Thema: "Holdouts" und "Stragglers" |
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Hallo zusammen !
Heute vor 65 Jahren (4.September 1945) kapitulierte die letzte deutsche Einheit.
Diese bestand aus den 11 Soldaten des Wettertrupps "Haudegen" (unter Führung des Leutnant (MA)S Wilhelm Dege) welche eine seperate Kapitulationsurkunde unterschrieb und am besagten Tag durch das norwegische Robbenfangschiff Blaasel von Spitzbergen / Nordostland evakuiert wurde.
Nach Kriegsende war diese Einheit schlicht vergessen worden, wo sie am 28. September 1944 durch U 307 abgesetzt worden war.
Weiß jemand von Euch, ob es nachweislich noch andere "Holdouts" / "Stragglers" auf deutscher Seite gab, welche nach der Kapitulation im Mai 1945 weiter kämpften, bzw. nichts vom Kriegsende wußten oder auch wie "Haudegen" vergessen wurden ?
Auf japanischer Seite gab es ja solche bestätigten Fälle, wo Soldaten bis 1974 versprengt auf Inseln weiter ausharrten.
Siehe hierzu auch: japanische Holdouts
Vielen Dank für jede Hilfe, bzw. brauchbare Antwort.
Rheinmetall
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Thema: Fallreep-Fieber |
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Hallo !
Melde mich aus dem Urlaub zurück.
Sehr interessant, vielen Dank für Deine Antwort, Hans.
Horrido Rheinmetall
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Thema: Fallreep-Fieber |
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Guten Abend zusammen !
Hab mal eine Frage an die Spezialisten unter Euch.
Und zwar habe ich neulich das Buch "Haie im Paradies" von Jochen Brennecke durch gelesen.
Dabei wird dem deutschen Korvettenkapitän Erhardt unter anderem durch die Engländer vorgeworfen, Agenten finanziell unterstützt zu haben.
Dies kam so zustande, da Erhardt einem asiatischen Arzt in einem der Monsun-Boot-Stützpunkten pro Monat eine Pauschalsumme überwieß, da sich dieser den Seeleuten annahm, welche an dem "Fallreep-Fieber" erkrankt waren.
Kann mir jemand erklären, um was für eine Krankheit es sich hier handelt(e), wie die Synthome waren und wie man sie behandelte ?
Vielen Dank für jede Hilfe.
Rheinmetall
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Thema: Jürgen Oesten verstorben |
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Hallo zusammen !
Leider mußte ich gestern lesen, dass Jürgen Oesten (Ritterkreuzträger und Kmdt. von U 61, U 106 und U 861) am 5. August 2010 im Alter von 96 Jahren in Hamburg verstorben ist.

(Quelle: bababian.com)
Ich selbst hatte einmal 2008 die Gelegenheit, ihn befragen zu können, woraus auch der nachfolgende Wikipedia-Eintrag entstand (welcher später dann auch editiert wurde).
Ihn werde ich immer als sehr netten, älteren Herren in Erinnerung behalten.
Wikipedia:
Im April 1933 trat Oesten als Angehöriger der Crew 33 in die Reichsmarine ein. Nach der Ausbildung fuhr er über ein Jahr auf dem Panzerschiff Admiral Graf Spee und auf dem Leichten Kreuzer Karlsruhe. Im Mai 1937 wechselte er zur U-Boot-Waffe und wurde schließlich im Oktober desselben Jahres Wachoffizier auf U 20, einem Typ IIB Boot.
Oesten wurde Kommandant des am 12. August 1939 neu in Dienst gestellten U 61 (Typ IIC). Im Oktober 1939 erfolgte die erste Feindfahrt mit dem neuen Boot und Oblt. Oesten konnte infolge von Minenoperationen fünf Schiffe versenken und ein weiteres beschädigen. Nach der achten Feindfahrt verließ Oesten dieses Boot, um am 24.September 1940 das neue Typ IX B Boot U 106 in Dienst zu stellen.
Bereits auf dem Marschweg von Kiel in die neue Basis Lorient versenkte U 106 die beiden Schiffe Zealandic und Sesostris.
Bei der zweiten Feindfahrt konnte Oesten acht weitere Schiffe vor Westafrika vernichten. Während schlechten Sichtverhältnissen schoss er bei den Kämpfen um den Geleitzug SL-68 mit zwei Torpedos auf den Schatten eines vermeintlichen Handelsschiffes. Tatsächlich aber traf er das 31.100 Tonnen schwere britische Schlachtschiff HMS Malaya. Dies wurde dabei so schwer beschädigt, dass es für vier Monate für Reparaturen ins Dock musste. Am 26. März 1941 wurde Jürgen Oesten auf See das Ritterkreuz verliehen.
Nach einer weiteren Feindfahrt verließ er U 106 und wurde am 20. Oktober 1941 Kommandant der 9. U-Boot-Flottille in Brest.
Im März 1942 wurde er zum Admiral Nordmeer versetzt, wo er als U-Boot-Admiralstabsoffizier die Angriffe im Eismeer koordinierte.
Im Juli 1943 verließ er Norwegen und kehrte in den aktiven Dienst zurück, um am 2. September 1943 das Typ IX D2 (Monsun) Boot U 861 in Lorient in Dienst zu stellen. Einer der Besucher auf dem neuen Boot war der Reichsminister für Bewaffnung und Munition, Albert Speer, den Oesten fragte, welche Zukunft Deutschland noch hätte. „Nun,ich glaube wir werden im Herbst 1944 besiegt sein“, antwortete Speer.
Als Oesten am 20. April 1944 zu seiner ersten und letzten Feindfahrt auf U 861 auslief, geschah dies schweren Herzens: „Ich hatte ein verdammt mulmiges Gefühl, weil ich eigentlich wusste, dass es nichts brachte - was wir versenken und wen wir auch töten würden, nichts davon war wirklich notwendig.“
Mit diesem Hochsee-Boot lief Oesten in Richtung Indischer Ozean aus und versenkte vor der brasilianischen Küste noch den Truppentransporter Vital de Oliveira und den Liberty-Frachter William Gaston. Am 23. September 1944 lief U 861 im Stützpunkt Penang ein, nachdem es fünf Monate auf See war.
Mit nur zwei Torpedos zur Selbstverteidigung und dringend benötigter Fracht verließ Oesten am 15. Januar 1945 mit U 861 Soerabaja. Auf dieser letzten Fahrt fiel in Höhe Kapstadt der Kreiselkompaß aus, sodass fortan nur noch ein Magnetkompass zur Verfügung stand.
Ursprünglich sollte Lorient angelaufen werden, um bei U 861 einen Schnorchel einzubauen, jedoch befand sich das Boot schon weiter als vom BdU angenommen, und nach den Berechnungen von Oesten reichte der Brennstoff noch bis zum U-Boot-Stützpunkt Trondheim. Südlich von Grönland wurde von der Brückenwache bei Nacht ein Eisberg übersehen, der auf das Boot trieb und im vorderen Bereich leichte Beschädigungen hervorrief.
Mit einem Restbestand von zwei der 441 Tonnen Brennstoff, die von einem Boot dieses Typs gebunkert werden konnte, erreichte er am 18. April 1945 schließlich die Basis Trondheim, nachdem er ein Jahr lang im Fernen Osten und im Südatlantik auf Feindfahrt gewesen war. „Für uns war der Krieg längst vorbei. Doch in Trondheim stand auf den Wänden Lieber tot als Sklave! Hier war der Krieg noch nicht vorüber. Es war regelrecht furchtbar, denn wenn meine Männer an Land gingen und in einer Kneipe etwas tranken, lachten sie die anderen einfach aus. Dann kam die Militärpolizei und nahm sie fest. Ich hatte diesen Eisenkragen (Ritterkreuz) und mein Chief hatte auch einen, und das half. Wir beide gingen dann von einem Gefängnis zum nächsten und holten unsere Leute wieder heraus.“
Am 2. Juni 1945 geriet Jürgen Oesten in britische Kriegsgefangenschaft, aus welcher er am 2. März 1947 aus England zurückkehrte.
Auf zwölf Feindfahrten mit drei Booten erreichte Jürgen Oesten insgesamt 565 Seetage und versenkte dabei 20 Schiffe mit 102.827 BRT. Vier weitere Schiffe (darunter die HMS Malaya) mit 51.668 BRT wurden beschädigt.
Ehre seinem Andenken !
Rheinmetall
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Thema: Musikvideo U 96 - "Das Boot" |
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Guten Abend zusammen !
Hab mal eine Frage an Euch, vielleicht könnt Ihr ja weiter helfen.
Und zwar hab ich mir vorhin mal wieder von dem Artist U 96 das bekannte Musik-Video von "Das Boot" angeschaut.
Dabei fiel mir bei der Szene, wo es mit Thomsen´s Boot zur Sturmbegegnung kommt, auf, dass an dessen Bug eine sonderbare Vorrichtung befindet.
Hab dieses in dem roten Kreis markiert.

Meiner Meinung kommen sämtliche Horchgeräte, welche im Laufe des Krieges installiert wurden, dafür nicht in Frage.
Vielen Dank an jeden, der etwas Licht ins Dunkle bringen kann.
Rheinmetall
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Thema: Absetzen von der Truppe 1944 ? |
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Hallo !
So etwas ähnliches kann ich bestätigen.
Mein Großonkel war mit der Heeresgruppe Mitte (78. Sturmdivision) in Russland.
Dort war seine Einheit eine längere Zeit von den anderen Truppenteilen versprengt und die Russen setzte wohl mit Erfolg Flugblätter ein, in denen man vom Kriegsende berichtete.
Er schaffte es dann, sich von Russland bis nach Ulm durch zu schlagen, auch wenn er ziemlich schnell bemerkte, dass der Krieg noch lange nicht zu Ende war.
In Ulm wurde er dann von einer Feldjäger-Streife aufgegriffen, als er sich in einer Zug-Toilette versteckt hatte.
Eigentlich wäre er sofort erschossen worden, aber da man das EK 1 und EK 2 bei ihm fand, wurde der für seinen Ort zuständige Blockwart über den Vorfall verständigt.
Dieser wurde aufgefordert, meinem Großonkel ein Zeugnis auszustellen, ob er doch verurteilt ´(und hingerichtet) oder doch "nur" in eine Bewährungseinheit (entschärfen noch Blindgängern usw.) gesteckt werden sollte.
Das Zeugnis war dementsprechend gut, dass er nach 6 oder 8 Wochen "Himmelfahrtskommando", dass weiß ich nicht mehr genau, wieder zu seiner regulären Truppe nach Russland geschickt wurde.
Soweit die Erzählungen, an welche ich mich erinnern kann.
Rheinmetall
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Thema: Der letzte Flug |
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Hallo Leute !
Bye the way, heute (29.06.2010) wäre Antoine de Saint-Exupéry 110 Jahre alt geworden.
Rheinmetall
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Thema: Die Kapitulation im Wald von Compiègne |
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Guten Abend zusammen !
Heute (22.Juni 2010) vor 70 Jahren kapitulierte Frankreich im Wald von Compiègne im selben Eisenbahnwagon, in welchem die Deutschen am 11. November 1918 kapituliert hatten.
Aber wo wurde dieser Eisenbahnwagon in diesen knapp 22 Jahren gelagert ?
Und wieso wurde dieser Wagon nach der Unterzeichnung gesprengt ?
Das Ding hätte man ja in Berlin einlagern können und nach dem "Endsieg" als Museumsstück ausstellen ?
Weiß jemand was dazu ?
Würde mich freuen.
Rheinmetall
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Thema: Schossen die Allierten wirklich Piloten von Turbinenjägern am Fallschirm ab? |
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Auf deutscher Seite kenne ich keinen einzigen Fall, wo auf am Schirm herab schwebende Piloten oder Flugzeugbesatzugnen geschossen wurde.
Hingegen ist bewiesen, das die beiden deutschen Asse Rudolf Ehrenberger (am 08.03.1944) und Franz Barten (04.08.1944) welche beide Angehörige des Jagdgeschwaders 53 waren, von US-Jägern am Schirm hängend erschossen wurden.
Als besonders ritterlich wurder der deutsche Experte Georg-Peter Eder (78 Luftsiege) angesehen.
Dieser schoß in seiner 4 jährigen Einsatzzeit nie absichtlich auf die Flugzeugkabine um den Pilot zu töten, sondern hielt immer auf Motor oder andere wichtige Flugzeugteile an.
Rheinmetall
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Thema: Ludwig-Ferdinand von Friedeburg (jüngster U-Boot Kommandant) verstorben |
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Hallo zusammen !
Bei uboat.net bzw. Wikipedia mußte ich leider lesen, dass nun auch der jüngste U-Boot-Kommandant der Kriegsmarine, Obtl. z.S. Ludwig-Ferdinand von Friedeburg (Crew V/41) zur großen Armee abgerufen wurde.
Ludwig-Ferdinand von Friedeburg war der Sohn des gleichnamigen Admirals, welcher nach der Ernennung von Karl Dönitz zum Reichspresidenten zu dessen Nachfolger wurde und bei der Unterzeichnung beider Kapitulationen beteiltig war.
Ludwig-Ferdinand von Friedeburg beendete seine Ausbildung im Juni 1943 und wurde II WO und später I WO auf dem IXC/40 Boot U 548 von Oblt. z.S. Eberhard Zimmermann.
Als Leutnant wurde ihm die Überführung von U 155, ebenfalls einem großen Boot vom Typ IX von Lorient nach Flensburg aufgetragen.
Die kommenden 43 Seetage vom 9. September bis 21. Oktober 1944 machten ihn somit zum jüngsten deutschen U-Boot Kommandanten des Zweiten Weltkrieges.
Zu diesem Zeitpunkt war von Friedeburg 20 Jahre und 111 Tage alt.
In der Zeit zwischen November 1944 und Februar 1945 besuchte er den Kommandanten-Lehrgang und erhielt die Baubelehrung für den neuen Typ XXIII.
Am 1. Mai 1945 stellte er sein neues Boot, U 4710 in Kiel im Dienst, jedoch kam es nicht mehr zu einer Feindfahrt.
Anschließend geriet er in allierte Gefangenschaft, aus welcher er am 12. September 1947 entlassen wurde.
Nachkriegszeit / -Leben:
Von 1947 bis 1951 studierte er in Kiel und Freiburg im Breisgau, wo er 1951 als Diplom-Psychologe abschloss.
1952 promovierte er ebenfalls in Freiburg über die Umfrage als Instrument der Sozialwissenschaften. Von 1951 bis 1954 war er Mitarbeiter am Institut für Demoskopie Allensbach.
1955 wechselte er als Abteilungsleiter an das Frankfurter Institut für Sozialforschung.
1960 habilitierte er sich bei Theodor W. Adorno mit einer Arbeit zur Soziologie des Betriebsklimas.
Von 1962 bis 1966 war Friedeburg Professor für Soziologie und Direktor des Instituts für Soziologie an der Freien Universität Berlin.
1966 wurde er an die Universität Frankfurt und erneut zum Direktor des Instituts für Sozialforschung berufen. Als dessen geschäftsführender Direktor amtierte er von 1975 bis 2001.
Geehrt hat ihn die Stadt Frankfurt 1994 mit der Goetheplakette für herausragende wissenschaftliche und bildungspolitische Leistungen.
Am 23. Juni 2006 verlieh ihm die Fakultät Human- und Gesellschaftswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg die Ehrendoktorwürde als einem der entscheidenden Köpfe der Bildungsreform der 60er und 70er Jahre.
Am 17. Mai 2010 starb er nur wenige Tage vor seinem 86. Geburtstag in Frankfurt am Main, welcher heute gewesen wäre.
Ehre seinem Andenken !
Rheinmetall
(Quelle für Nachkriegszeit: Wikipedia)
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Thema: Kaiser Wilhelm Kaserne, Mulhouse |
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Hallo Manfred !
Mein Großonkel war eine Zeit lang in Mulhouse stationiert.
Jedoch gehörte er einer Genesungs-Kompanie an, da er eigentlich ein Russland-Kämpfer der 78. Sturmdivision war.
Kann ihn ja mal fragen, vielleicht erinnert er sich an irgendwas, was Dich weiter bringt.
Rheinmetall
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Thema: Stärke einer dt. Panzerdivision 1941 / 1942 |
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Hallo Ihr beiden !
Vielen Dank für Eure Antworten.
Hab schon im LdW nachgesehen, fand dort aber nur ne Aufstellung von 1940.
Super, vielen Dank.
Rheinmetall
PS: @ Admin: Hier in Tuttlingen > knapp 100 Kilometer südlich von Dir regnet es schon den ganzen Tag, Schweinerei.
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Thema: Stärke einer dt. Panzerdivision 1941 / 1942 |
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Hallo zusammen bei diesem regnerischen Feiertag.
Da ich mich mit den Stärken einer deutschen Panzerdivision im Zweiten Weltkrieg nicht wirklich auskenne und höchsten Falls nur schätzen könnte, wollte ich Euch um Rat bitten.
Und zwar hat ein Kollege von mir mich gestern gefragt, wieviele Panzer eine deutsche Panzerdivision in den Jahren 1941 / 1942 hatte ?
Weiß zwar, dass das zum Teil erheblich differenzieren kann, aber hat mir hier vielleicht jemand einen Durchschnittswert ?
Würde mich sehr freuen, wenn von Euch mir jemand helfen könnte.
Rheinmetall
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Thema: Deutsches U-Boot in Byfjorden bei Bergen, Norwegen,gefunden |
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Moin, moin !
340 Meter ist eine sehr beachtliche Zahl....
Jedes Boot war bei seiner maximalen Tauchtiefe ja unterschiedlich, was an Verarbeitung, Material und und und lag.
Die maximalen Tiefen die mir beim Typ VIIC bekannt sind, liegen bei 290, bzw. 300 Metern.
Rheinmetall
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Thema: U 510 und die Versenkung der HMS Maaløy (J 136) |
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Hallo zusammen !
Beim täglichen Event-Kalender lesen bei uboat.net ist mir heute etwas besonderes ins Auge gestochen, wozu ich gerne Eure Meinung / Wissen in Anspruch genommen hätte.
Und zwar versenkte am heutigen Tag vor 66 Jahren (27.03.1944) das Monsun-Boot U 510 (Alfred Eick) den M/S Trawler HMS Maaløy (249 tons) im Indischen Ozean auf der Höhe von Sri Lanka.

(HMS Maaløy (J 136) noch unter ihrem früheren Namen Globe VI.
Quelle: uboat.net)
Das torpedierte Schiff sank unter dem Verlust der gesamten Besatzung.
Unter den Toten befanden sich zudem die beiden Passagiere
FltLt Donald E. Walker und der maledivische Premierminister Hassan Fareed.
Was hat eine Person mit so einem wichtigen / hohen Amt auf einem britischen Trawler auf See zu suchen ?
Winsten Churchill entging einmal auch nur knapp den Torpedos eines deutsches U-Bootes, als er sich auf einem britischen Schlachtschiff im Atlantik befand, ....aber ein Trawler ?
Leider konnten mir auch die Bände von Busch & Röll nicht weiter helfen und hoffe deshalb auf Eure Hilfe.
Würde mich freuen, hilfreiche Informationen zu bekommen.
Rheinmetall
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Thema: Fla-Bewaffnung der Typ XIV Tanker |
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Moin, moin !
Danke für Euren bisherigen Antworten.
@ MOK: Von abgerissenen Flakschutzschilden haben ich schon ab und wann gehört, weshalb man diese auch einklappen konnte, um den Strömungswiderstand zu verringen.
Denke deshalb, dass man diesem Problem leicht Herr geworden ist / wäre.
Rheinmetall
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