Gegenwart mit RESBA (Erfahrungen und Waffen), gefolgt von Prof. ing. Eula Idroscalo mit der Garnison (die gehalten wurden, unter anderem idrocorsa Macchi ist Geschwindigkeitsrekord von Agello, jetzt auf dem Display an Vigna di Valle), mit dem Befehl für die Jagd NRA nach Valeggio, mit 2 ° CT-Gruppe in Villafranca / Ghedi Flughafen mit ihren Dekanen, mit dem Befehl AR.CO. Affi Veronese und die Batterien der Gruppe 1 (Große Staaten) am östlichen Ufer des Sees eingesetzt (die Batterie wurde auf 7 freistehende ^ Centenaro nahe Desenzano, 90/53 mit 6 Kanonen und Handfeuerwaffen). Auf dem Flugplatz Bettola (gebaut von der Todt in Rekordzeit auf die Bedürfnisse der Regierung der CSR gerecht) Flugzeuge zur Verfügung des Duce stationiert (1 MS. 81, 1 MS. 79, 1 Dose nicht. Desenzano 506) auf Befehl der Kappe. Giuseppe Boni (zehn Reiter. Sartini Marshal Mario De Preto) und arbeitete dort für eine gewisse Zeit Squd. zusätzliche Torpedobomber (Ch. Magagnoli Dante) mit Tri MS 79.
    Die Gegend war so gut geschützt und von nicht weniger als 6 / 7000 Männer zwischen Italienern und Deutschen, Flak-Batterien, Kampfflugzeuge, mobile Einheiten und festen Beiträge Intervention Kontrolle bewacht.

  • Berichte über einen Luftangriff, sehr häufig in den strategischen Bereich des Gardasees, aktiviert wurden, als durch das Netz der allgemeinen Anblick der Luftwaffe (Hauptblickrichtung) angegeben und an eine zentrale Bedieneinheit (konventionelle Namen "Blumenkohl"), auf Ja. Wurde. (Command Driving Tactical Fighter) Custoza (herkömmliche Bezeichnung "Brunelle"), die Radarstationen eingesetzt (Funkmessgerate) "Margot" von Rivoli Veronese und "Martha" Mormirolo von Mantua. Das Ja. Wurde. beschlossen, nach dem Bericht erhalten, ob zu klettern Kämpfer Ghedi und Villafranca Italienisch. Folgte die Entwicklung der taktischen Kampf, indem sie per Funk mit dem herkömmlichen Sprachfunkverfahren Bewegungen des Feindes, die Konsistenz der Ausbildung, der Anteil und Herkunft, war auch der Alarm für die Flak aktiviert und befahl das Feuer auf den italienischen Standorten - Deutsch Fläche (das Hauptquartier des Duce Flak intervenierte bei niedrigen und mittleren Höhen).
    Alarm-Signal an das Personal und die Leute gingen zu Schutzräumen überall gesetzt, blieb Sicherheitsbehörden wachsam erwartet Berichte (Herbst feindliche Flugzeuge, Fallschirm gesichtet, Bedrohungen von Starts, etc..).
    Der Schutz der Q.G. bestand aus Gargnano auf den Service von der "Duce of the Guard" von zwei Bataillone zur Verfügung gestellt: 1 (. thesaur. Spinne dann Major Charles Caronti Raphael) in Bogliaco, 2 ° (Ch. Calogero Mingoia) bis Gargnano und Salò gelegen mit Niederlassungen in Tremosine . Die Struktur der Abteilungen waren die Cp. "Athen" (Ch. Barocci) mit Mitarbeitern aus Griechenland, Cp. Wald (Ch. Di Rienzo, dann zehn. Filigheddu Pasquale), die Cp. Frontier (Ch. Colalillo), der Cp. "Pesaro" (Ch. Pierluca dann zehn. Demetrio Mauro), der Cp. Special Investigation (ten. Dante Giannotti) und die Special Services Unit (SPD zehn. Meloni). Die Legion hatte einen Stab von etwa 750 Mann mit 40 Offizieren, 75 Unteroffizieren und 670 absolvierte und Legionäre.
    Der Aufruf wurde in der Villa der Ursulinen von 5 Punkten außerhalb der Kontrolle gemeinsam übertragen sowohl italienische und deutsche Militärs statt, an äußerst strikte Servicelevels Lieferumfang: damit niemand auf das Haus und insbesondere für die Flotte von Service-, Verkehrs-Kontrolle verhindern , extra sichern während Fliegeralarm in den am meisten gefährdeten Stellen entlang des Sees.
    Die interne Service von Agenten des P.S. durchgeführt sofern für die Steuerung der Besucher, deren Identifizierung, die Gründe für den Besuch und Art durch die Saaldiener Service auf einzelne Beamte, oder das Sekretariat oder die politische, bevor sie an die Gegenwart des Duce zugelassen.
    Der Betrieb Q.G. konzentriert sich auf das Sekretariat (Dr. Dolfin dann dr Cellai Hugh.) mit den Beamten Brembati Ärzte Piero, Roger und Emilio Rizzoli Bigazzi - Schuppen, das Politische Sekretariat (später aufgelöst) von Vittorio Mussolini wurde jedoch von seinem Cousin Vito und der Graf unterstützt Vanni Teodorani von Renato Tassinari, Domenico Musti de Gennaro, Orio Ruberti et al. Dreißig kleine Beamte, Angestellte, Boten und Mitarbeiter schloss die Mitarbeiter des HQ und unter ihnen: Navarra Lambert, Mario Marotta, Werter Sammaritano, Giuseppe De Save, Eraldo Monzeglio (berühmte Fußballer), Umberto Buvoli, Caesar Rocca, Francis Vikoler und einige Mitarbeiter bereits in Betrieb befindlichen Palazzo Venezia (Ridolfi, Aprilia, Cesarotti).
    In der Villa gab es Beherbergungsleistungen durch den Arzt dr verwendet. Zachariae (vom Professor. Morell, Arzt des Führers), gefolgt von dr. Baldini (assistant prof. Frugoni), ein Masseur. Die Arbeitszeit Duce begann um 08.45 Uhr und wurde bis 14.30 Uhr verlängert, dann nach einer kurzen Pause am Nachmittag, bei 16 wieder aufgenommen und erreicht bis zu 21 (das Vorrecht an der Duce L. 125.000 monatlich vom Staat verweigert wurde und mit einer Entschädigung durch den Duce selbst in das Gesetz 12.500 monatlich ermittelt ersetzt Es war das Äquivalent des Gehalts eines Beamten der ersten Klasse von etwas mehr als 2 / 3 der Lohn des Schriftstellers als junger Offizier erhielt -.. Anm. d. Verf.) Die Wache d "Ehre hatte von der Duce abgeschafft wiederholt Formalität Seiten present'armi, Ehre Rang, Trompete zu vermeiden. Alle reduziert auf minimo.La Tag begann mit dem neuen "Morgen" von Dolfin gebracht, gefolgt Beratungsleistung, die Exposition der aktuellen militärischen Situation auf Seiten der col. Jandl (oder Mütze. Hoppe), wurden Gespräche mit den Besuchern. Das Radio-Telefon-Kommunikation zunächst durch eine eingeschränkte militärische Telefonnetz erfolgen, verbunden mit allen Städten der CSR verbessert als Folge des Verkaufs von anderen Radio-Telegraphen-Schaltungen von der Hon. Maltzer, Leiter des Military Verwaltung und die Installation von neuen Telefon-Telegraphen-Schaltungen für die exklusive Nutzung der Regierung von CSR der Verkehr wurde vom dell'ASST (Eng Baldini) und dell'Italcable (Dr Riccioni), mit der allgemeinen Aktivitäten des Filialnetzes für die Kommunikation Weastone Staat und schließlich mit klarer Beweis der technischen Fähigkeit, mit der Aktivierung einer speziellen Fern-Telefonnetz und Radiosender mit automatischer Umschaltung und Verstärkung in Monte Baldo (Verona auf dieser Seite).
    Communication Services von Q.G. wurden mit dem Deutschen H. Gr verbunden C (Marshall Kesselring) und solche der Sicherheitspolizei Befehl Italien (O. Gr. War. Wolff) für direkte Gespräche in Deutschland. Ein "Ein weiterer wichtiger Aspekt des Funktionierens der Regierung CSR
    Die Ereignisse, die einander seit Oktober 1943 folgten, waren vielfältig, gut oder schlecht je nach den Umständen. Folgen wir ihm. Am 5. Oktober 1943 Mussolini wusste, dass die Regierung den Garda übertragen würden. Mehrere Symptome waren zu versuchen und ihn zu überzeugen.
    Am 9. Oktober aus der Rock-Kamin gestartet und Konvoi wurde in Gargnano, keine konkreten Anhaltspunkte, trägt wie so viele anonyme Städte umliegenden Seen, mit grosser Privatsphäre aus Gründen der Sicherheit erhalten.
    Seine ersten Worte nach dem üblichen Besuch in der Villa der Ursulinen waren: "... es scheint eine düstere und feindliche Ort", vielleicht sogar mehr belastet durch die traurigen und grauen Herbsttag traf. Ein negativer Eindruck, dass nicht im Stich lassen wird ihn wieder.
    Er bot an, eine andere Lösung zu finden, und belüfteten Montichiari in der Nähe des Schlosses von Ghedi, eine Villa am Stadtrand von Vale, ein weiterer in der Nähe Mantua, und noch eine in S. Buonalbergo Martin (Villa Acquarone) alle Hypothesen abgelehnt aus verschiedenen Gründen.
    Am Mussolini wenig schmeichelhaften Eindruck von dem ersten Aufprall mit dem Garda, hektisch folgten der Ankunft aus Rom von den Ministerien für Mitarbeiter, herrschte, Büromaterial und die Pflicht über persönliche Gefühle. Im November wurde die bürokratische Struktur der organisierten Kampagne im Norden eine konkrete Realität: es funktionierte wieder der Staat, arbeitete peripheren Organe und die von verschiedenen Ministerien abgeordnet. Es schien ein Wunder, sondern war stattdessen die einfache Wahrheit, und es ist eine Pflicht, sich zu erinnern. Sie eine neue Bereitschaft in allen geboren wurde, war der kollektive Wunsch der Wiederherstellung, eine unglaubliche Begeisterung hinter dem Waffenstillstand jetzt!
    Am 4. November hat die Regierung jetzt nieder, nahm Mussolini off aus Ghedi Pilotierung einer Ju. 52 direkt an Forli, wieder von der Nostalgie des Rock aufgenommen. Es war sein letzter Flug als Pilot.
    Gefolgt von anderen, einschließlich der letzten Reise in die Rock, im August, während einer Expedition mit dem Line "Gothic"-Route: Pesaro, Sassocorvaro (Besuch der "cut"), Castrocaro (Besuch des Bataillons "9. September"). , zu einem Höflichkeitsbesuch HQ Allgemeine Witthöft in Rimini, verpflichteten sich die Verbündeten, zwischen Coriano und Misano (eine kurze Strecke von der Vorderseite) und dann Bologna, Parma (Besuch Kesselrings HQ) und Treffen mit Marschall Graziani und General Ricci, Fähre enthalten, und die Po Torricello Return to Gargnano.
    Zuvor hatte es in Deutschland unterwegs gewesen, in Monza und Brescia, Mantua, dann wieder später in diesem Jahr in Mailand für seine denkwürdige Rede in der Oper: ein Bad in den Wellen der Emotionen zu einem erneuten Kontakt mit den Menschen. Es gab vereinzelte Handlungen im Bereich von den Partisanen nicht von Bedeutung, beschränkt auf bestimmte Angriffe auf Personen, Schäden an einige elementare sabotieren. Die Folge war der wichtigste Töten Valcamonica ehemaliger Sekretär des Duce comm. Osvaldo Sebastiani in den Händen der Rebellen (einen Sohn hatte in Neptune mit Midshipman Battalion gestorben. "Barbarigo") und 22. März '45 Tötung von zwei Legionäre der Garde des Duce im Dienste des Krankenhauses in Salo.
    Die größten Bedrohungen wurden anstelle von alliierten Luftangriffen weiterhin mit dem Garda in der Region, vor allem mit Bombern: Bridge St. und besonders betroffen Mark (Viadukt Bahnhof unter ¬ fer), durch den Widerstand von Brescia, die per Funk (in der Regel an den Klerus ausgeliefert) koordiniert mit konventionellen Phrasen Radio-Bari, von den üblichen Bombardement, in der Regel mit unschuldigen zivilen Opfer gefolgt weitergeleitet berichtet.
    Es wurden 98 Angriffe zwischen Brücke St. Mark und Desenzano, 87 Rovato, 39 Lonato mit Maschinengewehren, 8 Angriffe zu Demonstrationszwecken Ereignisse in Gargnano, Salò und 3 bis 5 um Manerba Padenghe, Gavardo (51 Tote und Hunderte Verletzte), Vobarno, Toscolano - Maderno mit insgesamt 67 Todesfälle unter Zivilisten und Militärs. Der 16. November Terroranschlag auf dem Dampfer "Zanardelli" mit 13 Toten und 40 Verwundeten, und dann Dutzende von anderen isoliert Angriffe mit zahlreichen Opfern.
    Zu den berühmtesten Toten Minister Giuseppe Tassinari, in der Nähe Salo mit Maschinengewehren beschossen, auf der GNR General Giuseppe Volante (Kommandeur der Div "Etna"), von "Thunderbolt" in der Nähe Sirmione mit Maschinengewehren beschossen.
    Mit ihm starb der s. Zehn Marcello Morini, blieb der Fahrer verwundeten Soldaten Silvano Tarolli und Lenkrad und sein Sohn Sandro Legionär William Alfano. Auch Maschine in den Tod des Fahrers Buffarini Laufwerk niedergeschossen; Bomben von der Deutschen Botschaft in Fasano (Bassetti Villa) mit Toten und Verletzten getroffen.
    Auch Mussolini lief eine ernste Gefahr am 11. März '45 auf seinem Weg von Gargnano in Castiglione delle Stiviere zur Einsichtnahme auf lokaler BN "Turchetti". Die kleine Wagenkolonne (7.6 Autos zwischen Italienisch und Deutsch) wurde von US-Kämpfer das erste Feuer zu drei Autos mit Maschinengewehren beschossen und töteten zehn gesichtet. Schüpferling SS (wird dall'Obersturmfuehrer Birzer ersetzt werden, wird der Duce in Como im April verlassen.) Wolff, der gespeichert, aber zu der Zeit bereits eine Verschwörung zu seinem Führer und Mussolini selbst zu verraten.
    Der Fahrer des Duce - Joseph Cesarotti - spürte die Gefahr, wich plötzlich rutscht in den Hof eines Bauernhauses im Dorf Staffolina, spart Mussolini, col. Casalinuovo, Stabsoffizier der Duce sich. Mussolini sprach mit den Bauern bemerkt, erkannt und gefeiert für die schmale Flucht, während auf der Straße landete brennend die Autos der Deutschen Börse.
    Die größte Gefahr von der Regierung über das Schicksal der CSR, war es 14. Februar 1944, wenn eine große Formation von Bombern Vereinigten Staaten, in drei Spalten geteilt, die Schaltung auf dem niedrigen Garda in großer Höhe für etwa eine halbe Stunde, fast suchen Gargnano zwischen Peschiera und eine spezifische Ziel, eine bestimmte Bersa ¬ Rat zum Angriff. Es war ein Moment der Emotion, solange 160-Bomber, die in zwei große co ¬ Lonnie traf, ging jeweils von Verona und Brescia, die stark mit großer Zerstörung angegriffen ¬ tion und Hunderte von Todesopfern unter der Bevölkerung. In Verona, war der Hauptsitz des Ministeriums für Post (Palazzo De Lise und Canossa Palace) zerstört. Eine Warnung, ein deutliches Zeichen der Macht, die Abschreckung psycho ¬ logische? Wir wissen es nicht. Sicherlich eine Bombardierung mit einer so großen Einsatz von Gewalt durchgeführt würden schwere Zerstörungen verursacht haben.
    Es gab einige auf der unteren Garda Luftkampf zwischen Kämpfer und italienischen Verbündeten, und viele wurden Flugzeuge, die in das blaue Wasser des Gardasees fiel erschossen. Sie starben mit ihren Leutnants Messerchmitt Henry Canavese Biasi und Tiberius, die sm Balduzzi und Giuseppe Domenico Chiussi der 1. und 2. Fighter Group der NRA. Er rettete sich mit einem Fallschirm, obwohl in den Augen verletzt, dem größten Adriano Visconti - Befehlshaber der Gruppe 1 CT. sich während einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit "Thunderbolt" Amerikaner März 1945 erschossen. Fell in der Nähe Tignale. Es war der italienische Ass im zweiten Weltkrieg mit 26 Niederschlägen. Er musste sterben im nächsten Monat, verraten und durch ein Sperrfeuer hinter der Kaserne in einem Partisanen in Mailand ermordet. Die letzte amerikanische Flugzeug durch die Flak abgeschossen stürzte in den Gardasee in Sirmione vor 14. April 1945.


    Am Tag zuvor, 13. April, hatte Mussolini befohlen, die Regierung von CSR Übertragung in Mailand. Der Ablauf der Ereignisse war steil Entwicklung und die Tragödie war im Begriff, auf CSR fallen Dieses Mal waren die Deutschen, ihn zu verraten, die Umkehrung der Teile einer Richtung, die Badoglio gelehrt hatte.
    Ein paar Tage vor, in der Villa Besana Fasano, gehostet seiner privaten Residenz der Obergruppenführer Karl Wolff hatte heimlich Baron Parrilli, Regisseur und Moderator des CLN für eine geheime Vereinbarung zwischen dem Deutschen und Anglo gemacht - Amerikaner.
    Zur gleichen Zeit hatte Wolff, zusammen mit dem neuen Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C General von Vietinghoff, bei HQ eingegangen der Duce in Gargnano, die Erneuerung der deutschen Willen zu kämpfen "bis zum Sieg".
    wenn man in Englisch antworten, wenn möglich ... Vielen Dank!

  • Der Text macht leider nicht viel Sinn. Vielleicht ist die Originalsprache besser :-)
    Non si capisce molto, forse è meglio postarlo nella lingua originale.


    BA: Bundesarchiv
    BA-MA: Militärarchiv des Bundesarchivs, Freiburg i.Br.
    NA: National Archives
    N 756: (Nachlass) Sammlung Wolfgang Vopersal im BA-MA, Freiburg

  • Comandi!! ;)
    Venne riduttivamente chiamata dagli avversari politici e dai pennivendoli del "palazzo" Repubblica di Salò, repubblichini i suoi sostenitori.
    In realtà il fine riduttivo e denigratorio si riferiva ad un territorio inizialmente pari a 2/3 della superficie nazionale dell’epoca, con una popolazione eguale al 65% dell'intera Italia, abitante in 64 provincie amministrate dal governo repubblicano.
    Le rimanenti 31 provincie dell'Italia meridionale e insulare, a seguito dell'invasione, erano sotto il controllo dell'A.M.G.O.T. quindi 1/3 circa senza sovranità. Persino nella sua più ridotta dimensione finale, il territorio della R.S.I. risultava più ampio di quello riconsegnato dagli alleati al governo del sud nel 1945 e, confronto indicativo, maggiore di quello della Confederazione elvetica e della Repubblica d’Irlanda messe assieme.
    I sostenitori della R.S.I. infine, così come testimoniato dagli stessi nemici di allora, hanno rappresentato una componente degna del massimo rispetto. I sarcasmi dei vari Stevens, Calosso, Cassuto, Foà, Treves, Marus, Ruggero Orlando e via elencando, non possono scalfire la verità, ben più degna di siffatti prezzolati.
    Persino una parte significativa dei prigionieri italiani più lontani, che non avevano vissuto in Patria la tragedia dell'armistizio e che rifiutarono, per coerenza etica, ogni accordo col nemico dichiarato, la riconobbero come la vera Italia e furono ammirati e apprezzati dal nemico.
    Questa è storia ormai scritta, poiché nessuno, se non per abietti motivi di parte, ha mai messo in forse l'esistenza e l'azione di governo della R.S.I. nel bene e nel male, la sua partecipazione al conflitto, la sua funzione storica di Stato contraltare del Reich occupante, la sua tragica fine non rifiutata dai suoi fedeli ma dignitosamente affrontata.
    Molti studiosi italiani e stranieri si sono interessati delle sue vicende e crescente è oggi la ricerca per approfondire il tema specifico, sì che la bibliografia si arricchisce ogni anno, offrendo una visione più completa.
    Interessante potrebbe essere il contributo dell'ultimo volume del Prof. Renzo De Felice sulla biografia di Mussolini.
    Centro propulsore di ogni attività e quindi, punto fermo di ogni riferimento e analisi, rimane pur sempre il governo della R.S.I. presieduto da Mussolini, così come il suo Q.G. che comprendeva la segreteria particolare, la Presidenza del Consiglio dei Ministri, gli enti collaterali e complementari.
    Una serie di organismi concentrati nella zona sud-occidentale del Garda e in sedi periferiche decentrate, che tra l’ottobre 1943 e l'aprile 1945 operarono con sacrifici e impegni personali per assolvere le specifiche competenze. Ed è di questo complesso apparato organizzativo della R.S.I. che vogliamo parlare per illustrare aspetti poco noti; spiegare la ragioni di un trasferimento e l'impianto di una organizzazione realizzata a tempo di record, vanto della burocrazia statale italiana del tempo; esaminare le misure di sicurezza e la protezione del Q.G. del Duce e delle sedi di governo con le forze predisposte.
    Gli eventi che caratterizzarono quei 18 mesi di guerra dura, spietata, sconvolgente per migliaia di italiani coinvolti volenti o nolenti nella spirale dell’odio, della vendetta politica, delle uccisioni ingiustificate sotto il profilo umano e giuridico, sono ancora poco conosciuti.
    Evidenzieremo anche aspetti inediti reperiti recentemente da chi scrive, sì da aggiungere altri tasselli al mosaico storiografico.
    Con il rientro in Italia di Mussolini, reduce dai colloqui a Rastenburg col Fuehrer, a Monaco con i gerarchi fascisti e con i suoi familiari, un Mussolini ancora frastornato dall'incalzare frenetico di avvenimenti traumatici succedutisi in breve volgere di tempo (armistizio, fuga del Re e di Badoglio al sud, scioglimento delle FF.AA., liberazione sul Gran Sasso ad opera dei Fallschirmjaeger del gen. Student, trasferimento in Germania) ritorna alla guida di un paese abbandonato a eserciti contrapposti, non sollecitato da motivi di rivalsa, ma responsabilmente spinto dal dovere di salvare il salvabile in una situazione tragica.
    L'uomo politico che tanto ha amato l'Italia non può abbandonare il suo incolpevole e infelice popolo in un momento così drammatico.
    Per il suo ritorno in Italia, il Fuehrer aveva messo a disposizione i necessari mezzi di trasporto e di protezione: era il minimo che potevano fare i tedeschi per garantire con sicurezza il viaggio e la ripresa di uno Stato dove, in breve volgere di tempo, si erano dissolte tutte le FF.AA., dispersi i tradizionali e ormai infidi organi di sicurezza, dove tutto ancora era da riorganizzare e da recuperare moralmente, dove praticamente all'infuori di volontari fascisti tutto era abbandonato.
    Decollato da Monaco / Riem il 23 settembre con uno Ju. 52, il Duce trova ad attenderlo sull'aeroporto di Forlì un gruppo di personaggi, fra i quali Graziani, Ricci, Pavolini e Buffarini Guidi e autorità tedesche quali Rahn e Wolff.
    Per la protezione del cielo, come disposto da Hitler, oltre a 3 caccia ME 109 in quota, un reparto della Flak leggera distaccato dalla 1a Panzer Waffen SS. Div. "Leibstandarte Adolf Hitler", al comando dello Sturmbannfuehrer Rudolf Lehman, con due sezioni di Einling Flak. 38 da 20/70 montate su semicingolati Sd. Kfz. 251.
    Hitler si era preoccupato di garantire al Duce la necessaria sicurezza durante la sua permanenza alla Rocca delle Caminate e qui il 27 settembre 1943 si tenne il primo consiglio dei ministri per la nomina dei responsabili del nuovo governo repubblicano fascista. Si dava nuovamente all’Italia continuità come Stato, come entità nazionale, come nazione nel nuovo clima di impegno politico - militare con la Germania.
    Si trattava, sostanzialmente, di rimettere in funzione l'apparato statale immobilizzato dagli eventi dell'armistizio e dai 45 giorni di governo badogliano, per ridare agli italiani nuova fiducia.
    In attesa di una costituente da convocare successivamente per definire gli ordinamenti costituzionali, Mussolini assumeva "pro tempore" le funzioni di Capo dello Stato fascista repubblicano e di Presidente del Consiglio dei Ministri. Con decreto in data 1° dicembre 1943 nasceva la Repubblica Sociale Italiana, abbandonando la specifica connotazione politica iniziale, per diventare lo stato di tutti gli italiani del centro-nord.
    Come sede del nuovo governo si pensò subito a Roma, ma emersero difficoltà oggettive: lo status di "città aperta" (peraltro mai riconosciuto dagli alleati), le difficoltà di comunicazioni per cause belliche, il timore di attirare altri bombardamenti; l'eventualità di dover successivamente abbandonare la città favorendo la propaganda nemica, consigliavano di trovare un'altra soluzione (soluzione che non impedì agli alleati, nei mesi successivi, di attaccare dal cielo Roma e di causare altri morti e distruzioni). Difficoltà insorsero anche nella scelta sostitutiva della sede del nuovo governo. Si fecero al riguardo varie ipotesi: Milano, Torino, Brescia, Mantova, Firenze ma su tutte prevalse la potenziale minaccia dal cielo e le conseguenze che si erano paventate per Roma (Milano e Torino erano già state pesantemente bombardate nell’estate con gravi distruzioni e migliaia di vittime, su richiesta della concentrazione antifascista, come si seppe poi).
    Si pensò, quindi, con motivata ragione, di creare una sede di campagna, consona alla situazione di guerra e allo stato di combattività operante, che ormai coinvolgeva tutto il territorio del centro-nord Italia, quotidianamente sottoposto ad attacchi aerei anglo-americani .
    Il progetto trovava numerosi consensi ma anche profondi dissensi, soprattutto per un malinteso condizionamento abitudinario e tradizionale, connaturato col governo in città.
    Ma le esigenze del tempo di guerra premevano e sollecitavano una sistemazione nuova, diversa da quella tradizionale, forzando anche i più restii ai trasferimenti.
    I problemi per realizzare la nuova soluzione, andavano dalla disponibilità edilizia burocratica e residenziale, alle strade di grande comunicazione necessarie per accedervi, ai servizi tecnici, alla sicurezza, alle infrastrutture indispensabili (magazzini, locali per archivi, cantieri di lavoro, depositi e autorimesse ecc.). L'ubicazione doveva risultare equidistante dai centri di primaria importanza nazionale; garantire una possibile protezione con decentramento e camuffamento ambientale onde confondere gli obiettivi e assicurare una continuità funzionale in caso di distruzioni.
    Un vero e proprio quartiere generale militare utilizzato per scopi civili, sociali, giuridici, tecnici atti a garantire l'attività di governo. La scelta, dopo alcune proposte alternative, cadde sulla zona sud-occidentale del Garda in provincia di Brescia, che rispondeva in gran parte alle esigenze: vasta disponibilità di edifici per uffici e residenze private, ampio decentramento su un allineamento che andava dai 25 ai 40 Km. dall'epicentro ai limiti periferici dell'area interessata, ottime strade d’importanza nazionale, ferrovie, aeroporti, collocazione fra Milano, Torino, Genova da una parte; Verona, Venezia dall'altra; comunicazioni stradali e ferroviarie col Brennero e col centro Italia. Anche i tedeschi, ugualmente interessati al problema (avrebbero dovuto trovare la sede per le loro rappresentanze diploma¬ tiche) diedero il loro gradimento facendo conto che a breve distanza era ubicato il Q.G. dell'H.Gr.B di Rommel a Cola di Lazise.
    A Verona, inoltre, aveva sede il Q.G. del generale plenipotenziario dell'OKW Rudolph Toussaint, re¬ sponsabile per le retrovie dell'H.Gr.C. di Kesselring ed era pure il comando del generale plenipotenziario per la sicurezza interna dell'Italia Obergruppenfuehrer SS Karl Wolff con a fianco il comando di sicurezza per la regione nordorientale italiana (Gruppenfuehrer SS Harster) responsabile della zona in cui era ubicata la sede del governo della R.S.I. Gli ottimi aeroporti di Villafranca Veronese e Ghedi/Montichari, posti a breve distanza dal Garda, garantivano la utilizzazione del servizio aereo.
    Ai primi di ottobre Mussolini ebbe una prima, esauriente relazione sulla zona prescelta e pur non condividendo pienamente l'idea del "governo a sede decentrata", diede il suo assenso di massima per i ne¬ cessari provvedimenti. La Presidenza del Consiglio diramò un ordine di trasferimento dei vari dicasteri da Roma al nord, predisponendo un piano generale con inizio al 4 ottobre 1943.
    La zona individuata risultava circoscritta sull'allineamento stradale ferroviario corrente da Brescia a Venezia e comprendeva la SS. 11 "padana superiore", la SS. 45 bis "gardesana occidentale" e 249 "gardesana orientale", la SS. 12 "Abetone e Brennero", la linea dorsale ferroviaria ovest-est (da Torino a Venezia), la ferrovia Verona - Trento Bolzano - Brennero e la Verona Bologna, Padova - Ferrara per Ancona- Roma.
    Le località destinate ad accogliere uffici erano: Sirmione, Rivoltella, Desenzano, Lonato, Padenghe, Moniga, Manerba, Polpenazze, Soiano, Calvagese, Muscoline, Gavardo, Villanuova, S. Felice Benaco, Salò, Gardone, Volciano, Vobarno, Fasano, Toscolano - Maderno, Gargnano, Tignale. Le sedi di governo decentrate erano: Brescia, Verona, Vicenza, Treviso, Venezia, Padova, Bergamo, Belluno, Cremona.
    I ministeri, enti e comandi da sistemare nella zona, necessari per il funzionamento del governo, la selezione del materiale da trasferire, la scelta del personale volontario, incentivato da integrazioni economiche che aveva optato per seguire il governo al nord, l'apparato tecnico amministrativo necessario per i servizi (gli uffici rimasti a Roma venivano definiti "staccati") avevano comportato uno sforzo enorme, dimostrando, almeno una volta, l’efficienza della burocrazia statale. Centinaia di vagoni ferroviari con carrelli rimorchiati vennero assegnati a tutti gli enti interessati per caricare a domicilio il materiale prescelto; poi uno dietro l'altro formarono lunghi convogli ferroviari che si diressero verso le località di destinazione fra mille difficoltà: bombardamenti e mitragliamenti, distruzioni e interruzioni di linee e ponti, mancanza di energia elettrica, ma giunsero a destinazione almeno nella misura del 90% dei documenti e materiali mentre andarono perduti incartamenti e scomparvero soprattutto autocarri con materiali. Lentamente si ricostruirono uffici e divisioni, sezioni e nuclei, servizi e organi tecnico-amministrativi.
    La vita dello Stato riprendeva in ogni settore dell'attività sociale. Prevaleva insomma forte il senso del dovere fra i suoi dipendenti e fra i cittadini (basti pensare ai risultati della chiamata alle armi dei giovani che risposero oltre il 90%); si rafforzava l'autorità, la disciplina collettiva e il popolo italiano reagiva ai drammatici eventi del settembre con il lavoro, la laboriosità tipica, la responsabilità. Naturalmente la valutazione degli avvenimenti non trascurava i segni di sovvertimento delle coscienze, dovuti alla nefasta opera degli antifascisti decisi, con i comunisti in testa ad avviare la guerra civile fra gli italiani.
    La sistemazione del governo nella fase iniziale risultava così articolata:
    Il problema della sicurezza e protezione del Q.G. del Duce e della sede del governo, venne affrontato congiuntamente dai responsabili italiani e tedeschi, ognuno per le rispettive competenze (o collegialmente per le situazioni in comune, compresa la sicurezza personale del Duce).
    Sin dal suo rientro in Italia, Mussolini dovette constatare con amarezza che non esistevano più le necessarie condizioni di sicurezza istituzionali e contingenti, che avevano accompagnato fedelmente per vent'anni la sua quotidiana vita di Capo del Governo: scomparsa la "presidenziale", dispersi i funzionari addetti, venuta meno la fiducia in taluni uomini posti a capo di strutture di protezione e persino in un tradizionale Corpo come l'Arma dei CC., implicata nel nefasto arresto di Muti, un’ombra sul suo luminoso passato e fonte di pesanti sospetti sui suoi uomini. Non c’erano più neanche i moschettieri, coreografici ma sostanzialmente inutili, che per lunghi anni avevano prestato servizio all'interno di Palazzo Venezia: tutto scomparso, disperso, annientato dall'avvento di Badoglio, dall'armistizio, dalla paura di compromis¬ sioni ulteriori. Fu gioco forza, almeno nella fase iniziale, affidarsi alle misure di sicurezza ordinate dal Fuehrer con gli uomini della sua fedele "Leibstandarte" e al nucleo di guardia predisposto dal console Fortunato Albonetti, su disposizioni del generale Renato Ricci e composto da una ventina di fidati legionari.
    Il trasferimento del Duce nella nuova sede del governo provocò alcuni cambiamenti: il nucleo Flak "Lehmann" venne sostituito dalla 2^ batteria leggera del II° Gruppo Flak della 16a Panzer Grenadieren Div.Waffen SS "Reichsfuehrer" (l'unità personale di Himmler), a seguito del trasferimento della 1a Panzer "Adolf Hitler" sul fronte russo avvenuto a fine ottobre 1943.
    La 16a Pz.Gren. era invece rientrata in Italia dalla Corsica, dove aveva combattuto contro italiani e maquis francesi. La componente antiaerea risultò più efficiente per un maggior numero di mitragliere a disposizione (6 tra Flak 38 e 43 da 20 e 37 mm.) con 150 uomini e larga dotazione di automezzi speciali. Rimase invece il nucleo di sicurezza fornito a suo tempo dalla "Leibstandarte" con il compito di assicurare anche la protezione delle sedi dell'ambasciata tedesca sul Garda. Fu necessario costituire un apposito gruppo di protezione e sicurezza approntato dal Befehlshaber der Sicherheit u. der S.D. Kommando Italien (Gr. u. Harster) di Verona denominato convenzionalmente "Sicherungskommando 15" (St. Ba. Fu. Zimmer) composto dal "Schutzdienstkommando beim Duce" (Ob. St. Fu. Schupferling), dalla Sonder 2 Leichte Btr./II Gruppen Flak (Ha. Stu. Fu. Wamter Esser) dalla 16 Abt. Sanitat (Arzt Grudenz) basata a Villanuova del Benaco, mentre i due reparti operativi risultavano suddivisi fra Gargnano, Fasano, Cisano.
    Il compito affidato al reparto Flak risultò subito inadeguato alle sue capacità organiche e operative e fu necessario ampliare alla consistenza di un gruppo il reparto dotandolo di 8 mitragliere da 20 mm. (Flak 38 e Scotti / I.F.), 2 Vierling Flak 43 (quadrinate) e 9 mitragliere pesanti Flak 43 da 37 mm con 90 automezzi, 4 semicingolati, 12 vetture e 15 motocicli con un totale di 423 uomini (8 ufficiali, 59 sottufficiali, 356 graduati e cannonieri fra cui 83 romeni, 24 ungheresi, 4 italiani). In tal modo con i 130 militi delle Waffen SS e i 50 soldati e infermieri della sezione Sanità il totale del "Sicherungskommando 15" raggiungeva la forza di oltre 600 uomini.
    A questi era da aggiungere il nucleo di collegamento della Wehrmacht con il ten. col. S.M. Jandl e il cap. Hoppe (distaccati presso il Q.G. del Duce dall'OKW) ed un ispettore di polizia (Hauptmann Otto Kisnat) assegnato per compiti di sovrintendenza ai servizi tedeschi di sicurezza e il ten. Dickerhoff, designato da Hitler personalmente come ufficiale addetto al Duce.

  • C'erano da sorvegliare almeno 15 Km. di lungo lago e fu necessario predisporre un piano d’intervento (piano di tiro su punti di riferimento), scegliere i punti dove installare le armi, valutare le quote di gittata in relazione alle cime dei monti sovrastanti (Pizzocolo m. 1583), Denervo (1459), Gargnano - Bogliaco - Maderno - Gardone - Salò.
    Le posizioni prescelte oltre a quelle strettamente difensive basate nei pressi di Villa Feltrinelli e Villa delle Orsoline direttamente sul lungolago (fra cui un Sd.Kfz. 251 con Vierling) comprendevano: S. Felice del Benaco, Navazzo, Cabiana, Tresnico, Volciano, Cisano, Balbiana, Monte Castello (quota 868), Monte Corno (quota 150), Sedena (a difesa del campo di Bettola) e quelle distaccate sul lungolago in punti favorevoli all'impiego delle armi. La zona era stata suddivisa in tre settori di tiro affidati ad altrettanti responsabili (U. St. Fu. Togel, Stojka, Kastner). Un reparto motorizzato d’intervento era disponibile per esigenze d'emergenza con l'appoggio di un semicingolato con Vierling.
    Le misure di sicurezza per la protezione del Duce, una volta costituito un selezionato reparto di guardia della GNR, furono elaborate dal segretario particolare Prefetto Giovanni Dolfin in collaborazione col commissario di P.S. dr. Mancuso, cui era stata affidata la nuova "presidenziale” e comprendevano la sorveglianza dei locali interni con una trentina di agenti specializzati e la scorta ravvicinata durante gli spostamenti, mentre la GNR unitamente alle Waffen SS doveva sorvegliare l'esterno (sorveglianza militare) e gli ingressi di servizio (in collaborazione con gli agenti di P.S.). Inoltre pattuglie armate controllavano le zone abitate di Gargnano in prossimità del lungolago (interdetto in taluni punti), sorvegliavano gli accessi sulle strade che conducevano al Q.G. con posti di blocco fissi, mentre difese passive erano state erette con barriere di filo spinato per tutto il perimetro esterno da sorvegliare.
    L'organizzazione di sicurezza italiana risultava più articolata e complessa di quella tedesca. Oltre alla "Presidenziale" (il dr. Mancuso venne sostituito più tardi dal console Bigazzi - Capanni con funzioni di questore) erano disponibili: il Reparto speciale di P.S. (prefetto dr. Panzera), 1° Btg. di P.S. ( magg. Piccoli) dislocati tra Vobarno, Toscolano-Maderno, Gavardo; la Legione M "Guardia del Duce" (col. Fortunato Albonetti, poi ten. col. Attilio Jaculli), il Nucleo GNR stradale "Scorta del Duce" (brig. Achille Vasconi), la Centuria motociclisti di scorta (cap. Frisello), il Nucleo scorta Segreteria PFR, i Nuclei scorta ministeri (cap. Checcucci), stanziati nelle sedi di Gargnano, Vobarno, Salò, Toscolano- Maderno, Desenzano, Gavardo. Il reparto auto presidenziale (ten. Brutti) con le vetture personali del Duce (Alfa Romeo 2500, Lancia "Aprilia"), automezzi da trasporto, un autocarro protetto.
    Alle misure di sicurezza stabilite nella zona erano da aggiungere quelle periferiche: triangolo d’incontro delle provincie di Brescia, Mantova, Verona con i reparti dipendenti dai CMP/GNR 613°, 614°, 618°; quelli delle BB.NN provinciali "Tognù" di Brescia, "Turchetti" di Mantova, "Rizzardi" di Verona e della B.N. Ministeriale costituita con impiegati volontari; ed inoltre il Reparto speciale "Bir el Gobi" con GG.FF. (cap. Filippo Ciolfi) di base a Maderno. Per quanto riguardava le provenienze più periferiche: il 40° Btg. mobile GNR (magg. Ciro Di Carlo), dislocato in Val Trompia (massiccio del Caplone, Val Tosco¬ lana, Val D'Ampolla) e il Btg. GNR "Carmelo Borg Pisani" operante nella bassa Bresciana, direzione Val Sabbia e Val Chiese. Più a nord, oltre Tignale, la sorveglianza era di pertinenza di reparti tedeschi considerando che la zona era stata trasformata e attrezzata per la produzione di materiale bellico (officine protette Alfa Romeo a sud, officine Fiat sulla Gardesana occidentale, officine Caproni su quella orientale). Un grandioso arsenale in cui lavoravano non meno di 30.000 operai controllati dal RUK. Esercito e Marina avevano propri reparti di guardia e sicurezza fra Desenzano, Manerba, Polpenazze, Lonato, fra cui un reparto corazzato d’intervento per la difesa del Q.G. del Duce e del vicino campo d'aviazione di Bettola. L'Aeronautica era presente a Desenzano con il RESBA (Esperienze e armi) diretto dal prof. ing. Eula col presidio dell'idroscalo (in cui venivano custoditi fra l'altro gli idrocorsa Macchi del primato di velocità di Agello, oggi in mostra a Vigna di Valle), col comando per la caccia dell'ANR a Valeggio sul Mincio, col 2° gruppo CT a Villafranca/ Ghedi con i rispettivi presidi aeroportuali, col comando AR.CO. ad Affi Veronese e le batterie del 1° Gruppo (magg. Amerio) schierato sulla sponda orientale del lago (la 7^ batteria era distaccata a Centenaro vicino Desenzano, con 6 cannoni da 90/53 e armi leggere). Sul campo d'aviazione di Bettola (costruito dalla Todt a tempo di record per le esigenze del governo della RSI) stazionavano gli aerei a disposizione del Duce (1 SM. 81, 1 SM. 79, 1 Cant. 506 a Desenzano) al comando del cap. Giuseppe Boni (piloti ten. Mario Sartini e m.llo De Preto) e vi operò per un certo periodo la squd. complementare aerosiluranti (cap. Dante Magagnoli) con trimotori SM 79.
    La zona era dunque ben protetta e vigilata da non meno di 6/7000 uomini fra italiani e tedeschi, da batterie antiaeree, aerei da caccia, reparti mobili d’intervento e posti fissi di controllo.
    Le segnalazioni di allarme aereo, molto frequenti nella zona strategica del Garda, venivano attivate su indicazione della rete di avvistamento generale della Luftwaffe (Hauptblickrichtung) e passate alla centrale operativa di zona (nome convenzionale "Blumenkohl"), allo Ja. Fu. (Comando guida caccia tattico) di Custoza (nominativo convenzionale "Brunelle") che utilizzava le postazioni radar (Funkmessgerate) "Margot" di Rivoli Veronese e "Martha" di Mormirolo Mantovano. Lo Ja. Fu. decideva, a seconda della segnalazione ricevuta, se far decollare i caccia italiani di Villafranca e Ghedi. Seguiva l'evoluzione tattica dello scontro inviando via radio con frasario convenzionale ai piloti i movimenti nemici, la consistenza delle formazioni, la quota e la provenienza; veniva attivato anche l'allarme per la Flak e ordinato il fuoco alle postazioni italo - tedesche di zona (la Flak del Q.G. del Duce interveniva a bassa e media quota).
    Al segnale d'allarme il personale e le popolazioni si recavano nei rifugi predisposti ovunque; i reparti di protezione rimanevano vigili in attesa di segnalazioni (caduta di aerei nemici, paracadute avvistati, minacce di lanci, ecc.).
    La protezione del Q.G. di Gargnano si articolava sul servizio svolto dalla "Guardia del Duce" su due battaglioni: 1° (cap. Carlo Ragno poi magg. Raffaele Caronti) dislocato a Bogliaco; 2° (cap. Calogero Mingoia) a Salò con distaccamenti a Gargnano e Tremosine. La struttura dei reparti comprendeva la Cp. "Atene" (cap. Barocci) con personale proveniente dalla Grecia, la Cp. Forestale (cap. Di Rienzo poi ten. Pasquale Filigheddu), la Cp. Confinaria (cap. Colalillo), la Cp. "Pesaro" (cap. Pierluca poi ten. Mauro Demetrio), la Cp. speciale investigativa (ten. Dante Giannotti) e il Nucleo Servizi Speciali presso la SPD (ten. Meloni). La Legione aveva un organico di circa 750 uomini con 40 ufficiali, 75 sottufficiali e 670 graduati e legionari.
    Il servizio di guardia alla Villa delle Orsoline veniva svolto su 5 punti esterni di controllo affidati congiuntamente a militari italiani e tedeschi, con rigide consegne di servizio: impedire a chiunque di avvicinarsi alla villa ed in particolare al parco macchine di servizio, controllare il traffico automobilistico, massima sorveglianza durante gli allarmi aerei nei punti più vulnerabili sul lungolago.
    Il servizio interno svolto dagli agenti di P.S. prevedeva il controllo dei visitatori, la loro identificazione, i motivi della visita e lo smistamento attraverso gli uscieri ai singoli funzionari di servizio, oppure alla Segreteria particolare o a quella politica, per poi essere ammessi alla presenza del Duce.
    Il funzionamento del Q.G. si imperniava sulla Segreteria particolare (dr. Dolfin poi dr. Ugo Cellai) con i funzionari dottori Piero Brembati, Ruggero Rizzoli ed Emilio Bigazzi - Capanni; la Segreteria politica (poi disciolta) era invece affidata a Vittorio Mussolini coadiuvato dal cugino Vito e dal conte Vanni Teodorani, da Renato Tassinari, Domenico Musti De Gennaro, Orio Ruberti ed altri. Una trentina di funzionari minori, impiegati, uscieri e personale di servizio completavano l'organico del Q.G. e fra questi: Lamberto Navarra, Mario Marotta, Werter Sammaritano, Giuseppe De Salva, Eraldo Monzeglio (famoso calciatore), Umberto Buvoli, Cesare Rocca, Francesco Vikoler e alcuni addetti già in servizio a Palazzo Venezia (Ridolfi, Apriliti, Cesarotti).
    Nella villa vi erano alloggi di servizio usufruiti dal medico dr. Zachariae (assegnato dal prof. Morell, medico di fiducia del Fuehrer), dal dr. Baldini (aiuto del prof. Frugoni), da un massaggiatore. L'orario di lavoro del Duce iniziava alle ore 08.45 e si prolungava sino alle 14.30; poi, dopo una breve pausa pomeridiana, riprendeva alle 16 e arrivava sino alle 21 (l'appannaggio fissato al Duce dallo Stato in L. 125.000 mensili venne rifiutato e sostituito con una indennità fissata dal Duce stesso in L. 12.500 mensili. Era l’equivalente dello stipendio di un funzionario di 1a classe, appena superiore di 2/3 alla paga percepita da chi scrive come ufficiale subalterno - nda).La guardia d'onore era stata abolita dal Duce per evitare ripetute formalità: schieramenti, present'armi, onori di rango, squilli di tromba. Tutto ridotto al minimo.La giornata iniziava con le novità "mattinali" portate da Dolfin, seguivano consultazioni di servizio, l’esposizione della situazione militare aggiornata da parte del col. Jandl (o del cap. Hoppe), colloqui con i visitatori. Le comunicazioni radio-telefoniche avvenivano inizialmente attraverso una rete telefonica militare riservata, collegata con tutte le città della R.S.I. migliorata in seguito con la cessione di altri circuiti radio-telegrafici da parte del gen. Maltzer, responsabile della Militar Verwaltung e con l'installazione di nuovi circuiti telegrafici-telefonici ad uso esclusivo del governo della R.S.I. per il traffico di stato da parte dell'ASST (ing. Baldini) e dell'Italcable (dr. Riccioni), con l'attività generalizzata della rete a diramazione Weastone per le comunicazioni di Stato ed infine, con chiara dimostrazione di capacità tecnica, con l'attivazione di una speciale rete telefonica interurbana automatica con ponti radio e centrale di commutazione e amplificazione a Monte Baldo (sponda veronese).
    I servizi di comunicazione del Q.G. erano collegati con quelli tedeschi dell'H.Gr. C (maresciallo Kesselring) e con quelli del comando Polizia di sicurezza Italien (O. Gr. Fu. Wolff) per le conversazioni dirette in Germania. Un' altro importante aspetto del funzionamento del governo R.S.I.
    Gli eventi che si succedettero a decorrere dall’ottobre 1943 furono molteplici, buoni o cattivi a seconda delle circostanze. Seguiamoli. Il 5 ottobre 1943 Mussolini sapeva già che il governo si sarebbe trasferito sul Garda. Numerosi sintomi stavano a provarlo e a convincerlo.
    Il 9 ottobre partiva dalla Rocca delle Caminate e con autocolonna scortata si portava a Gargnano, priva di indicazioni specifiche, anonima come tante altre cittadine lacustri circostanti, salvaguardata con grande riservatezza per motivi di sicurezza.
    Le sue prime parole dopo la visita di prammatica a Villa delle Orsoline furono: "...mi sembra un luogo lugubre ed ostile", forse ancor più appesantite dalla triste e grigia giornata autunnale incontrata. Una impressione negativa che non lo abbandonerà più.
    Propose di trovare un’altra soluzione, e si ventilò il castello di Montichiari vicino Ghedi, una villa nei dintorni di Valeggio, un’altra nei pressi di Mantova, un’altra ancora a S. Martino Buonalbergo (villa Acquarone) tutte ipotesi scartate per motivi varii.
    Alla non lusinghiera impressione di Mussolini al primo impatto col Garda, seguirono freneticamente gli arrivi da Roma dei ministeri, del personale dipendente, dei materiali d'ufficio e il dovere prevalse sui sentimenti personali. A novembre la struttura burocratica di campagna organizzata al Nord era una concreta realtà: funzionava di nuovo lo Stato, funzionavano gli enti periferici e quelli distaccati dai vari ministeri. Sembrava un miracolo ma era invece la semplice verità, ed è doveroso ricordarlo. Era nata una rinnovata volontà in tutti, il desiderio collettivo di ripresa, un incredibile entusiasmo: l'armistizio era ormai alle spalle!
    Il 4 novembre, a governo ormai sistemato, Mussolini decollava da Ghedi pilotando uno Ju. 52 diretto a Forlì, ancora una volta preso dalla nostalgia della Rocca. Fu il suo ultimo volo come pilota.
    Seguirono altri viaggi fra cui l'ultimo alla Rocca, in agosto, nel corso di una spedizione alla linea "Gotica" sull'itinerario: Pesaro, Sassocorvaro (visita alla "Tagliamento"), Castrocaro (visita al Btg."9 settembre"), visita di cortesia al Q.G. del generale Witthoft a Rimini, impegnato a contenere gli alleati fra Coriano e Misano (a brevissima distanza dal fronte) e poi Bologna, Parma (visita al Q.G. di Kesselring) e incontro col maresciallo Graziani e il generale Ricci, traghetto del Po a Torricello e rientro a Gargnano.
    In precedenza vi erano stati i viaggi in Germania, a Monza, Brescia, Mantova e poi ancora a fine anno a Milano per il memorabile discorso al Lirico: un tuffo nell’onda dei sentimenti al rinnovato contatto col popolo. Vi furono nella zona sporadici atti ad opera di partigiani, di nessuna importanza, circoscritti ad alcuni attentati a persone, pochi danni per sabotaggi elementari. L'episodio di maggior rilievo fu l'uccisione in Val Camonica dell'ex segretario particolare del Duce comm. Osvaldo Sebastiani ad opera di ribelli (un figlio guardiamarina era morto a Nettuno col Btg. "Barbarigo") e l'uccisione il 22 marzo '45 di due legionari della Guardia del Duce in servizio all’ospedale di Salò.
    I pericoli maggiori vennero invece dall'aviazione alleata con i continui attacchi aerei nella zona del Garda, soprattutto con caccia bombardieri: e particolarmente colpito il Ponte S. Marco (viadotto fer¬ roviario), segnalato dalla resistenza bresciana, che inviava via radio (solitamente in consegna al clero) le coordinate con frasi convenzionali a radio Bari, seguito dal solito bombardamento, di solito con innocenti vittime civili.
    Vi furono 98 attacchi fra Ponte S. Marco e Desenzano, 87 a Rovato, 39 a Lonato con mitragliamenti, 8 gli attacchi a Gargnano fatti per dimostrazione, 5 a Salò e 3 a Manerba, Padenghe, Gavardo (51 i morti e un centinaio i feriti), Vobarno, Toscolano - Maderno con un totale di 67 morti fra civili e militari. Il 16 novembre attacco terroristico al piroscafo "Zanardelli" con 13 morti e 40 feriti, e poi decine di altri attacchi isolati con numerose vittime.
    Fra i morti più noti il ministro Giuseppe Tassinari, mitragliato vicino Salò; il generale della GNR Giuseppe Volante (comandante della Div. "Etna"), mitragliato da "Thunderbolt" vicino Sirmione.
    Con lui morivano il s. ten Marcello Morini, l’autista milite Silvano Tarolli e rimanevano feriti il figlio Sandro Volante e il legionario Guglielmo Alfano. Mitragliata anche la macchina di Buffarini Guidi con la morte dell'autista; colpita da bombe l'ambasciata tedesca a Fasano (Villa Bassetti) con morti e feriti.
    Anche Mussolini corse un serio pericolo il giorno 11 marzo '45 mentre si dirigeva da Gargnano a Castiglione delle Stiviere per una ispezione alla locale B.N. "Turchetti". Il piccolo corteo di macchine (6/7 vetture fra italiane e tedesche) veniva avvistato da caccia USA che mitragliavano le prime vetture incendiandone tre e uccidendo il ten. SS Schupferling (verrà sostituito dall'Obersturmfuehrer Birzer che abbandonerà il Duce a Como in aprile).Si salvava invece Wolff che all'epoca già cospirava per tradire il suo Fuehrer e lo stesso Mussolini.
    L'autista del Duce - Giuseppe Cesarotti - intuito il pericolo, sterzava di colpo infilandosi nel cortile di una casa colonica in località Staffolina, salvando in tal modo Mussolini, il col. Casalinuovo, ufficiale d'ordinanza del Duce e se stesso. Mussolini parlava con i contadini accorsi, riconosciuto e festeggiato per lo scampato pericolo, mentre sulla strada finivano di bruciare le macchine tedesche della scorta.
    Il pericolo maggiore sulle sorti del governo della R.S.I., si ebbe il 14 febbraio 1944 allorché una grande formazione di quadrimotori USA, divisa in tre colonne, circuitò sul basso Garda a grande altezza per circa mezz'ora, quasi cercando fra Peschiera e Gargnano uno specifico obiettivo, un particolare bersa¬ glio da attaccare. Fu un momento di emozione fino a quando 160 bombardieri, riunitisi in due grandi co¬ lonne, diressero rispettivamente su Verona e Brescia, che furono pesantemente attaccate con grandi distru¬ zioni e centinaia di vittime fra la popolazione. A Verona andò distrutta la sede del Ministero delle Poste (palazzo De Lisea e palazzo Canossa). Un avvertimento, un chiaro segno di potenza, un deterrente psico¬ logico? Non sappiamo. Di sicuro un bombardamento effettuato con così grande schieramento di forza avrebbe causato pesanti distruzioni.
    Non mancarono sul basso Garda i combattimenti aerei fra caccia italiani e alleati e numerosi furono gli aerei abbattuti che caddero nelle azzurre acque del Benaco. Morirono con i loro Messerchmitt i tenenti Enrico Canavese e Tiberio Biasi; i s.m. Domenico Balduzzo e Giuseppe Chiussi del 1° e 2° Gruppo Caccia dell'ANR. Si salvò col paracadute, pur ferito agli occhi, il maggiore Adriano Visconti - comandante del 1° Gruppo CT. abbattuto durante un violento scontro con "Thunderbolt" americani nel mese di marzo 1945. Cadde vicino Tignale. Fu l'asso italiano nella 2a Guerra Mondiale con 26 abbattimenti. Doveva morire il mese successivo, ucciso a tradimento con una raffica alle spalle dei partigiani in una caserma di Milano. L'ultimo aereo americano abbattuto dalla contraerea precipitò nel Garda davanti a Sirmione il 14 aprile 1945.
    Il giorno prima, 13 aprile, Mussolini aveva dato disposizioni per trasferire il governo della R.S.I. a Milano. Il corso degli eventi stava maturando precipitosamente e la tragedia stava per abbattersi sulla R.S.I. Questa volta a tradirlo erano stati i tedeschi, invertendo le parti di una regia che Badoglio aveva insegnato.
    Pochi giorni prima, nella villa Besana di Fasano, sua residenza privata l'Obergruppenfuehrer Karl Wolff aveva ospitato segretamente il barone Parrilli, delegato e intermediario del C.L.N. per un accordo segreto di resa fra tedeschi e anglo - americani.
    Nello stesso tempo Wolff, insieme con il nuovo comandante del Gruppo d'armate C generale von Vietinghoff, era stato ricevuto al Q.G. del Duce a Gargnano, rinnovandogli la volontà tedesca di battersi “sino alla vittoria”. Tradimento e menzogna.


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    Vorrei chiedervi aiuto, cerco di sapere il più possibile su i reparti Tedeschi che furono impegati a Gargnano per la sicurezza del Duce. Foto, diari, nomi, cartine tutto quello che potete per integrare queste informazioni e inserirle in un nuovo libro. Anche via Messaggi privato. grazie ; )

  • Il Gruppo Flak (16A Pz.Gren.Waffen SS Div. "Reichsfuhrer") Gargnano
    Sonder 2 Leichte batterie Flak - Villanova del Benaco (8 ufficiali - 59 sottufficiali - 356
    uomini di truppa Na.Stu.Fu.Wauter)
    Sicherungs Kommando 15 - Fasano (Stu.Ba.Fu.Zimmer)
    15 SchutzdienstKommando beim Duce - Cisano (1 ufficiale - 6 sottufficiali -130 uomini di
    truppa (O.Stu.Fu.Schupferling)
    Sonder Abt.1A Pz-Waffen SS "Leibstandarte Adolf Hitler" - Gargnano
    Befehlshaber der Sicherheit und der S.D.Kommando Italien (Gr.Fu.SS Whilelm Harster) -
    Verona
    Verbidung Offizier Kommando der OKW beim Duce - Gargnano (4 ufficiali - 6 sottufficiali -
    18 uomini di truppa Obst. Jandl)
    Sanitàs Abt.16 (I San.SS - RF Div.) (3 ufficiali - 6 sottufficiali - 50 uomini di truppa
    Hpt.Arzt Grudenz)
    Ambasciata di Germania - Villa Bonetti - Fasano
    Comando O.Gr.Fu.SS Italien - Villa Besana - Fasano
    Centro Radio - Villa Elvira - Fasano
    Consolato Generale -Villa Benvenuti - Fasano
    Ambasciata del Giappone - Villa Turati - Gardone


    Correct ???

  • Hallo, hier etwas Interessantes!


    Ich hatte vor einigen Jahren das große Glück das persönliche Tagebuch des letzten "Leibwächters" von Mussolini vor der Mülltonne zu retten.

    Als der SS-Offizier seinen Auftrag in München erhielt, wurde ihm mündlich befohlen "Wenn er große Schwierigkeiten macht (Mussolini) ist er umzulegen"!

    Zeitweilig war er wirklich schwierig und wollte den "Bewacher" immer wieder abschütteln.

    Der Tagebuchschreiber berichtet auch detalliert wie und warum er Mussolini an die Partisanen auslieferte.


    Gruß

    Gerhard

  • Guten Tag ans Forum und an den nach fast 11 Jahren Antwortenden,


    Gerhard, ich habe Ihren Beitrag so aufgefasst, als wenn es sich bei dem durch Sie genannten Werk um ein Buch über das Tagebuch eines ehemaligen Leibwächters von Mussolini handelt.

    Ein konkreter Literaturhinweis wäre schön.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    (PH)

  • Grüß Gott Gerhard,


    sehe gerade Du hast heute Geburstag !


    Wünsche alels gute, Glück und Zufriedenheit,bleib gesund !!


    Servus Eumex

    Vivat Bavaria

    P.S. Schnapszahl..........77:thumbsup:

  • Hallo Peter!


    Nein, es ist kein Buch. Es sind auf Schreibmaschine in der Internierung, auf schlechtem Nachkriegspapier niedergeschriebenen Erinnerungen vmtl. aus seinem Nortizkalender.

    Der Schwager (Bankdirektor in München), eines Arbeitskollegen war der Bruder des Tagebuchschreibers. Beide sind schon verstorben. Kinder waren keine als Erben vorhanden. Bei der Wohnungsauflösung fand sich die ca. 32 Seiten starke Schrift nebst Fotos. Mein Kollege war ganz überrascht als er von meinem Forschungshobby hörte und erzählte mir was sie bei der Wohnungsauflösung fanden, und daß, bis auf die Fotos, ich das Pamphlet haben könne, sie würden es sowieso in die Tonne werfen. Was sie auch schon mit anderen Unterlagen gemacht hätten. Dies wäre das letzte Objekt was sie noch hatten. Da wir, bzw. unsere Ehefrauen, befreundet waren habe ich es bekommen.

    Von den Fotos durfte ich mir zwei Bild von Bild nachmachen lassen, welches den Tagebuchschreiben mit Mussolini zeigt.

    Soweit mir bekannt wurde von diesen Blättern noch nichts veröffentlicht. Wie sollte es auch wenn es bei denen wer weiß wie lange in der Wohnung lag.

    Mittlerweile dürfte ich die Dinge auch schon wieder ca. 15 Jahre bei mir liegen haben.


    Gruß

    Gerhard

  • Hallo Eumex!


    Danke für die Glückwünsche. Gehöre ja auch schon lange in die Risikogruppe, somit kann ich Deine Wünsche gut gebrauchen.


    Liege Grüße


    Gerhard

  • Guten Abend ans Forum und an Gerhard,


    erst einmal von mir auch noch einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, vor allem Gesundheit.

    Und danke für die Erklärung zum Tagebuch. Mit Mussolini muss man sich vor allem befassen, wenn es um die historische Auseinandersetzung mit dem Faschismus geht.

    Das Tagebuch sollte auf alle Fälle nicht doch noch in der Mülltonne landen.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    (PH)