Suchanträge beim Militärarchiv (RGWA) in Moskau |
*frank
Ich bin neu hier
Dabei seit: 04.09.2007
Beiträge: 37
Herkunft: Dresden
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Hallo Karlheinz,
wenn Du keinen Screenshot machen kannst, könntest Du vielleicht das Schreiben ausdrucken und abfotografieren. Danach lässt es sich hier unverfälscht als Bildanhang posten.
Viel Erfolg.
frank.
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22.03.2012 19:50 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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Lieber Frank:
Ich bedanke mich für Deine freundliche Unterstützung, und war eben dabei das Schreiben vom RGVA ins Forum zu stellen.
Ich habe keine Geheimnisse da mir schon so oft durch das Forum geholfen wurde, sehe ich es eigentlich als meine Pflicht an dieses zu Veröffentlichen.
Vielleicht kann ich dadurch andern Helfen denen es ebenso wie mir geht, und wenn es nur ein Hinweis auf die Anschrift zum RGVA ist.
Ich musste aber das Kiryllische erst in Deutsch Übersetzen lassen, und dabei hat mir Viktor 7 Geholfen, das heißt er hat es ins Deutsche Übersetzt.
Dafür bedanke ich mich bei Viktor 7 ganz Herzlich.
Ich bedanke mich für Deinen Ratschlag, wünsche Dir noch einen schönen Abend.
Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz
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22.03.2012 22:58 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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| RE: 260 Infantrie Division |
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Guten Abend an alle Forumsteilnehmer:
Ich will mein Versprechen einlösen und Ihnen die Nachricht die ich über meinen Vater durch dass RGVA bekommen habe veröffentlichen.
Ich musste aber die Kiryllische Schrift erst ins Deutsch Übersetzen lassen, dabei hat mir Viktor 7 geholfen, er hat also die Übersetzung für mich durchgeführt.
Leider haben ich versucht diesen Bericht nach Erhalt durch das RGVA über PN und E-Mail an Viktor 7 zu Schicken, aber es Funktionier bei beiden Schreiben nicht, da die Berichte bei Viktor 7 immer nur als Zahlen angekommen sind.
Nun Mittlerweilen haben wir das Problem zu zweit gelöst, und Viktor konnte den Bericht Übersetzen.
Dafür möchte ich Viktor 7 noch einmal ganz Herzlich Danken.
Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz
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22.03.2012 23:35 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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| RE: 260 Infantrie Division |
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Hier der Bericht:
"Sehr geehrter Herr …..
Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass in der Kartei der ehem. Kriegsgefangenen und Internierten der Hauptverwaltung der Kriegsgefangenen und Internierten des NKWD - MdI der UdSSR im RGVA keine Karte für Karl-Hugo Stingl ermittelt werden konnte. Es wurde auch die erhalten gebliebenen Unterlagen des Kriegsgefangenen Lagers Nr. 153 aus dem Gebiet Swerdlowsk gesichtet. Auch hier wurden keine Daten über den Gesuchten gefunden.
Im Ergebnis einer Zusatzrecherche wurde allerdings ein Karl Stingl, Sohn von Joseph, geb. 1908 (nicht 1909), geb. in Falkenau (so steht es im Dokument) Tschechoslowakei, Konditor von Beruf, gefangen genommen am 26.06.1944 im Gebiet Witebsk ermittelt. Er befand sich im Lager Nr. 153 und wurde am 25.08.1949 in die Heimat entlassen.
Falls diese Angaben dem von Ihnen Gesuchten entsprechen, wenden Sie sich bitte an die Vereinigung Sächsische Gedenkstätten - Dülferstraße 1 in 01069 Dresden, Mail: info@dokst.de
Unterschriften:
Stellv. Dir. W.I. Korotaew
Abt. Ltr. Archivinformation W.A. Mironov"
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23.03.2012 00:02 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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Lieber Kirill:
Ich bedanke mich für Deinen Bericht, nur kann ich mit Deiner Aussage nicht viel Anfangen.
Wenn ich Dich Frage was heißt das auf Deutsch, dann wirst Du Glauben das ich etwas Verrückt bin. So ist es aber nicht.
Habe ich Dich da richtig Verstanden dass bei der Arbeit der Unterlagen, nicht genau Gearbeitet wurde oder meinst Du dass es einfach zu viele Unterlagen sind, um die Durchzuforsten.
Nach der Auskunft des Herrn Stellv. Dir. W.I. Korotaew und den Abt. Ltr. Archivinformation W.A. Mironov" haben Sie nur den Stingl Karl gefunden, angeblich auch in den Akten des Lager 153.
Dieser Stingl Karl ist mit Sicherheit nicht näher mit uns Verwand, es könnte höchstens sein das er in die Weitläufige Verwandtschaft gehört, das muss ich noch Überprüfen.
Was Rates Du mir, was soll ich nach Deiner Meinung tun, oder was soll ich sonst noch Unternehmen nach Deiner Meinung das ich Gewissheit erhalte, dass er wirklich nicht in den Akten vermerkt ist.
Meinst Du das diese beiden Herren mir eine Antwort Schreiben, wenn Sie nicht wüsten dass ihre Mitarbeiter nicht ordentlich Gearbeitet haben, das kann ich mir nun wirklich nicht Vorstellen.
Oder kannst Du mir Sagen wie man sonst Zugang zu diesen Krieggefangenakten bekommt. Hast Du vielleicht noch andere Angaben wie man dass herausbekommen könnte, für einen Ratschlag wäre ich Dir sehr Dankbar.
Mit freundlichen Grüßen.
Karlheinz
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23.03.2012 20:59 |
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Kirill
engagiertes Mitglied
 
Dabei seit: 21.01.2007
Beiträge: 770
Herkunft: Russland, Moskau
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Priwet, Karlheinz,
ich habe versucht das Verfahren zu erklaren nicht damit jemand etwas anfangen kann. Einfach damit ihr die Situation besser wisst.
Um die Information zu finden geht man zur Kartei und zu den Akten. In deinem Fall zum Buchstaben S oder Sch. Stingl, Spingl, Stigl usw. das kann gepruft werden. Alle 3 Millionen kammt man nicht durch. Kann sein, dass jemand etwas verpasst, die Menschen sind nicht die Roboter.
Du schreibst, wie kann es sein - es gibt Karten aus dem Lager und keine Unterlagen im Archiv. Das kann sein, du kannst mir glauben. Das benotigte Papierchen kann dort liegen, wo keiner sie zu finden vermutet.
Direktor unterschreibt das, was ihm seine Mitarbeiter bringen. Er hat keine Moglichkeit seine Mitarbeiter auf Ordentlichkeit in jedem einzelnen Fall zu prufen und muss sich auf die Ergebnisse ihrer Arbeit verlassen.
Wie sonst? Persohnlich!
Gruss,
Kirill
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28.03.2012 08:21 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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Verehrter Kirill:
Für Deine Antwort bedanke ich mich ganz Herzlich.
Aber ich habe Dich gefragt was man da noch tun könnte, um zu erfahren ob mein Vater in irgendeiner Kartei ist.
Den es kann doch nicht sein dass wir 1949 eine Karte vom Lager 153 bekommen mit der Unterschrift meines Vaters, und dann soll sein Bild auch in der Wochenschau 1941-1942 in Moskau gelaufen sein.
So was wirt doch Aktenkundig gemacht und Eingelagert.
Kannst Du mir vielleicht sagen ob noch irgendwo Akten eingelagert sind über das Lager 153.
Ich meine hier welche Gemeinden sind in der Umgebung, die unter Umständen solche Akten über Ihre Gemeinde und über das Lager 153 eingelagert haben.
Ich wäre Dir für einen Radschlag dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz
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28.03.2012 18:22 |
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Kirill
engagiertes Mitglied
 
Dabei seit: 21.01.2007
Beiträge: 770
Herkunft: Russland, Moskau
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29.03.2012 09:05 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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| RE: 260 Infantrie Division |
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Hallo Kirill:
Herzlichen Dank für deine Bemühungen und Deine Auskunft.
Aber Du Schreibst die kann es auch geben im Staatsarchiv des Gebietes, wo sich das Lager befand.
Kannst Du mir dabei Behilflich sein und mir dieses Gebiet nenn, zu dem das Lager 153 gehört hat.
Es wäre schön da Du Dich doch besser in deiner Heimat auskennst wie ich.
Ich habe aber doch das Staatsarchiv in Moskau angeschrieben, oder ist das kein Staatsarchiv, ich glaube aber schon.
Ich wäre Dir sehr verbunden wenn Du mir dabei Helfen könntest. (Danke)
Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz
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29.03.2012 22:01 |
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Kirill
engagiertes Mitglied
 
Dabei seit: 21.01.2007
Beiträge: 770
Herkunft: Russland, Moskau
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30.03.2012 09:46 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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| RE: 260 Infantrie Division |
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Verehrter Kirill:
Ich bedanke mich erst einmal für Dein Mühe und dein Arbeit, und ich muss Dir mitteilen dass das zwar alles sehr schön ist was Du mir da Übermittelt hast, aber leider kann ich das nicht Lesen.
Ich werde mich trotzdem Bemühen das ins Deutsch Übersetzen zu Lassen.
Sollte es mir nicht Gelingen werde ich Dich noch einmal Anschreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz
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30.03.2012 20:13 |
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Karlheinz Stingl
Mitglied
Dabei seit: 14.06.2011
Beiträge: 217
Herkunft: Deutschland/Bayern
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Lieber Kirill:
Ich habe dein Bericht bekommen und ein Kollege vom Wehrmachts-Forum heinz 307 hat mir die Berichte ins Deutsch Übersetzt.
Die Anfragen in Swerdlowsk laufen bereits, ich hoffe das ich eine Antwort Bekomme.
Die Anfragen haben wir in Russisch gestellt.
Sollte ich Antwort erhalten dann werde ich die Antwort im Forum Veröffentlichen.
Jetzt heißt es halt Warten auf die Antwort aus Swerdlowsk.
Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz
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16.04.2012 13:15 |
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mahö

Ich bin neu hier
Dabei seit: 08.05.2013
Beiträge: 12
Herkunft: Steiermark
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| Zitat: |
Original von Peavey
man lässt die Anfrage über das (LIB) Ludwig Bltzmann Institut in Graz laufen.
d |
hallo,
darf ich mich dazuschalten?
bin Steirerin und fange an über den in Russland eingesetzten Vater zu recherchieren (Wehrpass, Staatsarchiv Wien) - welche Auskünfte gibt es im LB Institut?
danke
mahö
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08.05.2013 13:22 |
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