ME 262 Verluste ??

      ME 262 Verluste ??

      Hallo,
      hat jemand Informationen über die Verluste dieses Typ´s , vor allem in den letzten Wochen, also April Mai 45.
      Genauer gesagt in Süddeutschland.
      Ind im besonderen unaufgeklärte und vermisste !
      Der berühmteste in der beschr. Zeit ist Lützow.
      Gibt´s noch andere ?
      Eventuell Literaturtips ?
      Für alle Info´s im voraus dankbar

      mfg
      trim
      hallo.

      In "German Jets versus the US Army Air Force" by W.N.Hess [Speciality Press, 1996] there were no Me262 losses on the 13th April. However, on the 18th April, Maj.Ralph.F.Johnson of the 325th FG 318th FS is credited with a Me262 he caught on take-off. No mention of the airfield or Me262 unit is made.

      Cross referencing the date with the entry for 18th April 1945 in "Me262, Volume Four" by J.R.Smith & E.J.Creek [Classic 2000] mention is made of:

      Seven Me262's from I./KG51 being active in the Nurnburg area
      At Neuburg, 4./KG(J)54 were ordered to transfer to JV44 at Munchen-Riem
      Six Me262's from JV44 took off to intercept US bombers near Regensburg

      Nothing ties up specifically with the Johnson claim although the JV44 activity at Regensburg matches the location in your post, albeit (other than Obst.Johannes Steinhoff's take-off accident) there were no recorded losses due to enemy fighters.



      dann gab es noch weiter diese.

      Other Allied fighters that encountered the Me 262 included the British Supermarine Spitfire, Hawker Tempest and the Soviet Lavochkin La-7. The first recorded Allied destruction of a Me 262, belonging to the unit known as Kommando Schenk, was on 28 August 1944, claimed as destroyed by 78th FG pilots Major Joseph Myers and 2nd Lt. Manford O. Croy flying P-47s. Oberfeldwebel Hieronymus "Ronny" Lauer of I KG(J) 51, on a landing pattern crash landed his 262 to get away from the Allied fighters, which then destroyed the Me 262 in strafing attacks.[13] [14] The first Me 262 shot down in combat, belonging to 3. Staffel/Kampfgeschwader 51, with unit code letters "9K+BL", was on 5 October 1944 by Spitfire IXs of 401 RCAF. The 262 pilot was H.C. Butmann in WNr 170093 of 3./KG51. The Lavochkin was the only Soviet fighter to shoot down a German jet, with La-7 ace Ivan Nikitovich Kozhedub, downing an Me 262 on 15 February 1945 over eastern Germany. Kozhedub apparently later said that his success was mainly due to the Me 262 pilot attempting to out-turn his more maneuverable plane.


      und hier wird dies geschrieben über den Soviet Held.

      Kozhedub Ivan Nikitovich (1920 - 1991), Marshal of Aviation (1985), Hero of the Soviet Union (1944 - twice, 1945). In the Great Patriotic War in fighter aircraft, the squadron commander, deputy commander of the regiment, conducted 120 air battles, shot down 62 aircraft.


      Three times Hero of the Soviet Union Ivan Kozhedub on La-7 shot down 17 enemy aircraft (including jet fighter Me-262) of the 62 downed them in the war on fighter brand La. One of the most memorable fights Kozhedub held February 19, 1945 (sometimes the date of February 24).

      On this day, he flew to sweep paired with Dmitriy Titarenko. To traverse the Oder pilots noticed the plane rapidly approaching to Frankfurt Oder. The plane was going along the river at a height of 3500 m at a rate far greater than could develop La-7. It was the Me-262. Kozhedub instant decision. Me-262 pilot relied on speed and quality of the car did not control the air space in the back and bottom of the hemisphere. Kozhedub attacked from below the counter-intersect course, hoping to hit the jet's belly. However, earlier opened fire Kozheduba Titarenko. To the surprise of Kozheduba premature firing slave benefited.

      The German turned left, toward Kozhedub last Messerschmitt could only catch the sights and pulled the trigger. Me-262 into a ball of fire. The cabin Me 262 was a non-commissioned officer Kurt Lange of 1./KG (J) -54.


      Dann gebe es noch diese information.
      hier habe ich weiter hin den monat März eingezogen.

      Major General WAYNE C. GATLIN - On 10 April 1945 he destroyed the Me262 jet portrayed in the main painting immediately damaging another.
      Squadron Leader JUREK MENCEL - Downed an Me262 on 9 April 1945.
      Colonel JOE PETERBURS - Shot down the Me262 of Walter Schuck, on the 10th April, 1945.
      Lieutenant Colonel DON CUMMINGS - One of only two fighter pilots to shoot down two Me262's during WWII on 25 Feb 1945
      Captain WAYNE L. COLEMAN - Destroyed an Me262 on 31 March 1945
      Major General EDWARD GILLER - Destroyed an Me262 on 9 April 1945.
      Captain CLAYTON "KELLY" GROSS - Shot down an Me262 on 14 April 1945.
      Lieutenant Colonel RALPH DELGADO - Shot down an Me262 on 2 March 1945.
      Captain ROSCOE BROWN - The Tuskegee pilot downed an Me262 0n 24th March 1945.
      Captain CHARLES E. WEAVER - Destroyed an Me262 on 18 April 1945


      Also für jeden fall, für den Monat Mai gebe es kein Berichte Mehr.
      hilft dies euch weiter?

      Also wenn sie von Süddeutschland sprechen, hier denke ich, es soll sich handeln von diese JV 44 Einheit, eher diese Staffel, wie zu diesem Ort von München-Riem Flugplatzt zugeteilt wurde.
      Grüße Gerard

      Post was edited 1 time, last by “leclerc” ().

      Moien,
      da müssen auch noch das JG 7, EJG 2, NAGr. 13 und möglicherweise auch noch das FlüG 1 berücksichtigt werden. Angeblich soll Lützow in der Nahe von Schrobenhausen
      gegen einen Hügel geknallt sein. Werner Girbig machte kurz vor seinem Tod so eine Bemerkung in diese Richtung.
      h.

      Post was edited 1 time, last by “AviaB.33” ().

      hallo AviaB.33

      Fielen dank das du die Andere Geschwader und gruppe und der Namen benannt hast.

      Also, ich werde hier nur die Information über der Südlichen Raum Geben, sowie der Thread starter, informationen über die Abschüsse sucht, so werde ich nicht denn Vollständige text übersetzen.
      Aber es wird doch ein bisschen lang, denn anders kommt man nicht mehr mit.

      Im Frühjahr 1945 begannen mehrere Teile von den Bombers durch Me 262A neu bewaffnet zu werden, aber vor dem Ende des Krieges, keiner von ihnen wurde einsatzbereit. Am 1. Februar als Teil der 9. Flieger-Division (J) Luftflotte "Reich" wurden die Me 262 an die KG (J) 6 in Prag, KG (J) 27 Marchtrenk, KG (J) 30 Smirice nördlich von Königgrätz (Hradec Kralové), KG (J) 54 Giebelstadt, KGO) 55 in Landau. Darüber hinaus Ersatzgruppe 1 (-Erg.) /KG (J) in Pilsen und II (Erg.)/ KG (J) in Neuburg gebildet. Das Problem der Pilotenausbildung des Jets nach EKdo 262 in November, wurde der III / EJG 2 zugeordnet, auch in Lekfelde, und Anfang des folgenden Monats wurde Vollblut-Jagdgeschwader JG 7, unter dem Kommando von Oberst Johannes Steinhoff etabliert. Des erste einsatzbereite Geschwader wurde gruppe III/ JG 7 unter dem Kommando von Major Rudolf Zener, die Parchim unter Schwerin übertragen wurde. Wurde bald gebildet und Sitz Geschwader. Mit der Zeit Oberst Steinhoff wurde von Major Theodore Weizenberger ersetzt. Der Stab von dem Geschwader und H I/ JG 7(*) erhalten in den letzten Wochen des Krieges fast eine dauerhafte 45 Me 262, von denen selten mehr als 30 kampfbereit waren. Allerdings bei dem ende des Kriegs, konnten sie auf ihrem Konto mindestens 427 Siege, von ihnen 300 - viermotorige Bomber Geplant, um die Geschwader der Zusammensetzung III / JG 7 bringt in Brandenburg-Briest, I / JG 7 Kaltenkirchen und II / JG 7 in Neumünster, obwohl I und II nicht auf die gesamte mitgeteilt worden. Ersatz-Mannschaft, die zur Teilnahme an den Schlachten und Kreide bis 30 Siege nehmen musste - Ein weiterer Teil des Geschwaders wurde bei Lekfelde IV (Erg.) / JG 7 gebildet. Ein weiterer Teil der Me 262, die wirklich nahm an den letzten Schlachten des Zweiten Weltkriegs, war das JV 44 - wahrscheinlich eine der ungewöhnlichsten Luftwaffe Jagdverbände.
      .

      (*) Hier, dies bin ich nicht sicher, dass dies die richtige Benennung war bei diesen Jagdgeschwader, also wenn eine Person, dies könnte Rektifizieren, danke an ihn.

      So sind wir bis hier einverstanden?

      Königgkratz ist der Alte Namen, wie in den Jahre 1860, benutzt war (Preußischer Benennung Namen von der Heutzutage Stadt Namen Hradec Kralové .

      So weiter….

      Anfang Januar 1945 wurde der General-Inspektor von den Jagdflugzeugen Adolf Galland durch ernsten Konflikte mit der Führung, von seinem Posten entfernt. Diese Nachricht hatte bei den Jagdpiloten, insbesondere bei ihren Kommandeure, ein Schock verursacht. Dies war das letzte Argument, wo eine Gruppe von Offiziere Geführt von Oberst Gunther Lutzow, Johannes Steinhoff und Hannes Trautloft zu einem Zusammenschluß geführt haben. Sie suchten nach einem Weg, um den Reichsmarschall von der Luftfahrt Göring, von seinem Posten zu entfernen sowie Veränderungen bei der Ausstattung von den Jagdverbände.

      Wo Dies bekannt wurden bei den Deutschte Piloten Asse unter der Führung von Oberst Neumann, Günther Freiherr von Maltzahn und Gustav Rödel, hatten sie ein Dokument, über die offene Misstrauen von den Jäger zu ihre Führung geschrieben.
      Nach der Lesung des Dokuments, Hatte Göring am 19. Januar 1945 befohlen, alle verärgerten hochrangige Offiziere zu dem Luft Ministerium in Berlin gesammelt. Dieses Treffen fand ziemlich dramatisch statt. Lützow wurde gewählt als Sprecher im Namen der unzufriedenen, wo er öffentlich ausgesprochen hatte, die Anforderungen als höchste Priorität für die ME 262 die Jagdflieger zu Bewaffnen, und nicht die Teile von den Kampfgeschwader. Darüber hinaus forderten sie das die Luftwaffe Führung, ihre Repressalien gegen ihre eigenen Piloten einzustellen. Von der allgemeinen Meinung äußerten sie ihre Zweifel über den gesamte Führungsstil von Göring. Sie Anforderten weiterhin Gegen, bei jedem Wetter Bedienung zu fliegen müssen, wo dieses zu großen Verlusten bei den unerfahrenen Piloten führten, und die war nicht die Ursache für erhebliche Schäden bei dem Feind zu bearbeiten. Die letzte Anforderung waren für den ehemaligen Posten an Galland zurückzugeben.

      Nach der Anhörung von diese Anforderungen, Antwortete Göring an die Anschuldigung von den Gewerkschaftsfunktionäre nach eine Verschwörung, wo sie den Raum verließen und wo der Reichmarschall rief noch: "Lützow, ich lasse dich erschieße!" Soweit Reichsmarschall Göring gang natürlich nicht, aber die Ergebnisse des Treffens könnten bald sich bemerken lassen. Lützow wurde nach Norditalien, wo er die Stellung des Kommandanten von den Jagd Flieger Oberst Neumann in der Region übernahm. Steinhoff wurde von dem Befehl Jagdeinheiten Verbannt und aus dem Amt Entfernt. Galland, wie als Leiter der Göring "Verschwörung" galt, hatte 12 Stunden zeit, um Berlin zu verlassen, wo jeden Tag, berichtet wurde über sein Standort. Reichsmarschall anförderte, die "Rebellen" in verschiedene Richtungen zu zerstreuen, und Verbot Kontakte zwischen ihnen.

      Einen Tag später, General Sperrle teilte über diese Ereignisse bei Hitler. Wo er dringend Göring aufgefordert hatte und anforderte im den Bericht von dem, was geschahen war. Insbesondere wollte er die Gründe für den Rückzug von seinem Post Galland kennen. Verschiedene Argumente, konnte Göring in der Lage vor beweisen, dass die Entfernung von Galland unvermeidlich war. Hitler beendete das Gespräch wie folgt:
      - Wenn Sie nicht Galland halten können, so verwenden Sie ihn!
      - Was ist zu tun? Er lehnte alle Angebote von Befehl Stellung ab und will nur fliegen.
      - Gut. Galland, Steinhof sowie die andere es bestätigt haben, der Me 262 - ein Jagdflugzeug. Lassen Sie sie es zu beweisen!
      - Und was könnten wir an Galland Geben? Ein Geschwader, eine Gruppe oder eine Staffel?
      - Dies ist mir egal!
      Damit begann die Geschichte des JV44.

      Galland dazu später schrieb:. "Göring sagte mir, dass mir die Gelegenheit gegeben wurde, den Wert des Kampfflugzeug Me 262 zu zeigen, wo ich immer Verteidigt hatte. Darin fragte er mich, ob ich einen kleinen Einheit bilden wollte, womit diesen Flugzeuge Typ bewaffnet wäre, und wo die Piloten unter meinem Kommando fliegen werden. So dass keine Führung keine Macht über diese Einheit hätte. Davon Außerdem wurde angefordert das meine Einheit kein einzigen Kontakt mit den anderen Jagdverbände haben. Dies hatte einen Vorteil - seine volle Unabhängigkeit, wo Göring das Gespräch beendete mit den Worten:. "Und Steinhoff und Lutzow werden dabei sein" Nach der behördlichen Anordnung Behaltung, ging Galland zur Luftgaukommando III um weiteren Beratung, wo eine Frage sich stellte, Welchen Namen die Neue Einheit bekommen wird, sowie die Stärke von der Einheit, Geschwader, Gruppe oder Staffel, Schließlich Galland Bennante der Namen JV44, um die ungewöhnlich Luftwaffe Einheit zu Bezeichnen als Jagdver-Band Einheit.
      Im Anschluss an diese Konsultationen fand Galland als ersten Steinhoff, wo ernannte ihn zu seinem Stellvertreter Offizier und die beiden begannen schnell Vorwärts für die Einheit zu dem Kampf Vorzubereiten.
      Die Bildung des JV44 startete am Anfang Februar 1945 auf dem Briest Flughafen bei Brandenburg in der nahe von Berlin. Zur gleichen Zeit fand statt die Bildung der I/JG7 (Gleichfalls, ausgestattet mit ME 262), unter dem Kommando von Major Theodor Weissenberger, die seine Männer den Befehl gab, in jeder Hinsicht das JV44 zu helfen. Auf dem Flugplatz waren auch Lager, und Werkstaten für den Me 262, wo die Lieferung aus der ganzen Reich ankamen. Der JV44 bekam ihren ersten Flugzeug. Obwohl offiziell die Bildung von dem JV44 am 24. Februar 1945 eingetragen wurde, an Steinhoff wurde das erste Flugzeug anvertraut am 10. Februar 1945. Obwohl es ursprünglich Vorgesehen wurde, in Galland JV44 die besten Piloten aus den früheren Einheiten Formationen anzusammeln, aber hier musste er nehmen, was die Luftwaffe Personal im zugeteilt hatte- einige unerfahrene Neulinge, die gerade eine Ausbildung bei der III/EJG2 abgeschlossen hatten. Galland und Steinhoff wurde angewiesen, ein intensives Training an die Neulinge durch den Me 262 zu führen, woher er Pläne machte, für aus den Unerfahrenen Piloten aus der JV44, erfahrenen Piloten zu bekommen. Er persönlich ging bei den Krankenhäusern und Luft lazarett, wo er mit dem Piloten sprach, für ihnen die Gelegenheit zu geben, um erneut gegen den Feind zu kämpfen, ausgerüstet mit den besten Waffen, die die Luftwaffe hatte. In der zweiten Hälfte des Monat Februar 1945, hatte der JV44 eine "Meister". Zuerst ankam der Leutnant Kaiser, der an allen Fronten gekämpft hatte. Aus dem Stab ging zu dem JG7 Leutnant K.Neumann, wo Me 262 im Dezember 1944 geflogen hatte, wo sie ziemlich viel Flugerfahrung diese Maschine hatten. Neu Angekommen wurde auch Major K.G.Shnell, denen Galland in der Regel aus dem Krankenhaus ohne Erlaubnis entlassen wurde.
      In den JV44 eintraten der Kommandant Major des III/JG7 E.Hohagen, ein erfahrener Kampfpilot: Er wurde aufgrund seine Kopfverletzung wo er sich bei der JG7 verletzt hatte durch einer Notlandung. Galland wollte zu seine Einheit E.Hartmann einladen, aber er Lehnte ab, wegen seinem Jungenden Flügelmann wo jemandem mit mehr ältere Piloten fliegen sollte und lehnte ab. Später saß er in den Sowjetischen Lagern wo er es oft bereut hatte. Diese Alle Menschen und ihre Erfahrungen waren eine große Hilfe bei der Vorbereitung von Steinhoff JV44. Die Technische Angestellte (Ingenieure) des ernannten Leutnant G.Farmann, ein ehemaliger bekannter von Steinhoff; Galland holten ihn aus dem JG7. wie Später seine Funktionen durch den Major Höhagen , wie viel mehr Erfahrung in der Organisation und technische Vergangenheit hatte.


      So jetzt für heute mache ich schluß.
      Grüße Gerard

      Post was edited 3 times, last by “leclerc” ().

      also bevor dass ich meinen Text weiter übersetze.

      hier Trim, in Englisch Sprache, ein Buch über den Jagdverband 44, so hier, in dem Fall dass du ein Flugzeug Absturz suchst in dem Südlichen Raum.
      So wirst du ihn sicher wieder finden können.

      books.google.fr/books?id=ZlHY5…l0AWJioA4&ved=0CDAQ6AEwAA

      Denn sowie du nicht mehr Angesagt hattest, "als Südlichen Raum von Deutschland", für deine Absturz Zone, hier denke ich, dass es sich um den Raum München soll handeln, oder nicht?
      Grüße Gerard
      Hallo,

      erstmal merci und vielen Dank für die Informationen.
      Ich werde mir nachher erstmal Zeit nehmen um dies alles durchzuarbeiten.
      Freue mich sehr,daß so viele Reaktionen darauf gekommen sind.
      Später mehr Informationen !!
      Momentan spannt der Bauch noch vom Fressen !!


      trim

      ME 262 Verluste ??

      Hallo,
      dann mal eine ERklärung warum ich dies hier gestartet habe.
      Ein Bekannter von mir hat sich in Erding bei München ein Haus gekauft, aber renovierungsbedürftig. Bei Schachtarbeiten wurde ein größeres Stück Aluminium gefunden in etwa 2 m Tiefe. Dies war etwa vor 5-6 Jahren.
      Irgendwann kam er mit einem Nachbar ins Gespräch, daß er da was gefunden hätte, was er nicht verstehen kann.
      Der Nachbar wußte Bescheid und erzählte, daß kurz vor Kriegende eine 262 bei seinem Nachbarn mit Karacho in den Boden gestürzt sei.
      Er war selber Augenzeuge, und konnte mit einigen Details dienen.
      So hat der Sog der 262 das Dach des Augenzeugen zum Teil abgedeckt, und beim Nachbar einen ziemlichen Krater in den Boden gehauen.
      Und der Augenzeuge war dabei als einige wenige Überreste des Piloten ( Details laß ich weg ) zum Friedhof gebracht wurden.
      Und er meinte sich zu erinnern, daß auch an den Flugplatz Erding ne Meldung gemacht wurde über den Absturz.
      Kennzeichnungen jeglicher Art konnten nicht gefunden werden.
      Den genauen Tag konnte er nicht benennen, nur eben kurz vor Kriegsende.
      Auch meinte er daß die Meldung in den letzten Kriegstagen irgendwo verloren ging. Nach Kriegsende wurde das Loch einfach zugeschüttet und vergessen.
      ZU der Zeit hatte man andere Sorgen.
      Hab all dies erst Monate später erfahren.
      Der Augenzeuge ist auch der einzige, da sonst niemand aus der Zeit da noch wohnt.
      Bei einer Vor Ort Besichtigung war auch klar, daß eine Grabung nicht in Frage kommt, da über der Absturzstelle in den 70er Jahren ein Anbau gesetzt wurde.
      Informationen über die Friedhofsverwaltung führten auch noch zu keinem brauchbaren Ergebnis.
      Literatur bzgl. JV 44 usw. hatte ich auch damals noch keine.
      Deshalb meine anfangs gestellte Frage über 262 Verluste in Süddeutschland
      , und speziell über nicht aufgeklärte.
      Bisher hab ich nur herausgefunden, daß das Schicksal von Oberst Lützow nicht aufgeklärt werden konnte. Zeit und Raum passen, also könnte er es sein.
      UM dies zu bestätigen oder zu widerlegen, wären noch andere Schicksale von Bedeutung.
      Mit dem Sohn von Oberst Lützow hatte ich schon Kontakt und ihm von meiner Vermutung berichtigt. Konnte ihm aber logischerweise keinen konkreten Beweis liefern.
      Werde also dann mal das oben genannte Osprey Buch durcharbeiten.

      Und Werner Girbig ist gestorben ?
      In jungen Jahren in den 80er bekam ich damals sein Buch " die nicht zurückkehrten "in die Hände und hab es gefressen .
      ER muß doch ein gewaltiges Archiv besessen haben?
      Wer hat das übernommen ? Oder ?

      Später mehr.

      trim
      Hallo,

      die Literaturtips sind ja schon einmal nicht schlecht (Me 262 Production Log/ JV 44). Allerdings gab es in der Ecke diverse Me 262-Verluste (EJG 1, KG(J)/54, usw.) mit und auch ohne Personalverlust.

      Wenn Du z.B. Infos zum gefallenen Flugzeugführer (Erstgrablage?) hättest, wäre das schon einmal ein Ansatzpunkt.

      Gruß

      Jafü

      Post was edited 2 times, last by “Jafü Mittelrhein” ().

      Nachforschung

      Hallo trim,

      schau mal selbst auf dem Friedhof nach sog. "Heldengräbern". Vielleicht findet sich etwas; vorausgesetzt der Friedhof ist nicht neu, dann muss es auch einen alten Friedhof geben. Kriegstote haben ein sog. "ewiges" Liegerecht, das aber nicht immer eingehalten wird.
      Spreche mal mit dem "Totengräber" bzw. Friedhofsarbeiter, der weiß manchmal mehr wie die Verwaltung. Ggf. verweist er auf seinen Vorgänger, wenn der noch lebt. Es wird halt immer schwieriger. Die Zeit läuft davon.
      Dann gehe mal auf die Gemeindeverwaltung/Archiv und sprich dort mit der wirklich zuständigen Person.
      Manchmal hilft es auch auf dem Pfarramt nachzufragen.
      Die Polizei und das Bürgermeisteramt mussten über solche Vorfälle Berichte anfertigen. Es handelt sich schließlich um einen "gefallenen Helden". Diese wurden üblicherweise 3 Tage ( auch in verschlossenem Sarg) in der Gemeindehalle aufgebahrt. Natürlich oft nicht mehr in den allerletzten Tagen des Krieges.
      Nur ist es so, dass man manchmal von solchen Berichten nichts wissen will, was ich in Deinem Falle nicht unterstelle, da der Schriftstil der Schreiben heute leicht " anstößig" wirkt. Aber es ist inzwischen ja so, dass die "Schreiber7Vorgänger im Amt" meist nicht mehr leben und die Sache so keine "Probleme" darstellen ( Wenn dort z. B. steht "Lieber PG...." etc.).
      Nimm das Blech und fahre mal nach Schleißheim in das dortige Museum, ist ja nicht sehr weit von Dir aus, was die Experten meinen und zu Deinem Fall wissen (Termin vereinbaren).
      Kurz vor Kriegsende wurden nur die Oberflächenteile geborgen. Grabungen wurden meist unterlassen; auch wegen der Fliegergefahr.
      Nicht aufgeben. Es gibt sicher irgendwo Anssatzpunkte. Das waren nun mal die Naheliegenden.
      Viel Erfolg.

      Gruß Karl
      hallo Trim, bitte nicht so schnell mit deine Schlusserfolge von den Piloten Benennungen.



      Also nach was in Wikipedia Geschrieben war
      Günther Lützow (* 4. September 1912 in Kiel; † 24. April 1945 vermisst bei Donauwörth)


      Also von Donauwörth bis zu dem Ort Erding Flugstrecke = ~100 km Entfernung.
      Auf einem Einsatz mit der Me 262 verschwand Günther Lützow am Nachmittag des 24. April 1945 in der Gegend um Ingolstadt und Donauwörth. Lützow hatte am Morgen noch einen Luftsieg über eine Martin B-26 gemeldet. Nachmittags griff er mit anderen Me 262 einen Verband von Martin B-26 Bombern an, die aber von Thunderbolt-Jägern geschützt wurden. In dem sich entwickelnden Luftkampf ging Lützow in einen Sturzflug, den er nicht mehr abfangen konnte. Die Maschine schlug in den Boden und explodierte. Sowohl eine Suche seiner Kameraden als auch die der amerikanischen Streitkräfte nach der Absturzstelle blieben bis heute erfolglos.


      So 1) Nach den Schreiben, von dem Autor wie in Wikipedia dies Geschrieben hatte, so Befindet sich der Absturz Raum Zwischen Donauwörth und Ingolstadt.
      So von West nach Ost Flugstrecke.
      Und dein Ort Erding liegt Süd Ost und auf eine Entfernung von 100km von Donauwörth.

      Der ME 262 flog circa 800-850 km/h.
      800Km/h = 13.33 km/mn
      so in dem Fall, dass er hier abgestürzt wäre, so hätte er zwischen 7-8 Minuten noch fliegen können/Müssen.

      Hier, als Faktor, kennt man nur das, dass Flugzeug von dem Oberst, gleich auf dem Boden Abgestürzt ist.
      War er Gleich schon Tot durch ein Feind Schuss.....

      und 7-8 Minuten, fliegen wenn man Verletzt ist, usw... also hier denke ich, hier muss man schon groß nerven haben, für die Schmerzen zu vertragen.
      Und dies alles ohne dass, das Flugzeug zu Groß Beschädigt ist.

      Also neh, denn hier, sowie der Absturz Geschrieben war, hier der Raum handelt es sich nur um den Raum zwischen Donauwörth und Ingolstadt.

      So er prall sein Flugzeug auf dem Boden, und explodierte gleich.
      So handelt es sich hier, um ein Ganz andere Piloten.

      Hier werden wir nach weiter sehen später mit meine Text.
      Grüße Gerard

      Post was edited 1 time, last by “leclerc” ().

      ME 262 Verluste ??

      Hallo,

      danke für die vielen Unterstützungen, was in anderen Foren oftmals nicht der Fall ist.

      Die Benennung von Lützow war keine Behauptung von mir, sondern nur eine der Möglichkeiten. ES soll nicht heißen, der und kein anderer, sondern er könnte es sein. Das kam vielleicht falsch herüber.
      Habe schon diverse Bücher gelesen über Lützow und sein Schicksal, auch ältere aus früheren Jahren also 60er 70 er .......
      IN keinem konnte der genaue Absturzort bestimmt werden, da keiner seiner Kameraden es genau beonachtet hatte.
      Die Angabe Donauwörth Ingolstadt ist auch nur Schätzung, im Laufe eines Luftkampfes waren die Ortsangaben in der Regel ungenau !!
      Wie gesagt ich behaupte nicht er war es, ich behaupte nur er könnte es sein !!
      Waren die Flieger z.B., schon südlich von Donauwörth, und gingen dann in einen "Sturzflug" über, aus welcher Höhe war das ? . schon für eine Fehleinschätzung von etwa 20 km möglich.
      Waren sie schon 3-4 Minuten hinter Donauwörth, könnten sie schon wieder ca. 30-40 km zurückgelegt haben.
      Das alles summiert sich, und so liegt Erding im Bereich des Möglichen.
      Welcher Pilot es dann ist, spielt nicht die große Rolle.
      Wichtig ist das Schicksal des dort abgestürzten Piloten zu bestimmen.
      Und bisher ist eben nur Lützow aufgetaucht.
      Zitat aus Wikipedia ist aus einem der Bücher abgeschrieben.

      Was noch dazukommt und die Suche deshalb schwermacht, ist daß 1 Woche vorher am 18. in Erding und Freising eine Bombardierung seitens der Allierten erfolgte bei der allein in Erding 114 Tote zu beklagen waren.
      Kann also durchaus passiert sein, daß der Pilot der 262 da drunter rutschte, und dann nicht mehr in den Unterkagen aufgeführt wurde.
      Ein Bekannter von mir hat im dortigen Ordnungsamt die alten Sterbelisten aus der Zeit durchforstet, aber nix konkretes gefunden.
      Der ehrenamtliche dortige Heimatforscher usw... konnte auch nicht weiter helfen.
      Kontakt kam über die Friedhofsverwaltung zustande.
      Es ist schon einiges passsiert, aber unglaublich schwierig.

      trim

      Post was edited 1 time, last by “trim” ().

      RE: ME 262 Verluste ??

      Hallo Jafü,

      ich denke er war es. Leider habe ich mir damals keine Aufzeichnungen gemacht. Es ist viele Jahre her und ich war damals noch nicht so involviert und interessiert, so dass ich eben nur dabei war. Später habe ich dann Aufzeichnungen gemacht. Der Pilot, das Wrack oder auch nur die Wrakteile waren schon damals, in den frühen Nachkriegsjahren von schrottsammelnden Polen geborgen worden, so dass das Interesse meinerseits nicht so da war.
      Vielleicht hat der Pilot ja auch überlebt?

      Danke für Info; gibt es evtl. noch mehr?

      Gruß Karl

      Nachtrag: War das die Maschine B3+LH, W.Nr.: 110803, Abschuss von Lange durch russ. Piloten?

      Gruß Karl

      Post was edited 2 times, last by “Karl Grohmann” ().

      Hallo,

      die Maschine war in der Tat die 110 803 (aber: B3+GH), Absturz bei Übungsflug, 100%, Uffz. Kurt Lange, die Ortsangabe lautet in der GQM nur "SW Giebelstadt". Deshalb meine Frage...

      @ leclerc: Das "Kopieren - Einfügen" im Zusammenhang mit Langes Verlust in Deinem Beitrag ist Käse aus dem Internet, weder belegbar noch in irgendeiner Form überhaupt nachvollziehbar! Wie kommst Du darauf, daß russische Piloten in der Ecke aktiv waren??? Ich will nicht behaupten, daß "die Russen" gar keine 262 abgeschossen haben (wenn mir auch "ad Hoc" nix nachweisbares dazu einfällt), aber in diesem Raum ganz bestimmt nicht...

      Gruß,

      Jafü

      Post was edited 2 times, last by “Jafü Mittelrhein” ().

      @Jafü Mittelrhein, ich darf mehr fragen, warum jetzt so eine Käse über Kurt Lang?

      Bis Jetzt ist es ja aufgeklärt worden, das der Absturzraum in Münchner Umgebung ist.
      So warum kommt ihr jetzt mit der Einheit 1./KG(J) 54 vor, wenn in diesem Raum der JV44 Zuständig war?

      Also bei meine Erste Antwort, hier ja, hier hatte zu schnell Gelesen, und hatte alle Abschüsse oder Abstürze gelistet von den Datum Februar-März und April 1945.

      Aber der Thread Starter, er anfragte bloß über den Raum Süd Deutschland.
      So hier, war es nur der Raum wie unter dem Befehl von Adolf Galland gewesen war.

      Also hier, kann man weiter Sprechen über den Absturz von Oberst Lützow, oder von andere Piloten von dem JV-44 oder JG-7 von ME-262 wie zu diesem Zeitraum auf dem Flugplatz von München abgeflogen waren. Aber nicht das Thema Verpfuschen, mit daten in dem Thema starter nicht behelfen seine Frage zu beantworten.

      und für deine Frage zu beantworten, ich bearbeite nur Übersetzungen, von den Russische Texte, also dies über Kozhedub Me 262 Abschuss.

      Kozhedub is believed to have shot down one of the first Messerschmitt Me-262 jets to be encountered on Eastern Front during February but the date for this remains dubious. The date given by Kozhedub himself is the 19th while others are suggesting the 15th or 24th of February. It seems most likely that this claim has never been officially accepted as it cannot be traced in his "nagradnoj lisf'- the recommendation submitted by Polkovnik Chupikov, the commander of the 176 GIAP, for the award of his third title of Hero of the Soviet Union on March 31, 1945. On March 18 he claimed a Fw 190 that crashed 5-6 kilometers northwest of Kiistrin and five days later four La-7s with Kozhedub and Major Kumanichkin in the lead tackled with some 30 Fw 190s in the Seelow area. Kozhedub and Major Titarenko attacked from the sun claiming single 190s each on their first pass before breaking away in a high speed climb. In continuing action Kozhedub bagged a second while in taking on another gaggle Kumanichkin and his wingman, Gromakovskij, both knocked down singles with the latter's victim taking to his parachute. By March 31, 1945 Kozhedub had reached 60 confirmed kills becoming the top Allied fighter pilot of the war.

      "On February 19, 1945, 1 was on a lone-wolf operation together with Dmitry Titorenko to the north of Frankfurt. I noticed a plane at an altitude of 350 meters (2,170 feet). It was flying along the Oder at a speed that was marginal for my plane. I made a quick about-face and started pursuing it at full throttle, coming down so as to approach it from under the "belly." My wingman opened fire, and the Me-262 (which was a jet, as I had already realized) began turning left, over to my side, losing speed in the process. That was the end of it. I would never have overtaken it if it had flown in a straight line. The main thing was to attack enemy planes during turns, ascents or descents, and not to lose precious seconds."


      beantwortet es deine Frage über mein käse über die Russische in dem Raum von Frankfurt also Raum von dem 1./KG(J) 54.
      Also ja einigen Ansagen Gleich den Namen von Kurt Lange.
      Aber hier sowie du bemerken kannst, wie von eine Andere Quelle kommt, hier wird kein Namen von Kurt Lange vorgebracht.

      Also darf ich bitten, uns nur zu beschränken auf die Abstürze aus dem JV44 von Galland!
      Danke für dass der Trim Antworten findet, für sein Flugzeug Reste wie in Erding Liegt.
      Grüße Gerard
      Original von leclerc
      Bis Jetzt ist es ja aufgeklärt worden, das der Absturzraum in Münchner Umgebung ist.
      So warum kommt ihr jetzt mit der Einheit 1./KG(J) 54 vor, wenn in diesem Raum der JV44 Zuständig war?


      Hallo,

      wer behauptet denn, daß nur der das JV 44 dort "zuständig" war? Kurz vor Kriegsende verlegt die III./KG(J) 54 nach Erding, auch einige Maschinen der II. Gruppe landeten Ende April von Prag kommend dort und fielen offenbar Tiefangriffen zum Opfer. Soweit die Geschwaderchronik des KG 54.

      Laut "Production Log" wurden zwei Maschinen der II. im Raum Erding am 28. oder 29.04. bei Angriffen gegen US-Truppen von der Flak abgeschossen; ich denke, daß es sich hierbei um einen Übersetzungsfehler zu den o.g. Tiefangriffen handelt, schau aber gerne nochmals nach, ob in den ULTRA-Meldungen dazu etwas vorliegt.

      Kozhedub: wenn er schon selbst nicht weiß, wann er denn so einen Vogel abgeschossen haben will...

      Gruß

      Jafü

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      Moien Leclerc,
      nun ja, es gibt zwei Frankfurts, einmal das am Main und das andere an der Oder. Muß man berücksichtigen. Zum Zeitpunkt des Verlustes von Uffz. Lange flog das KG 54 Einsätze gegen die Amerikanier bzw. Briten, also im belgisch-holländischen Raum bzw. im Elsass.
      h.