Ruhrkessel

  • Hallo zusammen,
    wer kann mir Detailierte Informationen über Gefechte im Ruhrkessel, speziell im Raum Unna-Menden-Dortmund, geben?
    Bin für jede Info dankbar egal ob über Deutsche- oder Alliiertetruppen!
    Danke schon mal im voraus!
    Mfg Blitz 7

    CERTA CITO

  • Hallo Sammler, vielen dank für diese infos, die haben mir schon ein wenig weiter geholfen. Ich wohne im Kreis Unna und möchte wissen was hier wirklich los war bzw. welche Einheiten usw hier Stationiert waren.
    MfG Blitz 7

    CERTA CITO

  • Auch dir ein Dankeschön,
    werd mich mal kümmern dieses Buch zu bekommen. Was ich in dem kurzen Auszug gelesen habe war ja schon ganz gut.
    Mfg Blitz 7

    CERTA CITO

    Edited once, last by Blitz 7 ().

  • den Mues habe ich auch, ich kann ihn nur empfehlen. Bei EvilBay gibt es das Buch auch oft recht günstig.

    Suche alles zur 2. Marineinfanteriedivision und zur 5. FallschJgDiv

  • Hallo,
    da ich in Dortmund dort arbeite kann ich Dir definitiv sagen das man sich im Bereich des Schlosses Bodelschwingh und ich glaube auch in DO-Lütgendortmund noch ziemlich heftige Gefechte mit den Amerikaner lieferte.
    Gruß Oliver

    Tradition zu wahren, zu pflegen ist nicht die Anbetung der Asche. Es ist die Weitergabe des Feuers.
    *Erst wenn der letzte Soldat bestattet ist, dann ist der Krieg zu Ende* http://www.verdun14-18.de

  • Hallo,
    ich wohne ja in Unna. Direkt östlich angrenzend an Dortmund.
    Ich bin in Dortmund geboren und habe dort mehr als
    mein halbes Leben verbracht.


    Ich habe 12 Jahre eine Loseblattsammlung aus dem
    Dortmunder Stadtarchiv gesammelt, welche leider letztes Jahr eingestellt wurde.


    Ich habe mal nachgesehen und folgendes auf die Schnelle gefunden:


    "... Dortmund und Duisburg waren die letzten Städte im Ruhrgebiet,
    die von US-Einheiten befreit und zunächst besetzt worden sind.
    Amerikanische Einheiten hatten von Castrop-Rauxel (westl. angrenzend
    an Dortmund, Anmerkung von mir) kommend, ihren Vorstoß sofort
    nach Süden fortgesetzt und am 8. April 1945 erstmals Stadtbezirke
    Dortmunds erreicht. Lütgendortmund wurde am 8./9.April mit Artillerie
    und Maschinengewehrfeuer angegriffen und nach geringfügigem
    Widerstand am 10. April zusammen mit dem im Westen Dortmunds
    gelegenen Vororten Oespel und Kley eingenommen. Dazu kamen
    Westerfilde, Nette Huckarde sowie am nächsten Tag Eichlinghofen und
    Holthausen. US-Aufeichnungen zufolge war der Donnerstag, der 12. April 1945,
    wie folgt verlaufen: "Die vordersten Verbände erreichten
    an diesem Tag auch die Harkortburg bei Wetter, den bisherigen
    Befehlsstand des NSDAP-Gauleiters von Westfalen-Süd, Hoffmann.
    Dieser war aber mit seinem Stab noch rechtzeitig abgerückt... um
    10.00 Uhr wurde Kirchderne und um 10.30 Uhr Brackel und somit
    auch der Dortmunder Flughafen besetzt. Die vordersten Einheiten
    der US-Truppen waren damit bis auf fünf Kilometer an das Stadzentrum
    von Dortmund herangerückt." US-Darstellungen zufolge fand in der Nacht
    vom 12. auf den 13. April 1945 im nordöstlichen (Scharnhorst, Anmerkung von mir)
    und südlichen Dortmund noch ein erbitterter "Häuserkampf" statt.
    In den frühen Morgenstunden des 13. Aril 1945 rückte die 95. US-Division
    aus dem Raum Dortmund-Großbarop in die Innenstadt vor.
    Um 9.00 Uhr traf eine amerikanische Einheit beim Hoesch-Hütten-Werk
    ein.
    Gegen 13.00 Uhr wurde Hörde besetzt. Offiziell fiel Dortmund am
    13. April 1945, um 16.30 Uhr, in die Hand der Amerikaner ..."


    Quelle: Stadtarchiv Dortmund


    Werde mal noch weiteres raussuchen


    Gruß


    FRank

  • Hallo Frank
    erst mal recht Herzlichen Dank für die Recherchen!!! Echt klasse, habe mir die Karten auch schon angesehen kann ich sehr gut gebrauchen. Du kommst auch aus dem Raum Unna, ich wohne südlich in Richtung Ruhr. In der nähe (Luftline ca. 1km) ist das alte RAD Lager.
    Wenn du lust hast können wir uns ja mal auf ein bierchen treffen und ein wenig fachsimpeln.


    Danke für diese infos sind sehr nützlich bei meinen nachforschungen.


    MfG Blitz 7


    PS Beiträge zusammen gefügt, Raffael

    CERTA CITO

  • Hallo Blitz 8),
    das mit dem Bier merke ich mir und komme darauf zurück.


    Hier noch ein paar Bilder aus dem zerstörten Dortmund.
    Die Dortmunder Innenstadt war mit 95% quasi total
    zerstört.


    Am 24.5.1943 beginnend um 00.58 Uhr warf
    die R.A.F. mit den , bis dahin, schwersten Bombenangriff
    des 2. Weltkrieges exakt 2.248 Tonnen Bomben auf
    Dortmund ab, wobei über 600 Menschen ums Leben kamen.


    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/jhh-2q.jpg]
    zerstörte Dortmunder Innenstadt, 1943


    Nach dem verheerenden Flächenangriff aliierter Bomber am
    6./7. Oktober 1944 bietet die Innenstadt ein Bild der totalen Zerstörung.


    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/jhh-2o.jpg]
    zerstörter Dortmunder Hauptbahnhof, 1944


    1943 erfuhren die Dortmunder 2 Großangriffe und 21 Luftangriffe.
    Bis zum Kriegsende wurde Dortmund durch 6 weitere Großangriffe
    in Schutt und Asche gelegt.



    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/jhh-2p.jpg]
    Alter Markt in Dortmund, 1945


    Am 12./13. April 1945 waren die US-Truppen auf Dortmunder
    Stadtgebiet.


    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/jhh-2r.jpg]
    Einmarsch von US Einheiten in Do. Scharnhorst, Rüschebrinkstr., 1945


    Nur mal einen Einblick, wie es in Dortmund 1943-1945 aussah.


    Gruß


    FRank


    (Quellen: Stadtarchiv Dortmund)


    edit: alter Markt und Innenstadt waren vertauscht

  • @ FRank:


    Beeindruckende Bilder hast Du da!


    Bin übrigens auch gebürtiger Dortmunder und habe dort bis vor 15 Jahren gewohnt.


    Noch ein kleiner Hinweis am Rande:


    Am Montag, dem 12. März 1945, warfen 1.107 Lancaster- und Halifax-Bomber 4.851 Tonnen Bomben auf Dortmund.
    Diesen Angriff bezeichnet J. Piekalkiewicz als den schwersten aller Angriffe, den eine europäische Stadt je erlebt hat.


    Gruß
    Michael

  • Hallo Michael,
    danke. Hier eine gefundene Abschrift der
    R.A.F. Bomber-Angriffe auf Dortmund 1939-1945:


    (Quelle: Dortmund im Wiederaufbau 1945-1960, Satdtarchiv Dortmund)


    1.
    Anzahl von Hauptangriffen: 105
    Anzahl der angreifenden Flugzeuge: 5.789
    Zahl der verlorenen Flugzeuge: 139
    Gesamtgewicht der abgeworfenen Bomben: 22.242 to.


    2. Großangriffe
    4./5. Mai 43 Flugzeuge: 534 Last: 1.570 Dauer: 00.57-01.57 Uhr
    23/24. Mai 43 Flugzeuge: 764 Last: 2.248 Dauer: 00.57-02.10 Uhr
    22./23. Mai 44 Flugzeuge: 326 Last: 1.656 Dauer: 00.40-01.00 Uhr
    6./7. Okt. 44 Flugzeuge: 483 Last: 1.659 Dauer: 20.16-20.52 Uhr
    11./12. Nov. 44 Flugzeuge: 206 Last: 1.127 Dauer: 18.26-19.18 Uhr
    29. Nov. 44 Flugzeuge: 291 Last: 1.584 Dauer: 14.54-15.05 Uhr
    20./21. Febr. 45 Flugzeuge: 513 Last: 2.249 Dauer: 00.55-01.21 Uhr
    12. März 45 Flugzeuge: 1.069 Last: 4851 Dauer: 16.24-17.07 Uhr


    3.
    Es sind keine besonderen Merkmale vom Gesichtspunkt der R.A.F.
    über den Angriff auf Dortmund am 12.3.45 festzustellen,der unter-
    nommen wurde mit dem Ziel, das schon bestehende Chaos im
    Hintergelände der deutschen Armee östl. des Rheins zu fördern.


    Gruß


    FRank

  • Quote

    Original Oliver
    ..und ich glaube auch in DO-Lütgendortmund noch ziemlich heftige Gefechte mit den Amerikaner lieferte.


    Hallo zusammen,
    nachfolgend eine paar Notizen aus dem Buch
    "Dortmund im Wiederaufbau 1945-1960, Stadtarchiv Dortmund"
    über Dortmund Lütgendortmund vom 8.4.45 bis 12.4.45.
    Lütgendortmund ist ein westl. Vorort von Dortmund (direkt
    angrenzend an Bochum).


    Leider kann ich nur das meiste aus Dortmund schildern, da ich
    jahrelang einiges über meine Heimatstadt zusammengetragen habe
    und werde. Ich denke aber, es gibt dennoch einen recht guten
    Einblick der letzten Tage...


    Situationsbericht über den Einmarsch der Amerikaner in Lütgendtmund,
    verfaßt von Dr. W. Kötting (Verfasser mir unbekannt, Anm. von FRank)
    am 1.August 1945


    8. April 1945
    Jetzt ist es Sonntagabend. Der Tag stand im Zeichen der Artillerie-
    und Maschinengewehrkampfes. Wir sind Frontgebiet geworden !...
    Der Kampf um Lütgendortmund tobt in der Hauptsache in der
    Westricher Straße in Richtung auf die Ortsmitte und an der
    Provinzialstraße (Hauptstr. durch Lütgendortmund nach Bochum,
    Anm. von FRank) in Richtung auf Verbandsstraße und Langendreer.
    Wir liegen fast in der Mitte zwischen beiden Linien und hatten
    bislang verhältnismäßig Glück. Vorläufig ist Lütgendortmund trotz
    mehrfachen Ansturmes noch in deutscher Hand !


    9. April 1945
    ...Ich war kaum im Flur, als ich ein großes Geklirr hörte, das nur
    von den Glasscheiben in der Flurtür kommen konnt. Ich ging
    schnell dahin, um nachzusehen, und was fand ich? Acht
    Gewehrmündungen starrten mir entgegen, amerikanische Soldaten
    hatten sich gewaltsam die Tür geöffnet und riefen mir entgegen:
    "Soldiers in this house?". Glücklicherweise faßte ich mich bald und
    antwortete ruhig mit "nein". Es begann dann eine große Haus-
    durchsuchung, die, wie zu erwarten, ergebnislos verlief.


    10. April 1945
    ...Dienstagabend. Lütgendortmund ist inzwischen ganz vom Feind
    besetzt. Der Vormittag verging noch mit wüster Schießerei. Das
    Mittagessen mußten wir noch im Keller einnehmen. Jetzt stehen
    mehrere amerikanische Batterien dicht hinter unserem Garten...
    Einige Häuser in der Volksgartenstraße, sowohl als auch im Ort
    mußten von der Bevölkerung für amerikanische Militär geräumt werden..
    Sehr gelitten hat auch unsere evangelische Kirche, sie hat mehrere
    Volltreffer im Schif, im Dach und im Turm, desgleichen haben
    die Pfarrhäuser mehrere Treffer... Mittlerweile sind auch schon die
    ersten Verordnungen erlassen, so ist z.B. der Ausgang der Zivil-
    bevölkerung beschränkt auf die Zeit von 7.00 Uhr morgens bis
    6.00 Uhr nachmittags, auch dürfen sich keine Gruppen bilden und
    muß der Aufenthalt auf der Straße auch begründet werden können.


    11. April 1945
    Der Ort ist vollständig besetzt, alle Häuser mußte die weiße Flagge
    hissen, der Schmutz und Schutt auf der Straße muß von der
    Bevölkerung beseitigt werden. Langsam erholt sich die Bevölkerung
    von den ausgestandenen Schrecken... Als ich zurückkam, begann
    eine schwere Kanonade der Artillerie, die hinter unserem Garten
    ihre Geschütze aufgestellt hat. Es soll sich um schwerste Kaliber
    handeln, die Dortmund beschießen.


    12. April 1945
    Das schwere Artilleriefeuer hat auch den heutigen Donnerstag über
    angehalten, man spricht davon, daß es den westliche Teil von
    Dortmund betrifft. Dort liegen Eichlinghofen, Barop, Dortsfeld;
    die armen dort wohnenden Menschen!... Auch heute waren wieder
    mehrfach amerikanische Soldaten im Haus. Mutters englische
    Sprachkenntnisse kamen uns gut zu statten, meistens ließen sich
    die Soldaten leicht abfertigen. Bedenklich war und ist zur Zeit
    auch noch die Brotversorgung. Durch Ausfall des elektrischen Stroms,
    Wassermangel und Fortzug der ausländischen Arbeitskräfte aus
    den Betrieben lag alles still. Die meisten Menschen sind daher
    ohne tägliches Brot... Auf Drängen der Amerikaner ist die Druckerei
    schon wieder mit Strom versehen, damit Plakate gedruckt werden
    können.


    Weitere Eindrücke werde ich hier noch nach und nach einstellen.


    Gruß


    FRank

  • Hallo alle zusammen, die Infos die ich in der kurzen Zeit von euch bekommen habe sind echt klasse!!! :P
    Ich wollte mich noch mal eben schnell bedanken.


    Ach so an Frank mit dem Bierchen trinken war von mir kein scherz das können wir echt mal machen. Mein genauer Wohnort ist ca.1 km westlich vom alten RAD Lager 6/205. (2 Gebäude stehen noch) ich hoffe jetzt weist du ungefähr mein QTH (location).


    Mfg Blitz 7


    P.S.: macht weiter so, ich mache es auch!

    CERTA CITO


  • Hallo Frank,


    der Angriff galt wohl vorwiegend der Südstadt mit dem Bahnhof.
    http://www.railhoo.de/reports/main.html?E7=./do_sued.html


    Dazu kam in zeitlichem Zusammenhang der Angriff mit 10to-Bomben "Grand Slam" auf den Bielefelder Viadukt, um die Bahnstrecke West-Ost in den sich abzeichnenden Ruhrkessel zu zerstören.


    Geendet wie geschehen und bekannt hätte das Ganze wohl auch ohne diesen Massenangriff.


    Grüße
    Thomas

  • Hallo Thomas,


    Quote

    Und "The Journal", Zeitung der amerikanischen Streitkräfte in Deutschland, konnte am 14.4.1945 unter der Überschrift "95 th takes Dortmund" ganz lapidar berichten:".....the railroad station....had been completeley wrecked". Und das galt sicher für beide großen Bahnhöfe in Dortmund.


    So steht es in deinem sehr gut ergänzenden Link.


    Ich habe diesen Artikel von "The Journal" als Nachdruck.
    werde ihn als Ergänzung morgen hier einstellen.


    Blitz 7:


    Ich kenne leider nur die alte, ehemalige "SS" Kaserne
    an der Iserlohner Str. dort stehen auch noch zwei Gebäude.
    Meinst du diese?


    Gruß


    FRank

  • Hallo,
    hier der angekündigte Nachdruck des "The Journal"
    vom Samstag, den 14.April 1945. Die erste Verlautbarung
    der amerikanischen Truppen über die Einnahme Dortmunds.


    [Blocked Image: http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/jhh-2x.jpg]
    Quelle: Stadtarchiv Dortmund,
    es wurden von mir die anderen Artikel rausgenommen



    Übersetzung


    Die 95. nimmt Dortmund


    "Die 95. (Sieges-) Division eroberte gestern Dortmund, Deutschlands
    eltgrößte Stadt, wobei Widerstand in den Wohnvierteln der Industrie-
    metropole unter dem Druck des 378.Inf.-Rgts. und der Unter-
    stützungseinheiten zerfiel. Mit einer Friedens-Bevölkerungszahl von
    537.000 Einwohnrn läßt sich Dortmund mit Milwaukee vergleichen, es
    ist die drittgrößte Stadt der Ruhr. Die einmarschierenden Soldaten
    der Siegesdivision erlebten ein Schauspiel vollständiger Verwüstung -
    das Werk von fünf Jahren Bombenkrieg durch die alliierten Luftstreit-
    kräfte. Das Herz der großen Stadt lag ganz in Trümmern. Der Haupt-
    bahnhof und eine Menge öffentlicher Gebäude waren vollständig
    zerstört. Die meisten sagten, es sei schlimmer als Aachen. Gruppen
    von deutschen Soldaten wanderten umher mit dem Ziel, sich zu
    ergeben. Andere hatten ihre Waffen zusammengesetzt und standen
    in ordentlichen Reihen, in der Hoffnung, einer würde sie abführen.
    Deutsche Zivilisten und Fremdarbeiter gaben sich einer Plünderungs-
    orgie hin, und die City-Läden, die seit langem alle Bestände in die
    Keller geschafft hatten, waren der Schauplatz von günsigen Gelegen-
    heiten zum Ladendiebstahl, in einem Ausmaß, wie es zu Hause nicht
    annähernd erreicht wurde. Die größte Aufgabe für die Männer der
    95. Division war es, Volksaufläufe zu verhindern, nicht, deutsche
    Soldaten zu töten."


    Noch dazu bemerkt:
    Bereits am Erscheinungstag des "The Journals", 14.4.1945, über-
    gab der amerikanische Kommandeur offiziell die Befehlsgewalt über
    Dortmund an den britischen Oberstleutnant Wilson...


    Gruß


    FRank

  • Das war alles super interessant, schön das ich die Info's hier gefunden habe !


    Vielen Dank & Grüße


    Chupa