Brückenkopf Woronesh 1

      Brückenkopf Woronesh 1

      Der Brückenkopf Woronesh ist am 5. und 6. Juli 1942 erobert worden. Wochenlang toben schwere Kämpfe um ihn, die Russen wollen den Frontvorsprung unbedingt von Norden und Süden her eindrücken. Panzerangriff folgt auf Angriff, unsere Stukas sind täglich im Einsatz. Die größten Kämpfe sind im nördlichen Teil des Brückenkopfes, beim Krankenhaus. Dort liegen viele zerstörte Panzer. Bei Nacht jagen Leuchtspurgeschosse wie feurige Lichterketten durch den Himmel.
      Chronik der Kämpfe:
      12.7.1942: Im nördlichen Teil 40 Panzer vernichtet.
      19.7.: Im nördlichen Teil schwere Infanterieangriffe, 36 Panzer zerstört.
      24.7.: Am Nordrand 62 Panzer vernichtet.
      27.7.: In der Nacht 500 Bomben auf die Donbrücken.
      10.8.: Nahkämpfe im nördlichen Teil.
      12.8.: Massierter Angriff mit Artillerie und Flugzeugen, 234 Feindpanzer zerstört.
      14. -16.8.1942: Starke Angriffe am Fluss Woronesch.
      Gegen Ende des Sommers lassen die Angriffe langsam nach.



      Berichte des Oberkommando der Wehrmacht (OKW)
      Woronesh, die Stadt am Don, lag Anfang 1943 bei Beginn des Rückzuges im Bereich der Heeres Gruppe "B". [Generaloberst Freiherr von Weichs] und da lag die Verantwortung bei der 2. Armee mit den Korps: [Stand 01.01.1943 laut Kriegs-Tage-Buch des OKW]

      VII. AK (Armee-Komm.) = 323.ID, 1/3 168.ID, 75. und 57.ID, 1/3 383.ID (Gruppe Don) und Gruppe Oberst Roth;
      XIII. AK = 377., 340., 68. und 82.ID; LV. AK = 1/3 88.ID, 2/3 383.ID, 45. und 299.ID -

      Lage am 25. Januar 1943
      Ostfront:
      ..."Beim Korps Cramer (nunmehr der 2. Armee unterstellt) trafen die 168.ID und die Reste der ung. 1.Pz.-Div. ein. Die Korpsgruppe Siebert vermochte schweren Angriffen standzuhalten. Im Brückenkopf Woronesh wiesen Nachtruppen des VII. AK feindliche Stoßtrupps ab und lösten sich dann vom Feinde, um zum Westufer des Don zurückzugehen. Erstmalig wurde die 2. Armee auch im Norden angegriffen, doch blieb die Abwehr erfolgreich.

      26. Januar 1943
      An der gesamten Front der 2. Armee griff der Feind an, errang aber nur Teilerfolge. Vom Brückenkopf Woronesh fasste er Fuß auf dem Westufer des Don.
      27. Januar 1943
      Bei der 2. Armee erweiterte der Gegner die entstandene Lücke. Das XII. und XIII. AK begannen sich planmäßig abzusetzen. Bei Sacharowka gelang es dem Gegner mit Hilfe von Panzern, 7 km tief einzubrechen.

      28. Januar 1943
      Die 2. Armee wehrte bei Gorschetschonje starke Angriffe ab und setzte sich an ihrer Süd- und Südwestfront planmäßig ab. An ihrer Nordfront drängte der Gegner scharf nach; er konnte Gelände an der Einbruchstelle gewinnen.

      29. Januar 1943
      Auf dem Nordflügel der 2. Armee drang der Gegner mit Hilfe von Panzern bis zur Linie Kastronoje - Sowjetskyj vor.

      1. Februar 1943
      Die 2. Armee wies Angriffe ab. Das VII. AK erzwang den Durchbruch bei Gorschatschnoje und wehrte Angriffe gegen die Südfront ab. Das Gren. Rgt. 199 "List" schlug sich zu ihm durch. Am Tim-Abschnitt schlug die 4. Pz.-Div. vorgehende feindliche Kräfte zurück und bereitete sich zum Stoß in deren Flanke vor. Das LV. AK, deren Südflügel starke Angriffe abwehrte, ging auf die Ssosna-Stellung im Abschnitt Kolina - Limowoje zurück.

      2. Februar 1943
      Bei der 2. Armee vereinigte sich das VII. AK mit der 26. Div. in Oskol, von wo sich das Korps in nordwestl. Richtung auf dem Tim durchkämpfen will. Der Versuch des Feindes, bei Tscheremissinowo den Tim zu überschreiten, wurde vereitelt.

      4. Februar 1943
      Das VII. AK trat zum Durchbruch in Richtung Tim an. Beim LV.AK überschritt der Feind die Bahnlinie Kursk, Orel.

      10. Februar 1943
      Die 168. Div. kämpfte sich durch Belgorod bis Tomarowka durch. - Die 26. Inf.-Div. gewann Anschluss an den Stützpunkt Korowino, die Gruppe Gen. Bruckmann an die Gruppe Gen. Siebert. Die neue HKL auf dem rechten Flügel der 2. Pz. Armee wurde von überlegenen Kräften angegriffen; ihnen gelang ein Einbruch westlich Malo - Archangelsk. ..."
      froller
      Hallo,

      Ergänzung 1942:

      6.7.1942: Die westlich und südwestlich Woronesch vorgehenden eigenen Divisionen konnten die Brückenköpfe gegen schweren Widerstand in ausgebauten Stellungen nur wenig erweitern. Besonders hart wird um die Eisenbahnbrücke hart westlich Woronesch gekämpft.

      7.7.1942: Woronesch ist vom Deind geräumt. Eigene Truppen sind vom Nord- und Westrand der Stadt zur Besetzung angetreten. In der Vorstadt östlich W. noch russische Kräfte. Gegen die Nordflanke der 4. Panzerarmee werden starke Feindkräfte, u.a. aus dem Raum Moskau herangeführt. Sie wurden unter großen Panzerverlusten abgeschlagen. Eine großer Teil der im Winter neu aufgestellten russischen Panzerekräfte wurde in diesem Raum südlich Jelez vernichtet.

      8.7.1942: Im Vorort Woronesch wird noch gekämpft. An der Nordfront der 4. PA halten die schweren Kämpfe an.

      9.7.1942: An der Nordfront südlich Jelez hält der Feinddruck an. Alle Angriffe wurden unter hohen Verlusten abgewiesen.

      10.7.1942: Den Don aufwärts bis Woronesch nur geringe Feindtätigkeit.

      11.7.1942:Bei Woronesch griff der Feind die Gegend nördlich der Stadt an und wurde nach vorübergehenden Einbruch zurück geworfen. Weitere starke Angriffe an der Front südlich Jelez.

      13.7.1942: Bei einem starken Angriff mit etwa 200 Panzern wurde die eigene Stellung bei Woronesch durchstoßen und ging die Ziegelei nördlich der Stadt verloren. Schwere Angriffe auch an der nordfront der 4. PA im Raum südlich Jelez.

      14.7.1942: Südlich Woronesch gelangten russische Verbände auf das Westufer des Woronesch nördlich Maslowka. Südöstlich Jelez wurde eine Feindgruppe eingeschlossen und Gelände gewonnen. Einzelne Angriffe wurden abgewiesen bzw. in der Bereitstellung zerschlagen.

      15.7.1942: südlich und nördlich Woronesch halten die schweren Kämpfe an. Durch 'Einsatz der Luftwaffe hat der Feinddruck etwas nachgelassen. An der Front südlich Jelez keine besonderen Handlungen mehr.

      16.7.1942: An der Nordfront des Brückenkopfes heute schwere Abwehrkämpfe. Die angriffe haben jedoch nicht mehhr die Wucht des Vortages, Die am 14.7. abends gehaltene Front wurde an keiner Stelle eingedrückt. Zwischen Don und Olym grift der Feind zur Aufklärung an mehreren Stellen in Regimentsstärke an. Die auf das Westufer des Woronesch vorgedrungene Feindgruppe wurde vernichtet. Ein gegen die Nordfront des Woronesch-Brückenkopfes vorgetragener Feinangriff von 60 Panzern wurde abgeschlagen.

      17.7.1942: An der Nordfront von Woronesch und nördlich Semljansk dauern die Angriffe mit Panzerunterstützung an. Die Feindunternehmungen sind unzusammenhängend durchgeführt, die aufgetretene Panzer- und Luftwaffenunterstützung läßt ein Fortdauern der Angriffe und des Widerstands erwarten. Lebhafte Feindbewegungen in den Wäldern nördlich und nordwestlich Woronesch lassen auf weiteren Druck schjließen.

      18.7.1942: An der Donfront Woronesch bis südlich Liwny Fortdauer schwächerer und stärkerer mit Pz.unterstützung vorgetragener Angriffe, die überall abgewiesen wurden.

      19.7.1942: Bei Woronesch starke Marschbewegungen und Ansammlungen festgestellt, so dass Bild der Feindlage unverändert ist. Angriffsabsichten des Feindes bestehen weiter. Angriffe auf die Nordfront des Woronesch-Brückenkopfes wurden abgewiesen.

      20.7.1942: Gegner ist an der Nordflanke des Woronesch-Brückenkopfes zu dem erwarteten Angriff angetreten. Er führte ihn mit massierten Inf.kräften, weniger Panzer, jedoch mit starker Artillerie (20 Batterien). Im schweren Abwehrkampf wurde der angriff überall abgewiesen.

      21.7.1942: Der Gegner setzte auch am gestrigen Tage seine Angriffe gegen den Woronesch-Brückenkopf fort, ohne einen Erfolg zu erzeilen. Bei Abwehr mehrmaliger Angriffe mit Pz.unterstützungen wurden ^11 Pz. abgeschossen. Zwischen Don und Olym zeichnet sich erhebliche Feindverstärkung ab.

      22.7.1942: Gegen den Brückenkopf Woronesch setzte der Gegner seine Panzerangriffe von Norden her fort. Auch südlich Jelez wurden starke feindliche mit Pz. und Art. unterstützte angriffe unter Verlsuten abgewiesen.Die feindliche Luftwaffe beteiligte sich stark an den Kämpfen.

      23.7.1942: Die Pz.angriffe auf den Brückenkopf nördlich Woronesch wurden wiederholt. Sie wurden sämtlich ab gewiesen. Südlich Jelez erfolgten wieder Angriffe , einigen Panzer gelang der Durchstoß 2o km nach süden. Sie wurden vernichtet.

      24.7.1942: Südlich Jelez wurden de russischen Panzerangriffe fortgesetzt, Teile der 9. PD sind zum Gegenangriff angetreten. Bei Woronesch wurden die russischen Angriffe gestern nicht wiederholt.

      25.7.1942: An der gestrigen Einbruchsstelle südlich Jelez wurden die Angriffe mit Panzern weiter fortgesetzt. Die gestern durchgebrochenen Kräfte wurden angegriffen und nach Norden zurück geschlagen. Die Zahl der vernichteten Pz. im Raum Woronesch und nördlich davon ist am gestrigen Tag auf 103 gestiegen.

      26.7.1942: Angriffe des Feindes mit 70 Pz. auf den Nordteil des Brückenkopfes W. wurden unter erheblichen Feindverlusten abgewiesen, 17 Pz. abgeschossen oder außer Gefecht. Russische Angriffe gegen die Einbruchsstelle südlich Jelez wurden zurück geschlagen, die Bereinigung der Einbruchsstelle wurde fortgesetzt. Mit weiteren Angriffen in dieser Gegend ist zu rechnen.

      27.7.1942: Neue zuführungen des Feindes auf den Bahnen ostwärts und südlich Woronesch lassen auf erneute Angriffe schließen. Nördlich Woronesch wurden mehrere Angriffe zurück geschlagen. Nach Gefangenen sollen hier 60 Pz. eingesetzt gewesen sein. Eigene Inf. und Pz. stießen zur Bereinigung des Einbruch südlich Jelez weiter vor.

      28.7.1942: Nur kleine Störangriffe bei Woronesch. Südlich Jelez wurden Bereitstellungen mit Art. und Luftwaffe bekämpft.

      29.7.1842: Nach Aufklärung verstärkt sich der Feind nördlich Woroneschu nd südlich Jelez laufend. Angriffe nördlich Woronesch mit ca. 20 Pz. wurden abgewiesen. Südlich Jelez ist ein kleinerer Angriff im Gange.

      30.7.1942: Feindliche Angriffe aus Osten auf Woronesch wurden abgewiesen. Aufklärung stellte nördlich W. etwa 25 Pz. in Bereitstellung fest. Ein Angriff auf die ehemalige Einbruchstelle wurde abgewiesen. Südlich Jelez sind wieder starke russische Bereitstellungen erkannt.

      31.7.1942: Bei Woronesch wurden Feindkräfte, die auf das Westufer des Woronesch vorgedrungen sind, zurück geworfen.

      1.8.1942: Im Raum W. und nördlich davon starkes Art.feuer, weitere stärkere russische Ansammlungen gemeldet.

      Quelle: Mehner, Geheime Tagesberichte der dt. WM-Führung.
      Hallo,

      sehr Interessante Informationen, passen prinzipiell gut im meine Recherchen.
      Suche Info- Material der 389 ID IR 544. Mein Opa ist 80 Km südwestlich von Woronesch gefallen.
      Stehen in den genannten Quellen auch Angaben über das gesuchte?

      Fritz Roller, werden die Lebenserinnerungen online gestellt? Hätte starkes Interesse! Bin auch Baden Württemberger, Heilbronner.


      Noch eine Frage, lt. meinen Rechererchen folgender Inhalt:
      Am 28.06. konnte die Heeresgruppe Süd des Generalfeldmarschalls von Bock ihr Unternehmen Blau eröffnen. Zur Verfügung standen die 2. Armee (Freiherr von Weichs), die 4. Panzerarmee (Hoth), die 6. Armee (Paulus), die 17. Armee (Ruoff) und die 1. Panzerarmee (von Kleist) sowie die ungarische 2. Armee (von Jány) und die rumänische 3. Armee (Dumitrescu). Die aus den Räumen Kursk und Belgorod hervorbrechenden Zangenarme sollten sich bei Stary Oskol treffen, um Timoschenkos angeschlagene Truppen einzukesseln und zu vernichten. Durch vorzeitige Erbeutung der Angriffspläne waren die Sowjets gewarnt und konnten sich nach Osten absetzen. Paulus schloß einen leeren Kessel.
      Stary Oskol ist ca. 80 - 90 Km unterhalb von Woronesch. Ich hatte bis jetzt den Eindruck, dass die Kampfhandlungen zurück gingen. Kann man das bestätigen oder dementieren? Gegner der 389 ID war die 21. Armee

      Könnte ich wenn die 389 ID oder das IR 544 in der Literatur erwähnt sind die ISBN Nummer haben? Wäre nett

      Danke

      Christian

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      Lebenserinnerungen

      Hallo Christian
      ich sende sie dir gerne online. Darin kommt auch Stary Oskol drin vor.
      Gib mir deine Adresse an appeleshof[at]gmx.de
      Zum hier einzustellen sind sie zu groß, da sie den Zeitraum von 41-45 umfassen.
      Gruß
      froller

      Email-Adresse zwecks Spamvermeidung verfremdet. Kordula
      froller
      Original von cpa95
      Literatur: A. Schwarz, Woronesch/Don-Stellung 1942/43 mit vielen Berichten zum Kampfverlauf dieser 7 Monate


      Hallo cpa,

      noch eine Frage. Bezieht sich die empfohlene Literatur auch auf den Zeitraum Mai 42 - Juli 42 und sind auch die Frontverläufe / Ereignisse ca. 80 Km südlich Woroneschs (bei Charkow) zu finden?



      Landser

      RE: Brückenkopf Woronesh 2

      Hallo Fritz, ich bin noch neu im Forum. Heute habe ich eine Bescheinigung aus dem Nachlaß meines Vaters gefunden, der beim Gren.Reg. 594 in Woronesh kämpfte. Diese habe ich ins Forum gestellt. Nachher habe ich erst die Fotos von Dir gefunden. Auf der Skizze vom Brückenkopf habe ich auch Reg. 594 gefunden. Weißt Du noch etwas zu 7./Gren.Reg. 594? Es gibt noch eine Bescheinigung von 1943 über Sturm- bzw. Nahkampftage. Bei dieser steht oben 2./Gren.Rgt.594 (Rädeker). 17.3.43 Angriff auf Kybzy, 21.3.43 Angriff auf Bitize und 17.3.43 Abwehr eines Gegenstosses auf Kybzy oder Rybzy (Nahkampftag). Truppenbericht vom 30.3.43 Rädeke Oberstleutnant und Kompanie-Führer. Am 8.8.43 war noch ein Sturmtag in Puschkarewka. Auf einer anderen Bescheinigung steht oben IV/5.Rgt. Baacke 2.Kp. Ich kann mir unter diesen Bezeichnungen nicht viel vorstellen. Mein Vater wurde 1944 schwer verwundet (Gehirnstreifschuss u.a.) Er wurde in Prag in der Uniklinik operiert und war dann in der Genesungskompanie in Donaueschingen wo er dann 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet. Er starb 1965 auch an den Spätfolgen seiner fünffachen Verwundung.
      Mit freundlichen Grüßen vom familienfuchs
      Der Siege göttlichster ist - das Vergeben.
      Friedrich Schiller

      RE: Brückenkopf Woronesh 2

      Hallo Familienfuchs. Leider kann ich zu der Einheit Ihres Vaters nichts beitragen. Grund: Die 323. ID hatte ca 10000 Soldaten die sich Kaum kannten. Nur die in derselben Einheit kannten sich untereinander, was aber auf die anderen Komp. Batt. und Regimenter nicht mehr zu traf. Es wäre alsa fast ein Wunder, wenn man sich gekannt hätte. Ich war auch nicht in dem Reg., sondedrn bei den Nachrichten abteilung. Näheres über die 323. ID lesen sie unter Veteranen errinern sich. Fritz Rollers Errinnerungen.
      Weiter alles gute zu Ihren Nachforschungen
      Freundliche Grüße
      Fritz Roller
      88 Jahre alt
      froller

      RE: Brückenkopf Woronesh 2

      Hallo Fritz, danke für die schnelle Antwort.
      Im Forum bekam ich den Hinweis zu dem Namen Baacke, 323.
      Allein die Skizze von Woronesh bedeutet mir schon viel.
      Mein Vater wäre heuer 99 geworden! Als Kinder haben wir ihn viel ausgefragt über Rußland. Aber damals wollte er gar nicht so viel erzählen. Er war 1944 auch kurze Zeit mit einem Truppenteil abgetrennt, konnte aber mit Hilfe von russischen Bauern fliehen und kam dann zu einer anderen Kompanie. Danach wurde er verwundet. Ich betreibe Familienforschung und möchte viel über die Vergangenheit erfahren.
      Nochmals Dank und Anerkennung, daß Du Dein Wissen noch weitergibst!!
      Grüße vom familienfuchs
      Der Siege göttlichster ist - das Vergeben.
      Friedrich Schiller
      Hallo,

      vielen Dank für die Karte Hans, hast Du evtl. noch eine Version mit den Gebieten etwas nördlicher, sprich Raum Spasskoje,Fedorowka ?

      Vielen Dank im voraus !

      Gruß aus dem kalten Norden,
      Lorenz
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      Suche Infos zur 340 ID bzw. IR 694 besonders Juli 1942
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